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Berlin: Architektur-Kritiker empfehlen Abriss des Kanzleramts

Sieben Architektur-Kritiker gehen in dem Buch "Abriss-Atlas Berlin" hart mit vermeintlichen Bausünden der Hauptstadt ins Gericht.

Darin empfehlen sie den Abriss vieler Gebäude, die heute als Sehenswürdigkeit gelten, wie das Kanzleramt oder das "Adlon".

"Ein Luxushotel am Pariser Platz macht natürlich Sinn. Die Gegend ist derart trostlos, man ist froh, dass dort nur Millionäre wohnen müssen. Leider ist das Adlon aber auch für alle anderen ein Ärgernis, erinnert es doch daran, wie weit Geld und guter Geschmack heute auseinanderliegen", so die Autoren.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Kritiker, Architektur, Abriss
Quelle: welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2014 22:51 Uhr von RTL-Zuschauer1921680
 
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Genau das habe ich bei der Überschrift auch gedacht FG
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17.12.2014 08:26 Uhr von silent_warior
 
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Das Kanzleramt ist nicht baufällig und es gibt auch sonst keinen Grund dieses Gebäude abzureißen.

Diese Architekten wollen nur einen neuen Auftrag bei dem sie richtig viel Geld verdienen können, um mehr geht es denen nicht.

Deutschland hat unglaublich viele Schulden und ist bei vielen Krediten als Bürge eingetragen von denen man stark anzweifeln muss dass die abgezahlt werden können.

Es ist also unverantwortlich noch mehr Geld rauszuwerfen nur weil es ein paar Leute gibt die das Protz-Gebäude nicht mehr schön finden.

Diese Architekten würde natürlich wieder einen Protz-Bau dort hinsetzen da dieser verdammt viel Geld kostet und für sie dann mehr abfällt.
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18.12.2014 16:35 Uhr von Shalanor
 
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1. Alle Politischen Gebäude abreisen mit Politikern drin.

2.Architekturkritiker ist in keinem Land dieser Welt ein anerkannter Beruf

3.Solange man dirn wohnen kann ist jedes haus gut genug. Für diesen Schickimickischeis hat man lange genug geld verbrannt

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