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Für einen Penny: Software-Fehler machte britische Amazon-Kunden glücklich

Eine vorweihnachtliche Bescherung brachte ein Software-Fehler am vergangenen Freitag Kunden, die über die britische Amazon-Plattform einkauften.

Für viele Bestellungen wurde als Preis nur ein Penny (Etwas über einen Euro-Cent) angezeigt. Allerdings hatte der Fehler auf Amazon direkt wenig Auswirkung. Betroffen waren vor allem Drittanbieter.

Die Software passt normalerweise die Preise der Händler automatisch an, um auf die Konkurrenz reagieren zu können. Doch diesmal rauschten die Preise in den Keller. Schnell verbreitete sich die Situation über soziale Netzwerke. Amazon-Kunden machten von den ungewollten Angeboten reichlich Gebrauch.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Software, Fehler, Amazon, Penny
Quelle: winfuture.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2014 09:45 Uhr von SHA-KA-REE
 
+11 | -7
 
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Ist ja toll - nur dass die Kaufverträge allesamt unwirksam sind, Stichwort: "Irrtümer vorbehalten".
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16.12.2014 10:10 Uhr von Syrok
 
+12 | -3
 
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@Sha-ka-Ree
Bitte die Quelle lesen, in England ist das anderst geregelt. Die Bestellungen gingen "bis zum Bearbeitet Status" was in England nem Kaufvertrag gleichkommt.
Deswegen sind die Händler gezwunden rechtlich vorzugehen weil sonst guter Bankrott ist
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16.12.2014 12:02 Uhr von SHA-KA-REE
 
+5 | -4
 
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Was in der Quelle steht besagt noch lange nicht, dass die Kaufverträge wirksam zu Stande gekommen sind, sondern nur dass die Händler keine Chance mehr hatten in Amazons System die Bestellungen zu stornieren. Auch in UK werden solche Probleme kein Neuland sein, und man wird sich in den Geschäftsbedingungen gegen technische Pannen abgesichert haben - da habe ich wenig Zweifel.

Übrigens: Hier wird auch gar nicht deutlich dass der Fehler eben nicht bei Amazon lag, sondern bei "Repricer Express", dem Anbieter des Verkaufstools welches die entsprechenden Marketplace-Händler verwendeten.

[ nachträglich editiert von SHA-KA-REE ]
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16.12.2014 19:19 Uhr von Arne 67
 
+0 | -4
 
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Oh Mann langsam nerft diese Art der Werbung !

Wenn Amazo verkaufen will/muss, dann sollen Sie halt gute Angebote machen und nicht nur Werbung buchen mit Storys die an den Haaren her gezogen werden.
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16.12.2014 22:28 Uhr von SHA-KA-REE
 
+1 | -1
 
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@Arne 67

Das wäre in dem Fall aber eine ziemliche Antiwerbung. Wenn Amazon selbst für so was verantwortlich wäre, wäre das ein Grund für mich, mein Kaufverhalten bei denen zu überdenken.

Tatsache ist aber: Amazon hat mit der ganzen Sache nichts zu tun - sie sind nur der Martkplatz, aber haben weder das Softwareproblem verursacht noch irgendwie sonst zum Schaden der Händler beigetragen.

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