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Studie: In Zeichentrickfilmen kommt der Tod öfter vor als in Erwachsenenfilmen

Laut einer aktuellen Studie im "British Medical Journal" sind Zeichentrickfilme für Kinder weit mehr mit dem Tod behaftet als Filme für Erwachsene.

Doppelt so oft wird in Trickfilmen gestorben und es wird dreimal so häufig gemordet.

"Anstatt harmlosere und sanftere Alternativen zu den typischen Horrorfilmen und Dramen darzustellen, sind Zeichentrickfilme sogar eine Brutstätte von Mord und Totschlag", so die Autoren.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Tod, Kind, Studie
Quelle: spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2014 15:55 Uhr von shane12627
 
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Ich hörte, dass Kinder somit schon frühzeitig mit dem Tod konfrontiert werden sollen. Finde ich okay.
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17.12.2014 18:55 Uhr von skinny_al
 
+0 | -1
 
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Kenny in South-Park
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18.12.2014 11:27 Uhr von CrazyCatD
 
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Wilhelm Busch, Tausend und eine Nacht und die Grimmschen Märchen u.a. haben die Kindheit vieler geprägt und sie sind dennoch keine verrohten und gewalttätige Menschen geworden.

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