18.12.14 08:14 Uhr
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USA: Mörder von deutschem Austauschschüler Diren verurteilt

Soeben wurde bekannt, dass Markus K., der Mörder des deutschen Austauschschülers Diren aus Hamburg, der vorsätzlichen Tötung schuldig gesprochen wurde.

Markus K. hatte den Deutschen am 27.11.2014 im Bundesstaat Montana erschossen, als dieser sich Zutritt zu K.s Garage verschaffte.

Die Verteidigung berief sich auf die sogenannte "Castle Doctrine", nach der jeder unbefugte Eindringling in Notwehr getötet werden darf. Dies aber wurde vom Gericht verneint.


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WebReporter: eric_mueller87
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Urteil, Mörder
Quelle: focus.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.12.2014 08:38 Uhr von Jlaebbischer
 
+4 | -1
 
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Ich frage mich dabei, ob da nicht ein rotes Telefon geklingelt hat.
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18.12.2014 08:43 Uhr von a.maier
 
+15 | -5
 
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Heist das jetzt ich muss jeden, der sich unerlaubt Nachts in meiner Garage befindet, erstmal freundlich begrüßen? Und das in einem irren Land wo sich jeder Waffen kaufen kann?
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18.12.2014 08:44 Uhr von artemi
 
+1 | -1
 
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27. April
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18.12.2014 08:48 Uhr von gugge01
 
+12 | -10
 
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Türke , kein Deutscher soviel Zeit muss sein.
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18.12.2014 08:52 Uhr von Johnny Cache
 
+10 | -6
 
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Und nach wiederholten Einbrüchen darf man sich nicht auf die Lauer legen? Was ist denn das für ein Quatsch?
Aber scheißegal was der jetzt an Strafe bekommt, der Einbrecher hat seine gerechte Strafe bereits erhalten und wird es auch sicher kein zweites mal mehr tun.
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18.12.2014 08:55 Uhr von Knutscher
 
+3 | -10
 
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Markus K. ??
wurde beim Mörder die Nationalität bekannt gegeben ?? Also nicht die im Pass, sondern die Echte ?!!??!?
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18.12.2014 08:58 Uhr von psycoman
 
+14 | -7
 
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"Der Angeklagte hatte den unbewaffneten Diren am 27. April in der Stadt Missoula (Montana) erschossen. Der Schüler war nachts in die offene Garage des Mannes eingedrungen. Der 30-Jährige hielt Diren für einen Einbrecher und feuerte mit einer Schrotflinte. Schon kurz nach der Tat wurde darüber diskutiert, ob sich der Schütze gemeinsam mit seiner Partnerin auf die Lauer gelegt habe. Bei der Familie war mehrfach eingebrochen worden."

Wenn bei mir schon mehrfach eingebrochen wurde, wäre ich auch empfindlich, wenn sich jemand nachts in meiner Garage aufhält.
Was hatte Diren da denn zu suchen?
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18.12.2014 09:10 Uhr von Power-Fox
 
+7 | -12
 
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Wie hier alle schreiben das der "einbrecher" seine gerechte strafe bekommen hat.. *kopfschüttel* wir waren ja auch alle dabei!!

das in den USA in manchen provinz käffern fast jedes haus in einer Straße gleich aussieht ein Junger Mann im dunkeln nach hause wollte und sich vielleicht verlaufen hat????

der haus eigentümer die Garage absichtlich offengelassen gelassen hat.. und laut US medien sogar die handtasche der Gattin davor gestellt hat den Jungen mit 4(!!) schüssen niedergemetzelt hat mit einer schrottflinte reicht schon 1 schuss und notwehr endet sobald die gefahr neutralisiert ist aber das ist wohl alles uninteressant??

Hauptsache man kann sagen:

"Der Einbrecher hat seine gerechte Strafe erhalten"

ein "Einbrecher" der nur ein Teenager war der einen Fehler gemacht hat...
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18.12.2014 09:10 Uhr von TinFoilHead
 
+6 | -4
 
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Riecht nach einem Geschenk für den Vasallen Deutschland.
Nicht, das die Deutschen nachher noch eine eigene Meinung zu den Waffengesetzen in den USA haben, und sich wie im Falle der US-Totalüberwachung auch öfter nicht zurückhalten, diese Kund zu tun.

Noch mehr Gegenwind kann man in den USA jetzt nicht gebrauchen, also...

Wenn ich 5, 7, 10 mal von Mäusen heimgesucht werde, die mir was klauen, was mache ich dann?
Ich stelle Mausefallen auf, oder nicht? Denn mit Speck fängt man Mäuse, oder nicht? Wer soll einem auch helfen, wenn die dortige Polizei scheinbar nur dazu da ist, gegen das eigene Volk gewalttätig zu werden?

Gibt es eigentlich dort ein Gesetz, das Bürgern vorschreibt, ihre Häuser zu verschliessen, zu verrammeln? Oder gibt es eines, das Einbruch verbietet, und dem Opfer die Gegenwehr erlaubt?

Stand-your-ground law
(deutsch: „Nicht von der Stelle weichen“) werden umgangssprachlich Gesetze von zurzeit über 30 amerikanischen Bundesstaaten bezeichnet, die es in ihrem Geltungsbereich einem Menschen erlauben, Gewalt bis hin zu tödlicher Gewalt anzuwenden, um sich gegen einen rechtswidrigen Angriff zu wehren. Sie setzen die im amerikanischen Recht etablierte Pflicht außer Kraft, vor einem Einbrecher oder Angreifer zurückzuweichen, bevor man zu „defensiven Maßnahmen greift, die eine andere Person töten oder schwer verletzen sollen oder dieses verursachen können“.

Natürlich ist es tragisch und traurig, was dort passiert ist, aber hoffentlich lernen so wenigstens andere Eltern davon, wo man seine pubertierenden Kinder nicht unbedingt als Austausschschüler hinschicken sollte.
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18.12.2014 09:47 Uhr von Frudd85
 
+8 | -9
 
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@a.maier:
"Heist das jetzt ich muss jeden, der sich unerlaubt Nachts in meiner Garage befindet, erstmal freundlich begrüßen?"

Nein, das heißt nur, dass du keine Fallen in deiner Garage aufbauen solltest.


@gugge01:
"Türke , kein Deutscher soviel Zeit muss sein."

DAS ist dir grade wichtig?! Das ist widerlich und ekelhaft.


@Johnny:
"Und nach wiederholten Einbrüchen darf man sich nicht auf die Lauer legen? Was ist denn das für ein Quatsch?
Aber scheißegal was der jetzt an Strafe bekommt, der Einbrecher hat seine gerechte Strafe bereits erhalten und wird es auch sicher kein zweites mal mehr tun."

Man darf keine perfiden Fallen konstruieren und in die Dunkelheit ballern, wenn man in einer Gegend lebt, in der es bekannt ist, dass Jugendliche gerne mal in Garagen nach Alkohol suchen. Das ist kein Quatsch, sondern gesunder Menschenverstand.
Und von einer "gerechten" Strafe zu sprechen nahezu biblisch-herablassend.


@TinFoilHead:
"Ich stelle Mausefallen auf, oder nicht? Denn mit Speck fängt man Mäuse, oder nicht? Wer soll einem auch helfen, wenn die dortige Polizei scheinbar nur dazu da ist, gegen das eigene Volk gewalttätig zu werden?"

Dein Vergleich hinkt gewaltig. Ein Mensch ist keine Maus, den man mit tödlichen Fallen "fängt" - schon gar nicht, wenn man keine Ahnung hat, wen man da in die Falle lockt.

Und der zweite Satz ist pure Polemik, mehr nicht.


"Gibt es eigentlich dort ein Gesetz, das Bürgern vorschreibt, ihre Häuser zu verschliessen, zu verrammeln? Oder gibt es eines, das Einbruch verbietet, und dem Opfer die Gegenwehr erlaubt?"

Gegenwehr und Fallenstellen ist nicht dasselbe. Und Fahrlässigkeit gehört auch in deine Überlegung - z.B. zahlt eine Versicherung nicht bei einem Einbruch, wenn du als Hausbesitzer alles sperrangelweit offen lässt. Es gibt vielleicht kein Gesetz, das Abschließen verlangt, aber genug andere Dinge - das eigene Hirn zum Beispiel.
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18.12.2014 10:04 Uhr von Dracultepes
 
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@Power-Fox
Wenn du keine Ahnung hast, dann halte dich einfach raus.

Er hat sich nicht verlaufen, er wollte Bier "klauen", das hat seine Begleitung aus der Nacht längst bestätigt.
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18.12.2014 10:15 Uhr von Maverick Zero
 
+8 | -3
 
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Das Urteil ist doch gerecht.

Ja, der Schütze hatte prinzipiell das Recht sein Haus mit (notfalls auch tödlicher) Waffengewalt zu verteidigen, wenn er eine Bedrohung für sich oder seine Familie empfand.

Der Haken an der Sache ist der, dass er die Notsituation provoziert hatte. Genauer gesagt hat er einen Köder gelegt udn sich dann mit Bewaffnung auf die Lauer gelegt mit dem klaren Ziel einen potentiellen Einbrecher anzulocken und dann zu verweunden oder zu töten.

Und hier sieht - offensichtlich - selbst das verquere amerikanische Rechtssystem eine Grenze überschritten.
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18.12.2014 10:28 Uhr von Power-Fox
 
+2 | -5
 
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@ Dracultepes

"Wenn du keine Ahnung hast, dann halte dich einfach raus."

Das sagt grade der richtige..

"Er hat sich nicht verlaufen, er wollte Bier "klauen", das hat seine Begleitung aus der Nacht längst bestätigt"

achso und das glaubst du ihm aufs wort? der kann doch sagen was er will das gegenteil kann ihm keiner beweisen das seine begleitung ja tot ist.. und teenager lügen ja nie.. achja ich vergass du warst ja dabei.. Übrigens ich hatte geschrieben das er sich "vielleicht" verlaufen hat da ich eben "NICHT" dabei war und ich auch nur spekulieren kann..

[ nachträglich editiert von Power-Fox ]
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18.12.2014 10:31 Uhr von KaiserackerSK
 
+4 | -5
 
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Der Typ wollte dass eingebrochen wird. Er ließ die Tür offen und platzierte eine Brieftasche in der Garage. Er wartete mit seiner Schrotflinte auf einen Einbrecher um diesen zu erschießen. Er kündigte diese Hinrichtung sogar vor Bekannten an. Auch wenn es nicht in Ordnung ist bei Leuten etwas zu stehlen, war dies ein lange geplanter Mord.
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18.12.2014 10:39 Uhr von Power-Fox
 
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Hier die news dazu von CBS

http://www.cbsnews.com/...

"Kaarma was intent on luring an intruder into his garage and then harming that person. That night, Kaarma left his garage door partially open with a purse inside."


auf Gut deutsch heißt das er hat die Notsituation auf die er sich beruft selbst herbeigeführt...

[ nachträglich editiert von Power-Fox ]
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18.12.2014 11:26 Uhr von TinFoilHead
 
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Frudd85
Gegenwehr und Fallenstellen ist nicht dasselbe.

Also ist eine nicht verschlossene Garage schon eine Falle, in die man ruhig Einbrechen darf?

Ist es eine Falle, wenn ich Dinge in meiner Garage aufbewahre? Und sei es die Handtasche meiner Frau, die sie da auch vergessen haben könnte. Ist es eine Falle, wenn ich auf meinem eigenem Grundstück meine Garage offen stehen lasse? Fahrlässig vielleicht, aber keine Einladung zum Einbruch.

Oder ist es nur eine Garage die im Privatbesitz ist, und erst zur Falle wird, wenn jemand reintappt? Kein Einbruch in der Garage, kein "Fallen"zuschnappen!

Schon gar nicht in einem Land, das weltweit nicht ganz umsonst als Wilder Westen verschrien ist, in dem, zugegeben, für uns seltsame (Waffen-)Gesetze gelten, aber sie gelten ja nun einmal. Manchmal, für manche, so ähnlich wie hier in D.
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18.12.2014 11:51 Uhr von Frudd85
 
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Nein, eine offene Garage ist dann eine Falle, wenn dort EXTRA, also um Menschen anzulocken, eine Geldbörse deponiert wird (und ich glaube auch Bongs, aber da bin ich mir nicht sicher), wenn dort Kameras und Bewegungsmelder installiert werden und man sich mit einer Shotgun auf die Lauer legt.

Was du beschreibst, ist Fahrlässigkeit, wenn man etwas aus Versehen dort liegen lässt. Hier aber war es keine Fahrlässigkeit, sondern Vorsatz, hier dienten absichtlich deponierte Gegenstände dazu, Menschen anzulocken.

Keine Frage, Diren hat dumm gehandelt (darum geht´s ja in deinem letzten Absatz), aber das steht auf einem anderen Blatt als das, was Markus K. da angestellt hat. Da kann und darf man nicht von Fahrlässigkeit reden.
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18.12.2014 13:13 Uhr von TinFoilHead
 
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Frudd85

Also, ich bin ja der Meinung, das ich auf meinem Privatbesitz auch eine Geldbörse und Bongs in der Garage aufbewahren darf, die Tür offen stehen lassen kann, und trotzdem niemand das Recht hat, dort einzubrechen.
Muss man denn als Bürger seine Garage leerräumen, damit nach einem Einbruch niemand behaupten kann, dies sei eine Falle gewesen?

Aber weil jemand eine Falle aufstellt, muss jemand anders sich ja nicht so verhalten, in diesem Fall kriminell, das er dann hineintappt.

Mich verwundert nur das Ergebniss der Verhandlung, ich vermute, wäre es ein schwarzer amerikanischer Jugendlicher gewesen, der dort ums Leben kam, wäre K. wohl aufgrund von der Stand your Ground und der Castle Doctrin-Gesetze freigesprochen worden.

Im Falle von K. hatte er ja wohl oder angeblich angekündigt, das er tatsächlich eine Falle stellen will, was natürlich dumm war, aus seiner Sicht, uns somit bei diesem Urteil wohl mit ausschlaggebend war.

Ich will nicht das Handeln von K. gutheißen, aber eigentlich hat er ja nach den dort vorherrschenden Gesetzen gehandelt. Seltsamerweise fand der Fall in den US-Medien kaum bis gar keine Beachtung, sonst hätte man ja auf die Kampagne der Regierung zur Entwaffnung der Bürger dort tippen können, welche wohl den Ausgang des Verfahrens erklärt hätte.

So aber denke ich, wollte der "Master" USA den Vasallen D nur ruhig stellen, mit diesem Ergebniss, nach den ganzen Totalüberwachungsaufflügen der US-Regierung gegenüber D.
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18.12.2014 13:41 Uhr von Frudd85
 
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@TinFoil:

Du beantwortest deine Punkte im Grunde selbst.
Klar kann man im Nachhinein fälschlicherweise behaupten, etwas sei eine Falle gewesen, ohne dass es zutrifft - hier trifft es aber zu.
Und genau darum geht´s doch. Es geht doch nicht um mögliche andere Fälle, die anders gelagert sind, in denen wirklich jemand etwas aus Versehen irgendwo liegen lässt oder nicht aus dem Vorsatz, jemanden in eine Falle zu locken - also darum, worauf du die ganze Zeit rumreitest. Das ist ja alles schön und gut und nachvollziehbar - aber eben nicht zutreffend für diesen Fall hier.

Dass Diren natürlich dumm und/oder kriminell gehandelt hat, steht doch außer Frage. Aber auch im amerikanischen Strafrecht (und der öffentlichen Moral) gibt es die Vokabel der Verhältnismäßigkeit.
Und was die rassistischen Implikationen angeht - die haben doch im Grunde auch nichts mit dem Fall zu tun (wobei du sehr wohl Recht haben kannst).

Und das Gericht hat eben festgestellt, dass Kaarma NICHT nach dem Gesetz gehandelt hat. Die Castle Doctrin erlaubt eben nicht das Stellen von Fallen.
Und dass die US-Medien das nicht groß thematisieren, könnte daran liegen, dass im Schnitt dort jeden Tag 7 Kinder und Jugendliche durch Schusswaffen umkommen. Beachtete man jeden Fall mit dieser Aufmerksamkeit wie Deutschland diesen, hätte man keine Zeit mehr für anderes. So zynisch das auch klingen mag.

Und zuletzt darfst du ruhig vermuten, was du möchtest, das steht dir natürlich frei. Auch wenn es keinerlei Indikatoren für deine Vermutung gibt, sie pure Spekulation ist und man auch ruhig vermuten kann, dass dieses Urteil ein ganz normales war, ohne Master-Vasallen-Beziehung, ohne politische Seilschaften und ohne Zusammenhang zum NSA-Skandal. Aber man darf auch ruhig kreativ vermuten ;)

[ nachträglich editiert von Frudd85 ]

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