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DIW-Präsident glaubt an mögliche Staatspleite Russlands

Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) macht sich Sorgen wegen der Wirtschaftskrise in Russland.

DIW-Präsident Marcel Fratzscher glaubt sogar an eine Staatspleite des Landes.

"Nur dann, wenn die Sanktionen wieder aufgehoben werden und ausländisches Kapital und Kapital von russischen Investoren wieder ins Land reinkommt, wird sich die Lage wieder stabilisieren können", so Fratzscher.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, DIW, Staatspleite
Quelle: n24.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2014 15:21 Uhr von Borgir
 
+12 | -8
 
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Sorry, aber ich lach mich tot. Der sollte eher mal an die Pleite der USA glauben, die eigentlich schon seit fünf Jahren vorhanden ist.
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17.12.2014 15:26 Uhr von eric_mueller87
 
+0 | -3
 
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nein
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17.12.2014 15:37 Uhr von usambara
 
+3 | -7
 
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auf nur einem Bein (Öl/Gas) steht man schlecht, vor allem wenn man ihm ins andere schießt (Sanktionen).
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17.12.2014 15:53 Uhr von hasennase
 
+4 | -7
 
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@borgir erkläre doch mal bitte wie die russen einen verlust von rund 150mrd im haushalt , plus 80 mrd an refinanzierungen von auslaufenden krediten plus plus finanzieren wollen wenn sie jetzt schon selbst für 17% zinsen nicht mehr an geld kommen und selbst die chinesen aus angst vor der russischen pleite kein geld geben. die pensionskasse der rentner haben sie ja schon - illegal - zur rettung von unternehmen und banken plündern müssen. eine pleite der ukraine mit fast 50mrd forderungsausfall für russische banken wäre jetzt schon praktisch nicht mehr aufzufangen und es würde die ersten bankpleiten in russland geben.
der soziopath hat das land ruinert.
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17.12.2014 15:58 Uhr von Rechthaberei
 
+0 | -1
 
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17.12.2014 16:10 Uhr von ar1234
 
+2 | -3
 
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Pleite geht Russland nicht, ABER jetzt kommt der Teil, der der russischen Bevölkerung wehtun wird. Eben genauso, wie ich es immer wieder angekündigt habe. Nun kann man es nicht mehr abstreiten. Die Krise wird von jetzt an vor allem zulasten der einfachen russischen Bevölkerung und der übriggebliebenen russischen Wirtschaft gehen, bis sie komplett ausgeblutet ist. So, wie in der DDR oder auch im richtigen Extrembeispiel Nordkorea.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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17.12.2014 19:17 Uhr von hasennase
 
+1 | -3
 
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jetzt wissen sie genau wo sie stehen. wir sollten den laden einfach kaufen und den soziopathen rausschmeissen.


http://www.bild.de/...
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18.12.2014 09:26 Uhr von hasennase
 
+0 | -0
 
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leider ist es kein glauben dass russlands wirtschaft im sack ist sondern wissen. bis auf die russen selber haben es alle gewusst und gewarnt. das ist jetzt die quittung für 12 jahre wirtschaftspolitisches versagen.

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