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Irak: IS tötete 150 Frauen, weil sie keine Dschihadisten heiraten wollten

Der irakische Minister für Menschenrechte teilt mit, dass die Terroristen des Islamischen Staates im Westen des Landes mindestens 150 Frauen getötet haben. Die Frauen hatten sich geweigert, einen IS-Angehörigen zu heiraten.

Bislang wurden mindestens 150 Todesopfer verzeichnet. Viele Frauen waren schwanger, als sie getötet wurden. Die Leichen wurden in Massengräbern verscharrt. Der Terrorist Abu Anas al-Libi soll für die Morde verantwortlich sein.

Das Ministerium teilte außerdem mit, dass Dutzende Familien in der Region zwangsumgesiedelt wurden. Hunderte Personen werden mit dem Tode bedroht.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Irak, IS
Quelle: english.al-akhbar.com

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2014 15:51 Uhr von alex070
 
+4 | -30
 
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17.12.2014 15:53 Uhr von alex070
 
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17.12.2014 16:01 Uhr von uferdamm
 
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17.12.2014 16:16 Uhr von alex070
 
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17.12.2014 16:22 Uhr von silent_warior
 
+10 | -1
 
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Ich sehe nicht dass die islamischen Geistlichen sich wirklich und permanent gegen solch eine Auslegung der islamischen Lehren stellt.

Manch mal kommen von den Geistlichen Sprüche die besagen dass das nicht okay ist, aber da ist meiner Meinung nach zu wenig reale Bereitschaft dahinter diese Message auch unter den Gläubigen zu verteilen.

Wenn diese islamischen Oberhäupter nicht ihre Einstellung zu Frauen ändern (es gab schon ganz wirre Gesetze die von den obersten geistlichen erstellt wurden) und ihr Buch auf die mildere Version 2.0 updaten, dann verändert sich dort nichts.
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17.12.2014 17:12 Uhr von TragischerEinzelfall
 
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das hat nix mit dem islam zu tun

mohammed hat nix mit dem islam zu tun

der koran hat nix mit dem islam zu tun

die einzigen, die den islam richtig verstanden haben sind unsere linksgrünen politiker

[ nachträglich editiert von TragischerEinzelfall ]
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17.12.2014 17:14 Uhr von alex070
 
+3 | -8
 
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@Trollaccount

"Dann erklär doch mal was der IS ist und warum der Islamische Staat nicht mit Islam zu tun hat?"

Der IS ist eine terroristische Organisation welche versucht die Kontrolle über ein fremdes Staatsgebiet zu erlangen um dort widerrechtlich einen eigenen Staat auszurufen. Die Religion ist dabei völlig zweitrangig.

Wie gesagt, nur weil irgendjemand etwas benennt muss er nicht automatisch ein anerkannter Vertreter dessen sein. Ich werde kein Bundeskanzler durch Visitenkarten, und mein Auto wird nicht zum Polizeifahrzeug weil ich das Wort "Polizei" auf die Tür pinsel.
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17.12.2014 17:33 Uhr von alex070
 
+1 | -8
 
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@WOK_

"Bei den Leuten, die bei dem IS mitkämpfen (auch aus Deutschland) sind aber seltsamerweise keine Christen, Buddhisten oder Atheisten dabei. Nur tiefgläubige Muslime."

Ja das stimmt, das sind Leute die sich zu ihrer radikalen Form des Islam bekennen. Zu ihrer speziellen Auslegung davon. Damit bestimmen diese Menschen aber bei weitem nicht was der Islam überhaupt ist.

Das sind ziemlich minderbemittelte Spinner die den Islam kaum kennen und irgendwelchen radikalen Terroristen folgen.

Ziemlich ähnlich minderbemittelt wie die, die den Unterschied zwischen diesen Terroristen und friedlichen Gläubigen nicht verstehen.

Der Islam ist keine Religion des Friedens, das Christentum ist keine Religion des Friedens, Hindi ist kein .... so kann man das lange fortführen und kommt auf den Nenner das so ziemlich keine Religion eine Religion des Friedens ist.

Die paar wirklichen Ausnahmen, nehmen wir den z.b. Buddhismus sind eher die Minderheit in diesem Religionstopf.

Nicht die Religion entscheidet über den Friedenswillen, es sind immer die Menschen. Du findest in fast jeder dieser Religion den Aufruf zum Hass und Verfolgung Andersdenkender, aber es entscheidend wie danach gehandelt wird.

[ nachträglich editiert von alex070 ]
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17.12.2014 17:54 Uhr von alex070
 
+1 | -7
 
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@WOK_

Also gehst du aufgrund der Häufung von Berichten über die Gewalt im Namen des Islams davon aus das alle 1.3 Milliarden Gläubige (Quelle: Weltreligionen Wikipedia) eigentlich alles schlafende Terroristen sind die nur darauf warten die Christen mit Gewalt zu überziehen?

Findest du das nicht zu einfach gedacht?

Ich denke die Anzahl derjenige die hier "Theater" machen wie du sagst irgendwo im extremsten Fall bei 1 Mio liegen. 1 Mio gegenüber 1.3 Milliarden.

Trotzdem ist 1 Mio. eine hohe beunruhigende Zahl, da stimme ich dir zu, aber sie sind nicht die Mehrheit des Islams.

[ nachträglich editiert von alex070 ]
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17.12.2014 22:44 Uhr von alex070
 
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@Screwdrivers

Du hast diesen netten Vergleich mit dem Bundeskanzler und dem Polizeiauto von mir nicht ganz verstanden oder?
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18.12.2014 00:08 Uhr von alex070
 
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@Screwdrivers

"Du versuchst die IS vom Glauben (Islam) zu verneinen."

Nein, das tue ich nicht. Die Anhänger des IS glauben an ihre Ausprägung des Islam, da gibt es keinen Zweifel. Ob die Führung daran glaubt oder welche Ziele sie verfolgt ist eine andere Frage.

Aber diese Art des Glaubens entspricht nur den verwirrten Köpfen einer radikalen kleinen Minderheit innerhalb der restlichen 1.3 Milliarden Anhängern das Islam. Das ist was du nicht verstehen möchtest.

Nicht jeder der an Allah glaubt ist ein radikaler Terrorist und steht für diese Ausprägung dieses Glaubens. Nicht jeder hat das Ziel "Ungläubige" zu töten, die modernere Formen (wie auch das moderne Christentum) stehen für einen Dialog zwischen den Religionen.

Radikale Fanatiker gibt es doch in jeder Glaubensrichtung, hier sind es zusätzlich gewalttätige Fanatiker.

Es geht nicht darum etwas "Weichzuspülen", es geht darum den Unterschied zu erkennen und sich nicht von dem IS instrumentalisieren zu lassen und du lässt dich gerade durch den Hass den diese Leute erzeugen instrumentalisieren.
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18.12.2014 09:25 Uhr von gerndrin
 
+4 | -2
 
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@alex070
Etwas Futter für deine Platte, die offensichtlich einen Sprung hat:
Du hast den Koran gar nicht gelesen!
Du hast den Koran nicht richtig gelesen!
Du hattest die falsche Übersetzung!
Den Koran kann man gar nicht übersetzen, denn er ist Gottes Wort!
Wenn du ihn (den Koran) gelesen hast, hast du ihn falsch verstanden!
Wenn du vielleicht Teile verstanden hast, hast du eben nicht alles verstanden!
Auch wenn man den Koran lebenslang studiert, kann man ihn nie ganz verstehen!
Du musst alles im Kontext sehen!
Du hast den Kontext nicht berücksichtigt!
Du bist ein intoleranter Rassist ohne Respekt!
Die Alewiten sind keine richtigen Muslime!
Die Salafisten sind keine richtigen Muslime!
Die Wahhabiten sind keine richtigen Muslime!
Das sind keine Muslime!
Alle anderen Religionen sind verfälscht, nur der Koran ist die Wahrheit!
Du bist ein Ungläubiger!
Das hat nichts mit dem Islam zu tun!
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18.12.2014 09:39 Uhr von alex070
 
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@gerndrin

"Du hast den...[.. und der weitere Kram...] "

Ich bin nicht religiös, weder im Islam noch im Christentum aber ich muss den Koran weder lesen noch studieren um zu verstehen was die Unterschiede zwischen Fanatikern und normalen Gläubigen ist. Das Konzept gibt es in jeder Religion und auch in vielen anderen Bereichen. Man kann es interdisziplinär verstehen.

Du kapierst einfach den Zusammenhang nicht und verstehst die eigentlichen Ziele des IS nicht. Sie instrumentalisieren dich für ihre Zwecke schon zu sehr, du springst einfach nur auf das direkte Wort an, nicht auf die Hintergründe.

Schade, das die Selbstreflexion da bei dir nicht ausreicht. Du könntest einen "echten Kampf" gegen diesen Terror führen, stattdessen verschwendest du deine Energie sinnlos. Ganz im Sinne des IS arbeitest du für sie.

[ nachträglich editiert von alex070 ]
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18.12.2014 10:26 Uhr von alex070
 
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@Screwdrivers

"Ja, was nun? Oben verneinst du es, unten bestätigst du es."

Es ist differenzierter gemeint. IS vertritt nicht die Weltregion des Islams an denen die deutliche Mehrzahl der Muslimen glaubt, sie vertreten ihre eigene radikale Form. Nur weil beides "Islam" genannt wird ist es einfach nicht dasselbe. Auch das Christentum kennt ja mehrere Ausprägung des christlichen Glaubens.

"Weil ich internationale Nachrichten lese, bin ich instrumentalisiert wurden?
Ich finde es ziemlich dreist, anderen zu unterstellen, instrumentalisiert zu sein."

Du argumentierst genau in der Richtung die dem IS zuspielt.

Der IS will eine schwarz-weiss-Spaltung zwischen Gläubigen (ihrer Form des Islams) und Ungläubigen (alle anderen). Da sie aber davon ausgehen, dass die meisten Menschen eben nicht differenzieren und aufgrund ihrem Terror den Islam als Terrorreligion brandmarken erschaffen sie eine weltweite Front gegen jeden Muslim.

Muslime weltweit haben einen immer schweren Stand sich zu ihrer Religion zu bekennen. Sie werden als Terroristen gebrandmarkt und es wird gegen sie in protestiert. Die Leute differenzieren nicht, alles Islamische wird als Terror angesehen.

Genau dieses undifferenziertes Verhalten spielt dem IS immer mehr Sympathisanten zu. Wenn gegen dich demonstriert wird, du beleidigst wirst aufgrund deines Glaubens wird das in dir neuen Hass erzeugen - genau was dem IS gefällt.

Es ist deren Wunsch das alles Islamische dämonisiert wird, sie hoffen das einigt den Islam in einer gemeinsamen Front gegen alle andere. Ein ziemliche idiotisches Wunschdenken, aber so denken diese Leute und sie haben damit immerhin Teilerfolge hier in Deutschland.
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18.12.2014 15:06 Uhr von CityDuke
 
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@alex070

Wenn der IS den Islam nur für ihre Zwecke benutzt (und das tuen sie natürlich wie früher teilweise die Christen bei den Kreuzzügen) dann wäre das einfachste für die "normalen" Islamgläubigen (bzw. islamische Länder) sich mit aller Macht gegen en IS zu stellen und diese zu bekämpfen, allein um zu zeigen und zu beweisen das der IS eben nicht im Sinne das Islam ist.
Aber ehrlich gesagte sehe ich da momentan sehr viel Zurückhaltung... vielleicht ist der IS also doch nicht ganz so weit vom "normalen" Islam entfent. Ich mein es liegt alles in deren Händen (z.B. Türkei).
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18.12.2014 15:35 Uhr von alex070
 
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@Screwdrivers & @CityDuke

Euch fehlt also eine deutlichere Abgrenzung der Muslime gegen den IS, weil sie keine Demonstrationen oder Menschenketten gegen den IS machen?

Kann ich nachvollziehen, aber es ist nicht so das sie schweigen. Ihre Sprecher distanzieren sich stark von solchen Taten und dem Terrorismus, aber - plakativ gesagt - schaffen es damit nicht in die BILD bzw. bekommen für ihr Dementi kaum Aufmerksamkeit, vielleicht auch weil sie gerade so einen schweren Stand haben.

Vielleicht ist das aber auch nicht ihr Kampf, sie sind eine Religionsgemeinschaft und keine kämpfende Opposition gegen den IS. Vielleicht ist das aus PR-Gründen falsch, aber nachvollziehbar und unterstützt ihre friedliebenden Absichten.

@Screwdrivers
"Kannst du wirklich dabei bleiben, dass dieser Mann instrumentalisiert wird?"

Ein konstruierten Einzelfall eignet sich nicht dazu meine Aussage zu widerlegen. Natürlich gibt es Fälle wo Menschen aufgrund ihrer persönlichen Erfahrungen positive oder negative Präferenzen entwickeln. Aber beachte es sind isolierte Betrachtungsweisen, dieser Mann trifft seien Entscheidung aufgrund seiner persönlichen Erfahrungen - diese sind garantiert nicht allgemeingültig auf Türken und Araber anwendbar.

Die meisten Vorurteile gegen Muslime kommen ausgerechnet von Menschen die keine Musilime kennen. Was Dresden mit seinen geringen Ausländer- und Flüchtlingsanteil ja auch anschaulich demonstriert. Und diese Menschen werden instrumentalisiert in ihren Verhaltensweisen vom IS, davon bin ich überzeugt.

@Screwdrivers
"Maßt du dir an, diese ALLE in die rechte Ecke zu stellen? "

Nein, ich stelle niemanden in die rechte Ecke, die Menschen tuen das selber aufgrund ihrer Taten. Aber ich verstehe was du meinst.

Nein, diese Menge der "angeblich besorgten Bürger" scheinen mir relativ naiv und fahrlässig einfach sich den Demonstrationen anzuschließen. Dadurch unterstützen sie jedoch die Verbreitung rechten Gedankengut, welches Kernelemente von Pegida sind und müssen sich gefallen lassen mit ihnen in einen Topf geworfen zu werden.

Als sehr theoretisches Beispiel: laufe ich bei einer Salafisten-Demo mit weil Männer ohne Bärte nicht mag muss ich mir gefallen lassen als Salafist bezeichnet zu werden. Da kann ich mich auch nicht hinstellen und sagen: "Ich bin kein Salafist ich mag nur keine Männer ohne Bärte.".

Das ist ein moralisch/politisches Problem wenn ich bei einer Demonstration mitlaufen die einfach gegen alles mögliche ist. Bei Pegida ist jeder gegen irgendwas anderes, hauptsache Patriotismus und Islam ist irgendwie dabei.

Pegida will angeblich demokratisch und patriotisch sein, negieren in ihren Forderungen aber die Grundgensätze dieses Landes (u.a. Religionsfreiheit).

[ nachträglich editiert von alex070 ]

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