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Dresden: PEGIDA-Demonstrationen kosteten den Steuerzahler bisher rund eine Million Euro

Am gestrigen Montag demonstrieren in Dresden wieder rund 15.000 Anhänger des Bündnisses "PEGIDA" gegen eine Islamisierung des Abendlandes und etwa 5.600 Menschen für eine weltoffene Stadt. Allein gestern waren 1.346 Polizisten im Einsatz, um die Demonstrationen abzusichern.

Insgesamt haben die Demonstrationen von "PEGIDA" und ihre Gegner 4.820 Polizisten und rund 300 Fahrzeuge gebunden. Nach dem "Neunten Sächsische Kostenverzeichnis" haben die Einsätze demnach gut eine Million Euro gekostet.

Zudem klagen Einzelhändler über Umsatzverluste und auch Taxifahrer beschweren sich, weil die Kunden wegbleiben: "Pegida schadet meinem Geschäft, da ich viel länger brauche, um in und aus der City zu kommen", so ein 52-jähriger Dresdner Taxifahrer.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Million, Dresden, Steuerzahler
Quelle: bild.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2014 12:01 Uhr von derSchmu2.0
 
+10 | -3
 
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Ich halte mich jetz mal aus der PEGIDA-Diskussion hier zurück. Macht hier eh keinen Sinn...aber eine Frage muss ich stellen:
Wie kommt die Bild dazu ersmal schön eine entsprechende Hetze zu entfachen bzw. zu unterstützen, nur um dann die Früchte davon später zu hinterfragen?!
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16.12.2014 12:07 Uhr von usambara
 
+6 | -11
 
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Ach, die rechten Spieß-Bürger, bundesweit mit Kaffeefahrt-Bussen angereist, verbinden die Demo doch auch mit einem Besuch auf dem Dresdner Weihnachtsmarkt und nehmen sich einen Stollen mit nach hause.
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16.12.2014 12:10 Uhr von real.stro
 
+3 | -2
 
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Blödsinn!

Ciao
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16.12.2014 13:28 Uhr von Ligruesi
 
+3 | -0
 
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@derSchmu2.0:
"Wie kommt die Bild dazu ersmal schön eine entsprechende Hetze zu entfachen bzw. zu unterstützen, nur um dann die Früchte davon später zu hinterfragen?! "

business as usual
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16.12.2014 14:13 Uhr von Stray_Cat
 
+11 | -0
 
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Und was hat die Gegendemonstration gekostet?

Für die sogar noch Leute fürs Luftballon-Aufblasen und Mitlaufen bezahlt werden mussten?
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16.12.2014 14:27 Uhr von Frankone
 
+6 | -1
 
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Die armen Einzelhändler und die armen Taxifahrer!!!
Typisch DEUTSCH (so stehts ja auch im PERSONALAUSWEIS) - immer nur meckern !

Die könnten ja kostenlosen heißen Tee für die Demonstranten machen.... Denn es wird auch für deren Zukunft mit-demonstriert!

Vielleicht werden die sich irgendwann mal bedanken bei den heutigen Teilnehmern.... Man könnte sich ja mal vorstellen, das irgendwann mal Gangs Schutzgelder kassieren oder was auch immer...
Und diese Gangs werden nicht aus deutschen HartzIV Empfänger bestehen!

Wenn unsere DEPPEN von Politikern endlich mal richtig reagieren und im Sinne des VOLKES (das hat absolut nichts mit Nazis zu tun) entscheiden würden, dann gänge es auch wieder mal vorwärts.

Aber es werden ja nur noch Entscheidungen getroffen, für die wir - das Volk bezahlen müssen. Und die "Großen" haben mit ihrer Selbstbedienungsmentalität auch keine Probleme, sich immer noch ein bischen mehr zu nehmen.

[ nachträglich editiert von Frankone ]
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16.12.2014 14:32 Uhr von ElChefo
 
+7 | -3
 
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Lustige Implikation bei dem Artikel:
Bei der nächsten Anmeldung einfach direkt die Demo verbieten mit der Begründung "Sorry, ihr habt zwar Rechte, aber das ist zu teuer. PS: Wir finden euch eh blöd.". Das hätte doch was.

Spannend, wie lange die Richter in Karlsruhe brauchen, um mit dem Lachen aufzuhören.
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16.12.2014 14:49 Uhr von psycoman
 
+7 | -0
 
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Ist doch Blödsinn. Fahrzeuge und Polizisten sind sowie da, kosten also erst einmal nicht mehr, egal wo die eingesetzt werden. Bei Demos fallen doch nur Kosten für Sprit für die Fahrzeuge und Essen und Getränke, sowie vielleicht Toiletten und Hotel, für die Polizisten an.

Das ist doch nicht nur bei Pegida so, sondern bei allen Demos und Großveranstaltungen, Fußballspiele, Konzert usw.
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17.12.2014 00:44 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -0
 
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Die Gegendemo zur PEGIDA am 8.12. in Dresden wurde offenbar von der Landesregierung kräftig mit Steuermitteln unterstützt. 10 Euro pro Stunde gab es für das Verteilen von Luftballons. Quasi in letzter Minute suchte die PR-Agentur Blaumond offenbar im Auftrag der Landesregierung Demonstranten, die Luftballons verteilen und bei der Gegendemo anwesend sein sollten. Das geht aus einem Dokument hervor, das gegenwärtig bei Facebook die Runde macht.

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