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England: Obdachloser gibt Studentin Geld für Taxi und bekommt Tausende Pfund zurück

Als eine Studentin nachts alleine ohne Geld auf der Straße stand, weil sie ihre Bankkarte verloren hatte, gab ihr ein Obdachloser seine letzten Pfund für ein Taxi.

Die 22-Jährige vergaß diese Hilfe nicht und sammelte Geld für den Samariter, so dass nun vor Weihnachten 20.000 Pfund für den Mann zusammenkamen.

"Je mehr ich über ihn sprach, desto mehr erfuhr ich über ihn, etwa, dass er Passanten verlorene Brieftaschen zurückgegeben hat, dass er Menschen einen Schal angeboten hat, wenn ihnen kalt war", schreibt sie auf ihrer Kampagnen-Seite zu dem Fall.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Geld, England, Taxi, Pfund, Obdachloser
Quelle: spiegel.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2014 15:56 Uhr von thugballer
 
+12 | -15
 
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Autor das ist falsch

Wenn jemand dir etwas anbietet und du es dankend ablehnst, hast du es ledeglich angeboten, nicht gegeben.

"Ein Obdachloser namens Robbie bot ihr daraufhin seine letzten drei Pfund an, damit sie sicher mit einem Taxi nach Hause fahren könne.

Harrison-Bentzen nahm das Geld nicht an"


Ob sie das angenommen hat oder nicht, hättest du ruhig schreiben können
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17.12.2014 16:01 Uhr von Akira1971
 
+20 | -1
 
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Ich denke einfach, dass viele Obdachlose mit ihrem Leben auf der Strasse gut klar kommen und verstanden haben, dass Geld nicht alles ist sondern nur zum Überleben benötigt wird. Darum können sich diese Leute auch von dem Geld trennen, das sie nicht unmittelbar zum Überleben benötigen denn es bedeutet ihnen nichts. Es macht für einen Obdachlosen der von einem Tag zum anderen lebt keinen Sinn Geld zu sparen oder anzuhäufen.

Die sind viel bodenständiger als man das vermutet und haben sich vom Stress der Arbeitswelt gelöst. Hut ab, wer das kann und dann auch noch anderen Hilfe anbietet die auf den ersten Blick eigentlich keinen Hilfe benötigen sollten.
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17.12.2014 16:19 Uhr von fox.news
 
+13 | -1
 
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an all jene, die meine man müßte im Leben immerzu "Schwein sein". die beiden sind der beste Beweis, daß das nicht stimmt!
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17.12.2014 17:51 Uhr von Borgir
 
+12 | -1
 
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Obdachlose sind ja nicht gleich anstandslose Unmenschen...das kann man von Krawattenträgern leider nicht sagen.
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17.12.2014 18:34 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -4
 
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@ Borgir
"Obdachlose sind ja nicht gleich anstandslose Unmenschen...das kann man von Krawattenträgern leider nicht sagen."
Wenn ich für einen Geschäftstermin eine Krawatte trage, bin ich also ein Unmensch. Bin ich jetzt auch noch ein Unmensch, wenn ich ein paar Stunden später in Jeans und T-Shirt rumlaufe?
Wie sieht es bei Menschen aus, die mal für ein Vorstellungsgespräch eine Krawatte tragen? Ebbt deren Unmenschentum dann auch wieder ab, oder bleibt das?
*Kopf schüttelnd*
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17.12.2014 22:00 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -0
 
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@ Hibbelig
Wenn du also abends weggehst und dich dazu anders anziehst als wenn du an den Strand gehst, dann verstellst du dich auch?
Ich verkleide mich weder noch verstelle ich mich, da ich mich schlicht und einfach dem Anlass angemessen kleide. Jeans und T-Shirt sind für mich je nach Anlass ebenso natürlich wie Anzug und Krawatte. Weder das eine noch das andere ist Ausdruck meiner Persönlichkeit. Um die zu ergründen, sollte man sich schon die Mühe machen, mich kennenzulernen - und ja, ich weiß, dass das manche vorurteilsgesteuerten Menschen überfordert, aber damit kann ich gut leben.
Bei meiner letzten Bewerbung vor 7 Jahren habe ich das übrigens genauso gehandhabt, und mein Arbeitgeber und ich kommen noch heute wunderbar miteinander klar.
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17.12.2014 23:05 Uhr von Kabawicht
 
+0 | -1
 
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England spreche ich der Demokratie ab. Nach dem Charkter haben die eine Olegarchie, London alleine hat 72 Milliardäre und bekommen diese Armut nicht in den Griff.

[ nachträglich editiert von Kabawicht ]
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18.12.2014 00:47 Uhr von Kingmoere
 
+2 | -0
 
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@Roadrunner:
Du interpretierst hier etwas zu viel in die Aussage mit den Krawattenträgern rein.
Ich bezweifele,dass Menschen gemeint sind die sich einen Anlass entsprechend kleiden.Es geht eher um diese Anzug- und Krawattetragenden Deppen,die sich auf Ihre Kleidung was einbilden und für das Geld für ihren Anzug niemals ehrlich arbeiten mussten(gibt genug davon und du warst sicherlich nicht angesprochen).
Ich finde es immer wieder erstaunlich,wie schnell sich doch ein Mensch angesprochen fühlt,bloß weil er ein bestimmtes Kleidungsstück besitzt oder geht es hier eher nach dem Motto:"Getroffene Hunde bellen"???
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18.12.2014 09:34 Uhr von omar
 
+1 | -0
 
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Bei den Reichen lernt man das Sparen (das Wort Geiz wollte ich nicht verwenden).
Und ärmere Menschen sind in der Regel großzügiger.
Außnahmen bestätigen die Regel.
Ich weiß, klingt nach Klischees, ist aber eben meine eigene Erfahrung...
Ich wünsche dem Mann viel Glück, damit er sein Leben wieder auf die Reihe bekommt, und nicht mehr auf der Straße leben muss.
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18.12.2014 09:49 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -1
 
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Er hat ihr das Geld nicht gegeben.
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18.12.2014 11:07 Uhr von DerS
 
+1 | -1
 
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@TheRoadrunner

Bei dir musste ich automatisch daran denken "http://de.webfail.com/..."

Ich verstehe nicht woher der unbedingte Drang mancher kommt, sich persönlich angegriffen zu fühlen obwohl es nicht direkt gegen dich ging.

Hast du auch Probleme, wenn dich mal einer eine "Feige Sau" nennt? Und neigst dann zu Kurzschlussreaktionen?

Ach ja ganz ehrlich. Das ist nicht böse gemeint, also sorry falls es dir zu nahe geht!
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18.12.2014 18:43 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -1
 
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@ DerS
"Ich verstehe nicht woher der unbedingte Drang mancher kommt, sich persönlich angegriffen zu fühlen obwohl es nicht direkt gegen dich ging."
Hmmm... jetzt soll ich mich aber schon angesprochen fühlen, oder ging das auch nicht an mich direkt?
Wie dem auch sei: Ich fühle mich gar nicht persönlich angegriffen, sondern ich habe einfach prinzipiell was gegen Vorurteile - egal, ob diese sich nun gegen Obdachlose, Ausländer oder Krawattenträger richten. Ich muss nicht mal zu einer von diesen Gruppen gehören, dass mich Vorurteile anwidern.

"Hast du auch Probleme, wenn dich mal einer eine "Feige Sau" nennt? Und neigst dann zu Kurzschlussreaktionen?"
Nein, das interessiert mich nicht im geringsten. Wenn es überhaupt eine Reaktion erzielt, entlockt es mir ein müdes Lächeln.

"Ach ja ganz ehrlich. Das ist nicht böse gemeint, also sorry falls es dir zu nahe geht!"
Keine Sorge, das tut es nicht. Ich hoffe, dass meine Intention nun verständlicher ist.
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18.12.2014 20:33 Uhr von Prachtmops
 
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Warum haben denn manche Menschen viel Geld?
Eben weil sie es behalten.

Ist doch absolut logisch.

Haben kommt von "behalten" und nicht von "ausgeben".
Aber das hat nicht immer was mit Geiz zu tun, denn viele die
mal wenig hatten, möchten ungern in diese Situation zurück.

Ich selbst hatte bis vor wenigen Monaten noch sehr wenig Geld.
Jetzt reicht es zum Leben und noch viel mehr.
Ich bin nicht reich, aber habe einen Job wo ich gut verdiene.
Seitdem bin ich aber auch sparsamer geworden, und lege viel an die Seite, eben für den Fall das man mal wieder in ne schlechte Situation kommen könnte.

Geizig bin ich deswegen aber nicht.
Ich helfe meiner Familie und meinen Freunden immer.
Bei Obdachlosen muß ich aber gestehen das ich da zuviel vorurteile habe.
Nicht unbedingt wegen dem Saufen, sondern vielmehr ist die Angst, das es gar kein bedürftiger ist der das Geld erhält, sondern eher ein Betrüger.

Man muß ja auch Obdachlose nicht direkt mit Geld unterstützen, wenn man etwas tun möchte, kann man auch Ehrenamtlich bei den Deutschen Tafeln oder in einer Suppenküche seinen Beitrag leisten.
Dies habe ich auch lange gemacht und dort sieht man eine menge bedürftige.
Vorallem lernt man dann erstmal zu verstehen, was "wenig" und was "nichts" ist.
Deswegen sollte jeder, der strikt gegen Spenden oder Aktivitäten für Bedürftige ist, mal ne Woche in so einer Einrichtung arbeiten.
Das öffnet wirklich die Augen.
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21.12.2014 12:38 Uhr von Stray_Cat
 
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gestern waren´s schon über 32.000 Pfund!
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21.12.2014 13:47 Uhr von Arne 67
 
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Ja Ja und so etwas so kurz vor dem Tannenbaumfest....

Und nun öffnet alle Eure Überfüllten Geldbeutel und gehet hin und schickt Sie mir die Scheine ! Denn auch ich will mal wieder Weihnachten mit einer Ganz und einem Ferrari feiern......

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