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Urteil: Hausbesitzer müssen Rotlicht-Gebietsverordnungen beachten

Auch wenn Prostitution legal ist, dürfen Hausbesitzer nicht in jedem Fall an Rotlicht-Betriebe vermieten. Nicht jedes zulässige Gewerbe darf auch überall ausgeübt werden, hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden.

Vielmehr sind die Städte nach diesem Urteil berechtigt, auf der Grundlage sogenannter Sperrgebietsverordnungen etwa die Prostitution in erotischen Massagestudios zu untersagen (Az.: BVerwG 6 C 28.13).

Damit setzte sich die Stadt Frankfurt am Main in dritter und letzter Instanz durch. Ein Hausbesitzer hatte sein Hinterhaus an ein Massagestudio vermietet.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Rotlicht, Hausbesitzer
Quelle: spiegel.de
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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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18.12.2014 09:54 Uhr von atrocity
 
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Seltsam, man sollte meinen man kann Vermieten an wen man möchte. Dem Vermieter kann es eigentlich egal sein welches Gewerbe der Mieter da aufziehen möchte
Der Mieter der das Gewerbe ausübt muss schauen dass er sich im rechtlichen Rahmen bewegt.

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