16.12.14 17:42 Uhr
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Talfahrt des Ölpreises ist nicht zu stoppen

Auch am heutigen Dienstag kannten an den Ölmärkten die Kurse nur eine Richtung und nämlich die nach unten.

So wurde zuletzt ein Barrel (159 Liter) Nordseeöl der Sorte Brent mit 58,50 US-Dollar gehandelt. Das waren 4,2 Prozent weniger als Montag.

Damit ist der Ölpreis auf den Wert von Mai 2009 gefallen. Seit dem Sommer diesen Jahres hat der Ölpreise damit bereits rund 50 Prozent an Wert verloren.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Börse, Ölpreis, Talfahrt
Quelle: boerse-express.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2014 17:49 Uhr von einerwirdswissen
 
+0 | -8
 
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Ich bleibe dabei: 42US$ pro Barrel bis Ende Januar!
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16.12.2014 18:02 Uhr von Jlaebbischer
 
+20 | -1
 
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Nicht, um das Volk ruhig zu stellen.

Sondern es handelt sich um einen Wirtschaftskrieg, um unliebsame Staaten und ein paar Terror-Organisationen auszuhungern.
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16.12.2014 19:08 Uhr von HNIC
 
+2 | -0
 
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@BastB
Der LPG Preis darf bis 2017 einen bestimmten Prozentanstieg nicht überschreiten. Egal wie viel Öl bzw. Benzin kostet.
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16.12.2014 19:15 Uhr von Trallala2
 
+3 | -4
 
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Naja, dann ist die Ukrainkrise zumindest zu etwas gut.
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16.12.2014 19:17 Uhr von derlausitzer
 
+5 | -3
 
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Hieß es nicht mal, die Spekulanten beeinflussen die Rohölpreise? Was haben private Spekulanten von einen Wirtschaftskrieg mit Russland. Oder sind diese Spekulanten gar nicht soooo privat?

[ nachträglich editiert von derlausitzer ]
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17.12.2014 07:48 Uhr von silent_warior
 
+2 | -0
 
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Die Saudis und Amerikaner wollen kleiner Ölproduzenten damit ruinieren damit sie zum Schluss weniger Konkurrenz auf dem Markt haben und dann können sie den Ölpreis wieder anheben ... und zwar auf ein höheres Niveau als es vorher möglich war.

Das ist Marktwirtschaft und eine gängige Methode um die Preise zu stabilisieren.

Das mit den 1 Millionen Elektroautos auf Deutschlands Straßen hat unsere Regierung nicht umsonst eingeführt ... es wird sich bald richtig lohnen (wenn man sich die Kostenbilanz anschaut) mit einem Elektroauto rumzufahren.

Dabei muss das E-Auto dann nicht mal billiger werden ... das Verbrennungsauto wird einfach nur teurer.
(wenn man sich die Kostenbilanz anschaut, also Steuern + Anschaffungskosten + Kosten pro km + Werkstadtkosten, dabei muss man die Gesamtkosten für einen Zeitraum von standardmäßig 5 Jahren berechnen)

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