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Armut in Deutschland: 16,2 Millionen Menschen sind arm oder sozial ausgegrenzt

Nach einem Bericht des Statistischen Bundesamts waren 2013 in Deutschland 16,2 Millionen Menschen von Armut betroffen oder sozial ausgegrenzt. Das ist jeder Fünfte in Deutschland.

Zur Berechnung wurde die Armutsgefährdungsquote, Haushalte mit wenig Erwerbstätigkeit sowie Bürger, die auf Matterielles verzichten müssen, herangezogen.

Die Quote der Armutsgefährdeten in Deutschland liegt bei Frauen höher als bei Männern. "Da spielen Alleinerzieherinnen und Rentnerinnen eine Rolle", so ein Sprecher des Bundesamtes.


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WebReporter: Mister-Wichtig
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Armut, sozial
Quelle: deutsch-tuerkische-zeitung.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2014 20:48 Uhr von SchleichendeWolldeck
 
+43 | -16
 
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Und der Staat verschenkt ständing Geld ans Ausland und hohlt noch mehr Einwanderer ins Land. Erstmal um die eigenen Bürger/Landesleute kümmern und dann sehen um noch etwas übrig ist für den Rest der Welt.

[ nachträglich editiert von SchleichendeWolldeck ]
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16.12.2014 20:52 Uhr von SchleichendeWolldeck
 
+20 | -10
 
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ist ja klar wer hier minus drückt ...
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16.12.2014 21:18 Uhr von Borgir
 
+19 | -2
 
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Das ist fast ein viertel der Bevölkerung. Aber uns geht es ja gut, gell Frau Merkel?
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16.12.2014 21:35 Uhr von SchleichendeWolldeck
 
+11 | -8
 
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Wer bezahlt den bitte für die, die in Deutschland ankommen und darauf warten ob sie Asül oder so bekommen?? Der Staat. Keiner von denen bezahlt etwas, aber sie müssen versorgt werden. Wenn sie zurück geschickt warden, bezahlt das auch der Staat. Ich sag ja nicht das alle Ausländer nur in den Hintern geschoben bekommen. Dürfen sie bleiben, dann brauchen sie Geld für eine Wohnung usw. Das kostet bis sie auf eingenen Füssen stehen.. Und da kommt nix in die Kasse, da geht ne weile nur raus...
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16.12.2014 21:40 Uhr von Rongen
 
+14 | -0
 
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Quatsch uns gehts doch super, erzählt das Merkel doch jedes Jahr, is bald ja auch wieder soweit.
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16.12.2014 21:54 Uhr von shadow#
 
+10 | -21
 
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16.12.2014 22:05 Uhr von Pavlov
 
+7 | -22
 
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16.12.2014 22:11 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+15 | -17
 
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@Mister-Wichtig

"Die Einwanderer zahlen mehr in Deutschlands Kassen ein, als das sie den Staat kosten. Das ist erwiesen. "

Das Problem ist das diese Einwanderer mehr erwirtschaften als der durchschnittliche braune SN Gelegenheitsjobber/Leiharbeiter und dass diese sich Globalisierungsverlierer sich mittels Leugnung der Realitäten und Rassismus versuchen besser zu stellen.
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16.12.2014 22:21 Uhr von blaupunkt123
 
+16 | -8
 
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Ja jetzt können die Gutmenschen wieder vom reichen Deutschland sprechen.

Wir haben es doch und müssen allen helfen...


Europa sei dank. Deutschland hatte mal einen guten Standard.
Jahr für Jahr wird dieser mehr abgebaut durch immer höhere Steuern, damit andere Länder unser Geld einkassieren können.
Daneben noch die Wirtschaftsflüchtlinge durchfüttern und pflegen.

Und unsere Politiker kapieren es nicht und rühmen sich als große Helfer, wenn sie Rettungsschirme spannen, und die Grenzen weit öffnen.

Natürlich wegen des Fachkräftemangels, den es nicht gibt.

Und immer schön die Arbeit an billige Ausländer vergeben, die am Wochenende wieder heim fahren, damit man die Löhne noch weiter drücken kann...
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16.12.2014 22:35 Uhr von RTL-Zuschauer1921680
 
+17 | -1
 
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Geld ist ja auch kein Wasser. Es fließt von unten nach oben.
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16.12.2014 23:34 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+7 | -5
 
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"Ganz gleich, wer in Berlin regiert, die Bertelsmann Stiftung aus Gütersloh regiert immer mit. Sie platziert ihr Personal auf den höchsten politischen Etagen in Berlin und Brüssel. Ob bei Sozialreformen, im Gesundheitswesen oder in der Bildungspolitik: Stiftungsexperten beeinflussen Gesetzesentwürfe und Reformen im Sinne der Unternehmens- und Familieninteressen. Die Konsequenzen spüren wir alle."
http://www.campus.de/...
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17.12.2014 00:33 Uhr von Imogmi
 
+8 | -5
 
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angesichts der Zahlen über Armut verstehe ich hier einige leute, aber deswegen alles auf Ausländer und Migranten zu schieben verstehe ich nicht.
Natürlich kostet es Geld die Flüchtlinge u.s.w. zu ernähren,
aber das Geld ist da und noch viel mehr, aber komischerweise
fehlt an jeder Ecke das Geld in den öffentlichen Kassen ; also bleibt nur die Frage, wohin geht das Geld das angeblich fehlt.

Und das mit der Armut haben wir unseren geizigen Arbeitgebern zu verdanken zuzüglich noch der inzwischen pervertierten Zeitarbeit , die an ihren Grundgedanken vorbei arbeitet ; übrigens genau wie unsere Polithuren die das ermöglichen.
Dazu kommt noch die soziale Seite, die es so bald nicht mehr geben wird , auch wenn diese heute schon nicht mehr fürs Volk tragbar ist, und zwar von beiden Seiten.
Weiterhin spielt leider die Ausbildung ( die nicht mehr zeitgerecht ist ) und Bildung noch eine erhebliche Rolle.

Am Schlimmsten aber ist das System in der BRD, das
nur noch Kapital aus dem Volk ziehen will, am Besten ohne Gegenleistung. Irgenwann müssen wir nur noch bezahlen das wir überhaupt noch in Deutschland leben dürfen ; aber auch anderswo wird es nicht besser sein.

Fakt ist, wir brauchen eine neue Regierung, aber nicht die AfD oder die braunen. Jedenfalls keine von den etablierten Parteien, dazu kommt noch, haben wir die überhaupt gewählt ?

@ blaupunkt123
......Daneben noch die Wirtschaftsflüchtlinge durchfüttern und pflegen.

Hier liegst du ein bisschen falsch, die wahren Wirtschaftsflüchtlinge sind die Konzerne und Vermögenden in der BRD, die brauchst du bestimmt nicht durchfüttern.
Denn würden die großen Konzerne und Banken ordnungsgemäß ihre steuerlichen Lasten in dem Land ihrer Haupttätigkeit ( bzw. Ursprungsland ) bezahlen, dann hätte jedes dieses Länder genügend Einnahmen und das Volk müsste nicht so bluten, denn diese Kapitallücke wird von den Politikern aufs normale, arbeitende Volk umgewälzt.
Also sind die Schuldigen in diesen Reihen zu suchen.
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17.12.2014 02:38 Uhr von yeah87
 
+4 | -1
 
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Und da köennen wir nur hoffen das wenigstens reale Werte sind und sie nicht doch in Wahrheit noch viel höher liegen.
Sehr traurig ist das aber das zeigt wie erfolgreich Merkel ist die reichen profitieren und rest ist egal.

Die Spd zeigt auch unter Merkel viel Leistung vor allem unsoziales ich kann zwischen den beiden Parteien keinen unterschiede mehr erkennen
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17.12.2014 07:21 Uhr von TimC1980
 
+5 | -1
 
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Es geht nicht darum ob das Problem von Migranten verursacht wird oder nicht. Fakt 16,2 Millionen Menschen in Deutschland sind direkt oder indirekt von Armut betroffen. Und das ist absolut inakzeptabel. Das haben wir unserer Regierung zu verdanken. Eine Regierung die nur für die oberen Klassen und Arbeitgeber da ist. Wir der grosse Mittelstand und Unterklassen können gucken wo wir bleiben. Wir haben keine Vetretung in unserer Regierung. Auch das ist absolut inakzeptabel.
Es wird der Tag kommen das es hier knallt so wie letztens ins Brüssel.
Ich frag mich ob die Franzosen noch ihre alten Guillotinen im Keller haben. Vielleicht könnten wir uns die ja mal ausleihen.
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17.12.2014 08:16 Uhr von Stray_Cat
 
+6 | -1
 
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Dagegen hat Frau Merkel sicher ein ausgezeichnetes Rezept: Dank der üppigen Ukraine-Unterstützung und der selbstlosen Stützung bedürftiger Konzerne sowie ausgebeuteter Banken wird die Zahl der Armen in Deutschland zuverlässig weiter steigen. Sollte das wider Erwarten misslingen, können wir uns auf die Folgen von TTIP mit großer Zuversicht verlassen.

Diese alternativlos steigenden Zahlen machen zuverlässig aus einer Noch-Minderheit einen Bevölkerungsanteil überlegener Größe, in dem sich alle zu Hause und gut aufgehoben fühlen können. Und das ist ein Grund zur Freude.

[ nachträglich editiert von Stray_Cat ]
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17.12.2014 08:40 Uhr von rubberduck09
 
+3 | -5
 
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Traue keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast.
Wenn man nur die nackten einzahl/auszahl Werte nimmt mag das ja stimmen dass mehr reinkommt als raus.

Aber was ist denn mit den häufigen Polizeieinsätzen die von Kulturbereicherern ausgelöst werden? Sind die mit einberechnet? Vermutlich eher nicht.

Man muss schon alle Einnahmen und Ausgaben genau zuordnen um so eine Aussage tätigen zu können und ich mag es nicht glauben dass das getan wurde. Schon alleine aus der Tatsache heraus dass sich so genaue Zahlen oft gar nicht ermitteln lassen.
Deshalb ist diese Diskussion einfach vollkommen unnütz.

So wie ein Deutscher durchschnittlich in seinem Leben auf ein _MINUS_ kommt so wirds auch bei Ausländern sein. Oder woher kommt die Staatsverschuldung wenn nicht von einem laufenden Minus über alles gerechnet?
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17.12.2014 09:44 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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"Ich überlege mir mal in Ruhe die Tage, was ich an Schwarz-Grün gut finden könnte, weil offensichtlich - wenn man den Link liest - wer hat Euch verraten?
http://www.welt.de/ " (Zeitsprung2367)

"Die 25-Prozent-Partei SPD drückte der Regierung Merkel ihren Stempel auf, setzte gefühlt jeden Tag ein eigenes Projekt durch."
http://www.welt.de/...

Das war schon bei der letzten Großen Koalition so. Was hat es der SPD genützt? Sie konnte zwar ihre Vorstellungen großenteils umsetzen. Die Macht wurde ihr verwehrt.



"@ Sag_mir_Quando_sag ... das höre ich nicht zum ersten Mal und Banken und Arbeitgeber schreiben ja auch an den Gesetzen mit, mangels Kompetenz bei den politischen Beamten in den Ministerien oder wegen Korruption?" (Zeitsprung2367)
Soweit ich mich daran erinnere, wurde diese Praxis vor kurzem vom Bundesverfassungsgericht kritisiert.

Grundsätzlich stellt sich für den Staat die Frage, inwieweit er fachlich unabhängig - und damit dem Gemeinwohl verpflichtet - bleibt. Das kann er aber nur, wenn ihm Fachkräfte verpflichtet sind. Da diese aber fehlen, wird selten das fachliche Weisungsrecht eingesetzt.

"Die BRD steht ja immer noch weit unten bei den korruptesten Staaten der Welt " (Zeitsprung2367)
Es kommt darauf an, wer die entsprechenden Kriterien aufstellt und wie diese definiert werden.

Wenn man beispielsweise Jutta Dittfurth nimmt, die gestern auf 3Sat die Nutzung des Begriffs "Ostküsten-Establishment" für antisemitisch hält, so besetzt Jutta Dittfurth diesen Begriff mit einer Bedeutung, die dem nicht gerecht wird, weil zum "Ostküsten-Establishment" nicht nur Juden, sondern auch die Eigentümer der Federal Reserve bzw. die Rockefellers u.a. gehören.

Wenn man das nun auf den Begriff "Korruption" überträgt, stellt sich die Frage, welche Tatbestände dazugehören und welche Tatbestände nicht. Letztere können subtil Korruption sein, ohne daß juristisch erstere zutreffen. Beispiel: Die Aufsplittung von Verantwortlichkeiten in verschiedene GmbHs mit jeweiliger getrennter Geschäftsführer-Besetzung. Formell ist jeder Geschäftsführer für die jeweilige GmbH zuständig. Die wirtschaftliche Abhängigkeit des Geschäftsführers wird außer Acht gelassen.
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17.12.2014 12:44 Uhr von rubberduck09
 
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@ Zeitsprung2367
Es gibt auch noch andere Kosten die die Allgemeinheit trägt und die auch entsprechend anteilig auf die betroffene Bevölkerungsgruppe umgelegt werden müssen. Wurde das gemacht?
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17.12.2014 13:08 Uhr von mcdar
 
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...kann ich auch bitter bestätigen, leider werden immer mehr finanziell demoralisiert, unterdrückt und klein gehalten, das sind aber nur die offiziellen Zahlen...viele erachten es auch als normal, denn man hat sich schon daran gewöhnt oder kennt es nicht anders...
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17.12.2014 14:52 Uhr von Hugh
 
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@ WOK:

Dir ist echt nicht mehr zu helfen.
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18.12.2014 09:26 Uhr von SHA-KA-REE
 
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Manche sind sogar so arm und sozial ausgegrenzt, dass sie auf Newsportalen Hetze gegen ein ganzes Volk betreiben müssen... habe ich so gehört.
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18.12.2014 11:47 Uhr von SHA-KA-REE
 
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Um die - wie üblich hier extrem entstellte - News mit Fakten aus der Quelle mal ein wenig aufzuwerten:

>Die Quote allein für armutsgefährdet liegt bei 16,1 Prozent, einschließlich der beiden anderen Kriterien landen die Statistiker bei 20,3 Prozent.

Sprich: In Wirklichkeit sind 4,2 Prozent der Deutschen arm, der Rest ist "von Armut bedroht". Das sind Menschen die knapp über der Armutsgrenze leben, und das heißt wiederrum, dass sie gerade so viel Geld zum Leben haben wie sie brauchen. Als Berufsanfänger war ich daher statistisch gesehen auch "von Armut bedroht", so wie sicherlich viele Berufsanfänger. Aber ich kann nicht sagen, dass es mir damals schlecht ging. Ich hatte halt nicht viel für Luxusausgaben übrig, aber ich hatte alles was ich brauchte. Heute verdiene ich um Längen besser, aber Geld ist auch nicht alles.

Zudem wird in der Quelle auch erwähnt, dass Deutschland EU-weit überdurchschnittlich gut dasteht. Es ist also noch etwas zu früh den Reichstag anzuzünden. ;-)

[ nachträglich editiert von SHA-KA-REE ]

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