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Nach Hartmut Mehdorns Rücktritt: Weitere Kostenexplosion bei BER erwartet

Hartmut Mehdorn hat gestern verkündet als Chef beim Berliner Hauptstadtflughafen (BER) zurückzutreten (ShortNews berichtete).

Kaum ist diese Nachricht verkündet, gibt es weitere schlechte News beim Pannenflughafen, denn ein Aufsichtsrat warnt vor einer weiteren Kostenexplosion bei einer weiteren Eröffnungsverschiebung.

"Wenn sich das verschiebt, haben wir Mehrkosten. Das wird keine Milliarde sein, aber das wird schon eine Summe", so Rainer Bretschneider von der SPD.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Flughafen, Rücktritt, BER
Quelle: spiegel.de

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16.12.2014 12:54 Uhr von 1199Panigale
 
+7 | -0
 
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Na hoffentlich bekommt Herr Mehdorn für seinen Rücktritt noch eine saftige Abfindung ^^
Dieses Politikgesindel. Wenn ich mit meiner Firma so misswirtschaften würde wäre ich schon längst Pleite. Aber diese Vögel machen herrlich weiter und verbraten unsere Steuern das einem das große Kotzen kommen kann.
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16.12.2014 13:06 Uhr von Werner36
 
+4 | -1
 
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er war doch vvon anfang an nur als sündenbock geplant. er hat schon bei der Deutsche Bahn und Air Berlin als chef versagt, wieso sollte man so einen an so ein großprojekt lassen? ich wette er bekommt noch eine schöne große abfindung
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16.12.2014 13:20 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -1
 
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Warum nehmen die mich nicht?
Ich habe schon mal in einem Ingenieurbüro gearbeitet, kann planen, organisieren und Abläufe optimieren. Habe erfolgreich eine kleine Firma aufgebaut, die sich vor Arbeit kaum retten kann.
Wäre ich - oder ein vergleichbar ähnlicher Mann - nicht besser geeignet für den Job?

Warum muss das eine Person sein, die eigentlich keine Ahnung von nichts hat, sondern nur ein sessel-furzender Vorstand war? Berlins scheidender Bürgermeister versteht von diesen Dingen genauso wenig.
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16.12.2014 13:50 Uhr von Newsfarell
 
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Eine offizielle Kündigung folgt einer innerlichen Kündigung und eine innerliche Kündigung bedeutet eine Motivation die gegen Null geht. Ich behaupte einfach mal, dass diese innerliche Kündigung schon vor Monaten erfolgte, eine Zeit unter voller Bezahlung, eine Zeit der Taktiererei, eine vergeudete Zeit, die wir bezahlt haben und noch bezahlen werden.
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16.12.2014 14:45 Uhr von maxyking
 
+4 | -0
 
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ist doch alles kein Problem, das Ding wird jetzt erst mal koste es was es wolle zu ende gebaut, dann wird er 10 Jahre lang mit verlusten betrieben und so bald auch nur 1 euro gewinn gemacht wird wird er privatisiert.
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16.12.2014 17:12 Uhr von Hallominator
 
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Mehdorn hat nichts erreicht. Der Flughafen war vor ihm am Ende und jetz nach ihm sieht es nicht viel besser aus. Gegenüber JEDEM Arbeitslosen ist es unfair, dass diese Niete überhaupt dort einen Job hatte. Und vermutlich bekommt er auch tatsächlich eine Abfindung, wie groß oder klein spielt dabei keine Rolle.
Ich bete, dass Hartmut Mehdorn nie wieder an einem großen Projekt beteiligt sein darf. Nach diesen Leistungen (auch vor BER) wäre das nun wirklich eine bodenlose Frechheit und Verarschung.
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17.12.2014 02:24 Uhr von fraro
 
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Als Nächsten könnten sie dann Middelhoff auf diesen Posten hieven, der bräuchte mal wieder ein paar Millionen, wenn er dann irgendwann mal auf freiem Fuss ist ;-)

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