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#illridewithyou: Australier bieten verängstigten Muslimen ihre Hilfe an

Australier zeigen momentan ihre Hilfsbereitschaft gegenüber verängstigten Muslimen, die sich nicht mehr auf die Straße trauen. Die Aktion läuft unter anderem auf Twitter unter dem Hashtag #illridewithyou, die Mitfahrgelegenheiten vermitteln soll.

Die Hilfsaktion fand ihren Weg ins Netz nach einem Tweet, worin ein Australier schrieb, er habe gerade einer verschleierten Frau geholfen und sie ein Stück des Weges begleitet. Die Frau habe im Zug ihren Schleier abgenommen, als über das Radio kam, dass ein Muslim in Sydney Geiseln genommen hatte.

Andere Muslime hatten sich wegen der Geiselnahme bei dem Radiosender 702 ABC Sydney gemeldet. Sie würden sich wegen der Geiselnahme vor Racheakte fürchten und sich daher nicht mehr auf die Straße trauen.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Australien, Hilfe, Twitter, Muslime, Geiselnahme
Quelle: spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2014 19:13 Uhr von Gierin
 
+7 | -9
 
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Hut ab vor den Australiern!
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15.12.2014 19:37 Uhr von Pavlov
 
+9 | -16
 
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@ABB1979

Naja, es reicht schon ein Besuch auf SN, um zu erkennen, dass unschuldige Muslime die Leidtragenden sind.

Irgendein durchgeknallter Extremist ermordet jemanden, und ihr erwartet von stinknormalen Moslems, dass sie dafür gerade stehen sollen und sich entschuldigen sollen. Wie pervers das ist, brauch ich wohl nicht weiter erklären. Einen direkt stigmatisieren, und sich dann beschweren, wieso man kein Zeichen setzt. Ja klar, wenn man direkt verurteilt wird, hat man auch erstmal andere Probleme als sich mit den dortigen Problemen auseinander zusetzen, wenn man hier grad größeren Problemen wie Hetze ausgesetzt ist, aber sowas verstehen nur Menschen mit einer Mindestintelligenz.
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15.12.2014 20:46 Uhr von Patreo
 
+6 | -4
 
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OhneZweifelMittel
1) gibt es auch solche die dazu stehen
2) Hat sich ein Moslem nicht primär über die Rechtfertigung unschuldig zu sein zu legitimieren.
Als Bürger in der Demokratie, die Religionsfreiheit garantiert, gilt sowas als vorausgesetzt, es sei denn durch das Individuum anders erwiesen.
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15.12.2014 23:54 Uhr von shadow#
 
+4 | -6
 
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Schade dass in Deutschland oder zumindest auf SN mehr Idioten unterwegs sind als in ganz Australien.

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