16.12.14 09:58 Uhr
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Interview: Politikwissenschaftler Werner Patzelt zu PEGIDA

Der Wissenschaftler Werner Patzelt sagt, dass die Verschiebung vom politischen Diskurs nach links, nicht die Sprache der Bevölkerung ist. Dadurch ist rechts ein freier Raum entstanden, den die AfD zu nutzen versucht.

Auf die Straße gehen normale Bürger aus der Mittel- und Unterschicht mit einer grundständigen bis mittleren Bildung. Es sind keine Minderheitengruppen oder Radikale und sie könnten mit Recht sagen: "Wir sind das Volk"

Das Klügste, was unsere Politiker machen können, ist, überhaupt ein Gespräch über unsere Einwanderungs- und Integrationspolitik zu führen.


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WebReporter: Peter Hoven
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Interview, Politikwissenschaftler, Werner Patzelt
Quelle: tagesschau.de

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16.12.2014 09:58 Uhr von Peter Hoven
 
+14 | -5
 
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Unsere Politiker und Medien sollten wach werden und auf die Stimmer des Volkes hören und nicht darauf warten, bis der Zug abgefahren ist.
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16.12.2014 10:04 Uhr von Radler1960
 
+8 | -12
 
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Die Stimme des Volkes ja, aber nicht die Stimme des Pöbels!
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16.12.2014 10:36 Uhr von Peter Hoven
 
+5 | -2
 
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Cem Özdemir hat mit seinen Bemerkungen insbesondere mit "komische Mischpoke" der deutschen Politikkultur keinen gefallen getan. Er stellte heute beim Interview (ARD-Morgenmagazin) zur Schau, woher er sein "Wissen" hat. So beiläufig kritisiert er, dass PEGIDA Interviews nur der "Russia Today" gibt. Er wusste sehr wohl, dass dies ein Fake der "Heute-Show" war.
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16.12.2014 10:38 Uhr von TinFoilHead
 
+3 | -14
 
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16.12.2014 10:51 Uhr von soulicious
 
+11 | -3
 
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links-rechts blabla... immer diese Schubladen. Daran wird Deutschland zugrunde gehen: an dieser Angst, nicht politisch korrekt zu sein.

Ich find´s einerseits ganz gut dass diese pegida-Leute auf die Straße gehen. Gegen hilfebedürftige Flüchtlinge hab ich nichts und distanziere mich von den rechtsradikalen Parolenrufern. Ich hab aber was gegen die Islamisierung dieses Landes. Ich brauche keine Terroristen, nicht noch mehr Moscheen und keine Implementierung von Sonderrechten für Moslems in diesem Land.

Gespräche über Integration und deren Scheitern sind dringend notwendig. Gut dass mal jemand den Mund aufmacht... die Politik wird sich damit beschäftigen MÜSSEN, da kann man jetzt nicht mehr drüber hinweg sehen.
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16.12.2014 10:59 Uhr von einerwirdswissen
 
+4 | -3
 
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Ich Glaube nicht, dass dies einen unserer Politiker interessiert!
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16.12.2014 11:02 Uhr von Ligruesi
 
+4 | -5
 
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@Grunwald:

Darf ich dich mal fragen, wer hinter diesem unglaublichen Komplott gegen "das Deutsche Volk" steckt? Bitte nicht irgendwelche Links posten, sondern einfach nur die Frage beantworten. Ich bin gespannt auf die Antwort :)
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16.12.2014 11:55 Uhr von Kamimaze
 
+7 | -2
 
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@schraegervogel :

> "Wenn in den letzten 20 Jahren ordentliche Bildungs-/Sozial- / Familienpolitik gemacht worden wäre bräuchten wir überhaupt keine Zuwanderung."

Das brauchen wir auch so nicht, denn das Geschwafel vom "Fachkräftemangel" und das Geschrei nach ausländischen Arbeitnehmern dient natürlich nur dazu, den Druck auf die Arbeitnehmer zu erhöhen und die Löhne zu drücken, das ist aber mittlerweile allgemein bekannt.

Und was juckt die Industrie, welche ihre Gewinne ins steuergünstige Ausland verschiebt, die Kosten für Sozialausgaben, die beteiligen sich ja eh nicht daran, Hauptsache billige Arbeitskräfte...

"Das Märchen vom Fachkräftemangel:"

--> https://www.youtube.com/...
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16.12.2014 12:24 Uhr von Mingo82
 
+0 | -9
 
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Oh weih. Hab doch die verschiedenen Interviews und Reportagen gesehen.

Das ist doch nicht das Volk. Das ist der Pöbel. Alle die, die nicht unbedingt vor Intelligenz strotzen oder die Schuld an ihrem scheiß Leben gerne wo anders suchen.

Die wenigsten von denen schaffen es doch nicht, sich auch nur im Ansatz, verständlich zu artikulieren.

Im Notfall wird der Pöbel vom Staat zerschlagen und das war´s dann auch.
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16.12.2014 12:35 Uhr von Peter Hoven
 
+3 | -1
 
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@ Mingo82

"Oh weih. ..."

Ich habe einen Rechtschreibfehler und zwei Gramattikenfehler gefunden. ;-)

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