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Dresden: 15.000 Menschen bei Pegida-Kundgebung am Montag

Die Zahl der Teilnehmer an der Pegida-Demonstration in Dresden hat sich erneut erhöht. An diesem Montag fanden sich 15.000 Menschen zu der Kundgebung zusammen. Eine organisierte Gegendemonstration war dagegen von deutlich weniger Menschen besucht, als noch am vergangenen Montag.

Die Menschen der Pegida-Bewegung demonstrieren gegen eine Überfremdung Deutschlands und wollen schärfere Asylgesetze. Die Demonstration in Dresden war die bislang Größte ihrer Art.

Am Montagnachmittag hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Pegida-Demonstrationen scharf verurteilt. Deutschland biete zwar eine Demonstrationsfreiheit, aber für "Hetze und Verleumdung" sei kein Platz, so Merkel.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Dresden, Montag, Pegida, Kundgebung
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2014 07:57 Uhr von Borgir
 
+18 | -2
 
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Ja ja, die Meinung der Leute interessiert eben nur, wenn sie konform mit der von Frau Merkel geht. Dass anscheinend, losgetreten von den Hogesa-Demonstrationen immer mehr Menschen merken, was hier vorgeht, passt so gar nicht in die Pläne der Frau Merkel wie es scheint. Immerhin hat sie die Nazi-Keule diesmal stecken lassen.
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16.12.2014 08:23 Uhr von telemi
 
+5 | -6
 
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Es ist interessant, dass diese Demonstranten - wohl vom rechtem Spektrum angeheizt - auf die Straße gehen. Aber wenn man sich die meisten Interviews anhört, dann geht es meist weniger um den Asylanten, sondern eher um das Gefühl der Leute von ihren Regierenden nicht ernst genommen zu werden. Das ist das, was am meisten überwiegt. Aber sollange die Merkel und ihre schwarze Masse an der Macht ist und alles immer mehr pro Kapital, von Arbeitnehmer geht, wird sich an diesem Gefühl nichts ändern.
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16.12.2014 09:15 Uhr von gugge01
 
+3 | -6
 
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"zurerst ignorieren sie dich

dann verspotten sie dich

danach bekämpfen sie dich

und am Schluss gewinnst du"

….. nach den Worten eines bekannten „Volksverhetzer“ der 30‘ger und 40‘iger Jahre des 20. Jahrhunderts.….. zumindest aus der Sicht der „Guten“
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16.12.2014 10:20 Uhr von Peter Hoven
 
+3 | -3
 
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@ gugge01

"Mahatma Gandhi"
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16.12.2014 18:21 Uhr von shovel81
 
+4 | -0
 
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slimer72

Es wird nur eine Frage der Zeit sein, dann werden diese Demos hoffentlich auch in diesen Städten stattfinden.Es kann doch nicht angehen das, wenn man für schärfere Asylgesetze einer Überfremdung des eignenden Landes und gegen Kriminellen Ausländer die hier auf unsere Kosten leben als Nazi beschimpft wird.Aber der Satz Deutschland schafft sich ab, gewinnt immer mehr an Bedeutung.Und wenn ich der gleichen Meinung vieler Deutscher bin, und deshalb gleich ein Nazi bin kann ich auch damit gut mit Leben.
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16.12.2014 20:24 Uhr von shovel81
 
+3 | -0
 
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slimer72

Da täuscht du dich, ich komme aus dem Ruhrpott und auch hier ist es am rumoren, die Menschen haben so langsam aber sicher die Schnauze voll sich von unseren Volksvertreter/ Verrätern was vor machen zu lassen kluge Sprüche vom Stapel lassen aber von nichts eine Ahnung oder glaubst Du allen ernstest das einer von denen die geringste Ahnung hat was in vielen Städten abgeht, sie Wohnen ja gut behütet weit weg von den orten des Geschehens, da kann man gut große Fresse haben lasse sie doch mal in einer Gegend wohnen wo der groß teil der Bewohner Asylanten sind ich glaube ihre Meinung würde sich aber radikal ändern.

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