17.12.14 14:16 Uhr
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Köln: 200 Flüchtlinge werden in Ex-Baumarktfiliale untergebracht

In Köln haben Verantwortliche nun beschlossen, 200 Flüchtlinge in einem ehemaligen insolventen Baumarkt unterzubringen.

Dazu wird eine Ex-Praktikerfiliale umgebaut, es wird Verpflegung geben, dafür aber Zimmer ohne Türen und Decken.

"Es ist nicht gut, aber besser als eine Turnhalle", kommentiert Stefan Ferbe, Leiter des Kölner Wohnungsamtes.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Köln, Ex, Filiale, Baumarkt
Quelle: sueddeutsche.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2014 14:41 Uhr von Katerle
 
+44 | -12
 
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wird so ein aufwand auch für deutsche obdachlose gemacht ?
zudem muss man auch noch damit rechnen das baldige beschwerden eintreffen
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17.12.2014 14:50 Uhr von alex070
 
+14 | -28
 
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17.12.2014 14:50 Uhr von kregen
 
+17 | -4
 
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Ich empfinde soetwas unzumutbar. Es ist nicht einmal erlaubt eine geschlossene Aldi Filiale zu einem Bürokomplex umzubauen. Warum ist es dann erlaubt in so einer Behausung Menschen unterzubringen?
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17.12.2014 14:56 Uhr von sooma
 
+8 | -3
 
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Kältehilfe Berlin:
http://www.kaeltehilfe-berlin.de/...
http://www.berliner-stadtmission.de/...

Auch in NRW gibt es ähnliche Projekte, helft mit - wenn Ihr kein Geld geben möchtet, sortiert Eure ollen Winterjacken, Decken und Schuhe aus und spendet sie. Danke!
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17.12.2014 16:24 Uhr von fox.news
 
+12 | -3
 
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@ SerienEinzelfall

"Man müsste sich aber viel weniger Gedanken um die Unterbringung von Asylbewerbern machen, wenn endlich die Kriminellen und Abgelehnten abschieben würde, auch könnte das erheblich die Akzeptanz der Bevölkerung gegenüber den echten Asylanten erhöhen."

ist absolut so. es gibt nur sehr wenige Menschen, die es nicht absolut richtig finden, daß unser Land Kriegsflüchtlingen Zuflucht gewährt (bis auf ein paar wenige rechtsradikale Knallköpfe).

der Streitpunkt ist nämlich ein ganz anderer: nämlich die vermeintlichen "Flüchtlinge", bei denen es so wirkt als wollten sie sich hier ins "gemachte Nest" setzen.

(genau deshalb ist es eigentlich ein Unding, daß "Wirtschaftsflüchtlinge" mit denjenigen, die hierzulande berechtigt Asyl suchen, in einen Topf geworfen werden. Zweitere wollen nämlich wahrscheinlich gar nicht weg aus ihrer Heimat, müssen dies aber, weil sie dort durch andere Spinner mit dem Tod bedroht werden)
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17.12.2014 17:23 Uhr von alex070
 
+1 | -4
 
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@SerienEinzelfall,

"Hierzu muss man sagen, da gibt es viel zu wenig Schlafplätze und die "einheimischen" Obdachlosen haben dort Konkurrenz durch viele Osteuropäer"

Hast du irgendwo eine Quelle für die Behauptung die Schlafplätze wurden aufgrund der Konkurrenz durch Osteuropäer zu wenige sein?
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17.12.2014 17:49 Uhr von Rheinnachrichten
 
+1 | -1
 
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Mehr Hintergrund zur Situation in Köln hier:

http://koeln-nachrichten.de/...
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17.12.2014 18:55 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -7
 
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@Hibbelig - kannst Du Deine rechten Thesen nicht mal für Dich behalten?

@wil - Dein Beruf Hellseher?
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17.12.2014 19:36 Uhr von shadow#
 
+2 | -4
 
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Teilweise traumatisierte Menschen in einer Sammelunterkunft ohne jegliche Rückzugsmöglichkeit, weitab der Zivilisation (und damit auch jeglicher Möglichkeit zur immer geforderten Integration).
Was soll da schon schief gehen?!
Und irgendwer verdient sich nebenbei noch mit einer ansonsten komplett werttlosen Immobilie dumm und dämlich...

So langsam kommt mir die deutsche Asylpolitik vor wie ein Wettbewerb bei dem es darum geht, möglichst viel Geld ziel sicher so zu verteilen, dass den Flüchtlingen damit am wenigstens geholfen ist.
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17.12.2014 19:55 Uhr von alex070
 
+3 | -10
 
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@Hibbelig

"jeder darf in ganz Deutschland "rechte" Thesen verbreiten"

Eben deswegen bleiben deine Ergüsse ja stehen - sie nerven nur ziemlich.
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17.12.2014 20:01 Uhr von shovel81
 
+9 | -3
 
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kregen

Wenn Du es unzumutbar findest Das Asylanten dort unter gebracht werden, steht es Dir doch frei bei Dir Zuhause welche unter zu bringen,ich finde es unzumutbar das hier in Deutschland Altenheime geschlossen werden, Menschen dir Jahrelang zusammen gelebt haben auseinander gerissen werden nur um dort Asylanten unter zu bringen.
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17.12.2014 20:04 Uhr von alex070
 
+2 | -5
 
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@shovel81

"ich finde es unzumutbar das hier in Deutschland Altenheime geschlossen werden, Menschen dir Jahrelang zusammen gelebt haben auseinander gerissen werden nur um dort Asylanten unter zu bringen."

Wo passiert das?
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17.12.2014 20:12 Uhr von shovel81
 
+6 | -2
 
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17.12.2014 20:22 Uhr von alex070
 
+1 | -7
 
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Da sind wohl die kommerziellen Interessen der Awo Kreisverband Berlin-Mitte ausschlaggebend gewesen.
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17.12.2014 20:45 Uhr von lopad
 
+2 | -5
 
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shovel81
Laut dem Link hat sich das genannte Altenheim selbst garnicht mehr tragen können aufgrund der mangelnden Auslastung.

Da hat niemand gesagt "Schmeißt die Alten raus, wir brauchen Platz für Asylbewerber!" sondern man hat dort eine unwirtschaftliche Einrichtung geschlossen. Schlimm für die Bewohner, aber das wäre sicherlich auch so irgendwann passiert.

[ nachträglich editiert von lopad ]
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17.12.2014 20:50 Uhr von shovel81
 
+4 | -1
 
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Und das macht die ganze Sache besser? Dann sollen sich doch nicht wundern wenn die Ablehnung immer größer wird und immer mehr Menschen auf die Straße gehen oder wie würdest Du es finden wenn ein Familienmitglied wegen Asylanten sich eine andere bleibe suchen müsste, glaube nicht das Du begeistert wärst.
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17.12.2014 21:03 Uhr von shovel81
 
+5 | -1
 
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OSNABRÜCK. Knapp 30 Mieter in Osnabrück müssen ihre Wohnungen verlassen, damit die Stadt weitere Asylbewerber aufnehmen kann. Der Osnabrücker Sportclub (OSC), der die frühere Landwehrkaserne von den Stadtwerken gepachtet hat, forderte die Mieter Anfang September auf, ihre Wohnungen binnen drei Wochen zu räumen.

Damit wollte der OSC die Mieter, denen eine dreimonatige Kündigungsfrist garantiert ist, offenbar unter Druck setzen. OSC-Geschäftsführer Peter Abs sagte der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ), er habe dies getan, „um Schwung in die Sache zu bringen“. Stadträtin Maria Rzyski versicherte dagegen, daß kein Druck ausgeübt werde.
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17.12.2014 21:17 Uhr von alex070
 
+0 | -5
 
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@Hibbelig

"Und dann erzähl uns, warum man eine staatlich verordnete Wohnraumverknappung gut finden muss und warum die betroffenen das Deiner Meinung nach (genau wie hier) gut finden müssen."

Ich kann nicht ersehen wie du auf eine staatlich verordnete Wohnraumverknappung kommst. Mieter können gekündigt werden wegen Eigenbedarf - was ist daran ungewöhnlich oder staatlich verordnet?

"Das betrifft Dich natürlich nicht wirklich, weil Du noch nie Miete.."

Ich habe ne ganz normale Mietwohnung, allerdings nicht bei einem staatlichen oder kirchlichen Vermietern, sondern privat. Sollte der mir wegen Eigenbedarf kündigen suche ich mir halt was anderes, wo ist das Problem?

"Wahrheit ist für alex070 "rechts"."

Die Wahrheit ist neutral, deine Aussage und Handlungen sind politisch.
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17.12.2014 21:19 Uhr von alex070
 
+0 | -3
 
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@shovel81

"Und das macht die ganze Sache besser? Dann sollen sich doch nicht wundern wenn die Ablehnung immer größer wird und immer mehr Menschen auf die Straße gehen oder wie würdest Du es finden wenn ein Familienmitglied wegen Asylanten sich eine andere bleibe suchen müsste, glaube nicht das Du begeistert wärst."

Scheisse würde ich das finden, aber warum geht keine gegen die Awo auf die Strasse? Die schliessen das Altersheim aus finanziellen Interessen. Das hat nichts mit den Flüchtlingen zu tun.

Und hier geht es übrigens um eine leerstehende Baumarkthalle und nicht um die Schliessung eines Altersheimes. Das wäre tatsächlich mal eine News bei SN wert, aber eben eine andere.

[ nachträglich editiert von alex070 ]
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17.12.2014 21:26 Uhr von shovel81
 
+2 | -2
 
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alex070

Wenn unsere sogenannten Volksvertreter nicht Hans und Franz rein lassen würden, oder die Abgelehnten schnellsten Ausweisen würden gäbe es diese Probleme gar nicht.
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17.12.2014 21:31 Uhr von alex070
 
+0 | -4
 
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@shovel81

"Wenn unsere sogenannten Volksvertreter nicht Hans und Franz rein lassen würden, oder die Abgelehnten schnellsten Ausweisen würden gäbe es diese Probleme gar nicht."

Aber nicht unsere Volksvertreter schmeissen die Omis und Opis aus dem Heim, es ist die Awo. Dein Problem an der Sache ist das du einfach die falschen Ursachen für das Problem verantwortlich machst und somit auch keine Lösung herbeiführen kannst.

Stell die Awo an den Pranger, organisiere ne Demo, finde ein Finanzierungskonzept für das Heim und helfe den alten Leuten.

Statt irgendwas davon zu machen lamentierst du hier über Volksvertreter, Ausweisen und Flüchtlinge und fühlst dich vom Staat unterdrückt.

Wie passt das zusammen?

[ nachträglich editiert von alex070 ]
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17.12.2014 22:12 Uhr von lopad
 
+3 | -2
 
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shovel81
"oder wie würdest Du es finden wenn ein Familienmitglied wegen Asylanten sich eine andere bleibe suchen müsste, glaube nicht das Du begeistert wärst. "

Du hast meinen Beitrag nicht richtig gelesen, oder? :(
Das Altersheim wurde nicht wegen den Asylanten geschlossen sondern aus rein wirtschaftlichen Interesse.

Mister-L
"Dann erkläre mal wie wirtschaftlich die Flüchtlinge sind die da untergebracht werden sollen."

Vermutlich werden Einrichtungen die Flüchtlinge aufnehmen zusätzlich gefördert :).
Aus reiner Nächstenliebe wird die Awo wohl kein Asylheim aufbauen.

Dort sind 75 Senioren untergebracht und nun will man dort rund 200 Asylanten unterbringen. Anscheinend ist das Altenheim also absolut nicht ausgelastet und damit auch nicht wirtschaftlich zu betreiben.

"Die kosten mehr wie die alten Leute und es sind fremde die uns im Prinzip nichts angehen. "

Was gehen uns zum Vergleich die alten Leute an? Kennst du einen Bewohner? Ich nicht.
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18.12.2014 02:16 Uhr von mort76
 
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lopad,
aber was machst du, wenn Angela Merkel in dein Haus kommt, dich rausschmeißt und in deinem Schlafzimmer Asylanten unterbringt? Die futtern dir dann den Kühlschrank leer!
Dem muß Einhalt geboten werden- armes Deutschland, schafft sich ab, bla bla bla...
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18.12.2014 07:41 Uhr von opheltes
 
+0 | -1
 
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Ist euch mal aufgefallen, dass Obdachlose mehr spenden erhalten nun auf der Strasse?^^
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18.12.2014 09:41 Uhr von alex070
 
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@mort76

Mein Kühlschrank ist eh leer, aber Frau Merkel macht auch keine Hausbesuche - was ein Quatsch.

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