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Spanien: Dicker Mann reitet auf Weihnachtsmarkt einen Esel und das Tier stirbt

In der spanischen Kleinstadt Lucena gibt es auf dem alljährlichen Weihnachtsmarkt eine Krippe mit einem lebendigen Esel.

Ein ziemlich korpulenter Mann kam dabei auf die Idee, das Tier zu reiten, woraufhin der Esel starb.

Bürger riefen noch einen Tierarzt, doch dem Esel war nicht mehr zu helfen. Die Stadtverwaltung will den Mann nun verklagen, falls der Esel tatsächlich wegen des Rittes verendet ist.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Mann, Spanien, Tier, Esel, Weihnachtsmarkt
Quelle: derstandard.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2014 14:54 Uhr von alex070
 
+6 | -1
 
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Rechtlich gesehen eindeutig Sachbeschädigung, eine Klage hätte ohne Probleme Erfolg.
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17.12.2014 15:30 Uhr von alex070
 
+1 | -1
 
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@Hansebanger

Du gibst dir selbst die Antwort auf deine Frage. Das eine ist gewollt und legitimiert, das andere war ungewollt und Sachbeschädigung.
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17.12.2014 16:37 Uhr von chrismaster87
 
+0 | -1
 
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nur mal als kleine Anmerkung

alex070 du kennst dich aber gut aus mit spanischen gesetzen!
oder woher weißt du das das "töten" von Tieren in Spanien eine Sachbeschädigung ist? ist in Deutschland so aber in Spanien eventuell anders
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17.12.2014 17:09 Uhr von alex070
 
+1 | -3
 
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@chrismaster87

Wenn du das anzweifelst solltest du Belege bringen, keine Vermutungen.

Es geht nicht prinzipiell um das "töten des Tieres". Das Tier hat jemanden gehört, jemand anderes hat es "beschädigt". Es erfüllt nun für den Besitzer nicht mehr seinen Zweck - das ist Sachbeschädigung, auch in Spanien.

[ nachträglich editiert von alex070 ]
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18.12.2014 05:17 Uhr von sv3nni
 
+0 | -1
 
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war doch sicher so ein stand bei dem ritte angeboten werden. das war dann fahrlaessig von dem besizer des standes
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18.12.2014 11:06 Uhr von alex070
 
+0 | -0
 
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@sv3nni

Bei einem Krippenbild reiten? Du verwechselst das mit einem Ponystand auf dem Jahrmarkt.
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18.12.2014 16:20 Uhr von Katerle
 
+1 | -0
 
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der eigentliche esel saß in diesem fall wohl oben
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20.12.2014 14:21 Uhr von Stray_Cat
 
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Schön, dass es auch in Spanien Menschen gibt, die mit den Tieren fühlen.

Könnte aber auch sein, dass die Stadtverwaltung nur klagt, weil sie die Kosten für den Esel nicht tragen will.

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