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Frankfurter Börse: "Die Lage in Russland ist höchst beunruhigend" - DAX fällt

Der weiter fallende Ölpreis und der Wertverfall des russischen Rubel sorgen für Unruhe an der Börse. "Die Lage in Russland ist höchst beunruhigend", so ein Marktteilnehmer.

Im Rahmen dieser Bedingungen gaben die Kurse an der Frankfurter Börse zur Wochenmitte zum Teil leicht nach.

Der Deutsche Aktienindex (DAX) büßte 0,2 Prozent auf 9.544 Zähler ein.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Russland, Börse, DAX, Frankfurter Börse, Lage
Quelle: handelsblatt.com
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2014 18:03 Uhr von ar1234
 
+2 | -2
 
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Ich kann am Dax nichts Außergewöhnliches sehen:

http://www.finanzen.net/...

So sieht eine "höchst beunruhigende Lage" aus:

http://www.finanzen.net/...

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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17.12.2014 18:16 Uhr von einerwirdswissen
 
+1 | -1
 
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Der DAX wird sein Ziel,10.600 Zährer zwar nicht erreichen,aber das tut der deutschen Börse nicht Weh.
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18.12.2014 08:38 Uhr von gugge01
 
+0 | -0
 
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Bei aktuellen Gesprächen mit Partner die über guten geschäftliche Kontakt nach Russland verführen wurde gesagt das die russischen Armee mit einem massiven Angriff ukrainischer Putschisten Kräfte auf die Ostukraine im Zeitraum von 21.12.2014 bis 10.01.2015 rechnet.

Es wird mit massiven Luftangriffen und Artillerieschlägen gerechnet durch zum größten Teil aus der NATO stammender Technik.

Der Umfang der Bodenoperationen wird im Rahmen von 20000 bis 30000 Mann erwartet.
Als wahrscheinlichste Termine werden der 24.12 bis 28.12 oder der 31.12 bis 03.01 angenommen, da in dieser Zeit die Banken weltweit im Urlaub sind.

Auf jeden Fall sollen sich die russischen Grenztruppen und die mobilen Strategischen Waffenverbände in diesen Zeitraum in voller Gefechtsbereitschaft befinden.

Parallel dazu wird vor massiven Terroranschlägen auf zivile Ziele in Europa und dem USA gewarnt. Diese haben den Zweck Notstandsrechte auszurufen und zivile Proteste in diesen Zeitraum zu unterbinden.

Das kann jetzt jeder bewerten wie er will …..

Ich persönlich rate jeden dingenst die nächste Tage zu nutzen und die Familienvorräte soweit aufzufüllen das für mindesten 4 Wochen Konserven, Grundnahrungsmittel, Batterien und Kerzen verfügbar sind. Außerdem sollten Persönliche Wirkmittel zum Schutz der Familien in schnellen Zugriff und einsatzfähigen Zustand gebracht werden.

So oder so scheint der Jahreswechsel 2014 zu 2015 ein entscheidender geschichtlicher Abschnitt zu werden.

[ nachträglich editiert von gugge01 ]

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