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"Der Hobbit": Daran stören sich die Tolkien-Fans

Wie viel künstlerische Freiheit darf man sich bei der filmischen Umsetzung einer Buchvorlage nehmen? Das fragen sich viele "Herr der Ringe"-Fans.

Auch der letzte Teil der Hobbit-Trilogie stürmt, wie erwartet, die Kino-Charts. Es wurde aber, so der Vorwurf der Tolkien-Fans, zu vieles aus "Herr der Ringe" übernommen.

So kommen weder der Elbe Legolas noch Galadriel als auch Saruman im Buch "Der kleine Hobbit" so vor. Auch die Elbin Tauriel ist eine Erfindung von Jackson.


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WebReporter: derlausitzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Trilogie, Hobbit, Tolkien
Quelle: focus.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2014 18:03 Uhr von blade31
 
+4 | -3
 
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Der Film ist abgedreht und die Fans waren im Kino

Was soll das jetzt bringen wenn die sich aufregen?
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15.12.2014 18:31 Uhr von architeutes
 
+5 | -1
 
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"Der Hobbit" ist ein Buch mit etwa 300 Seiten (ist geschätzt , das Buch habe ich vor vielen Jahren mal gelesen) , davon einen Dreiteiler zu drehen war der größte Fehler.
Eine reale Verfilmung in einen einzigen Film hätte die Geschichte besser dargestellt.
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15.12.2014 18:50 Uhr von ZzaiH
 
+3 | -0
 
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also ich empfand die effekte als sehr billig - da waren die special effects im HdR 10 Jahre zuvor besser oder sagen wir es so: mit mehr liebe gemacht!

das tauriel erfunden wurde, liegt an der hollywood logik wonach kein film ohne romanze oder wenigstens weibliche figur sein kann - denn sonst wer der film male-only gewesen...

das legolas vorkommt, liegt daran, dass bloom eine sehr ins-geht-kino-freundliche fangemeinde hat, daer ist er dabei

und der kampf in dol guldur wurde meiner meinung unnötig aufgebläht, außerdem hätte man es wie im buch machen sollen, wo lange zeit nicht klar war, wer das böse bzw. der nekromant in wirklichkeit ist, im film (schon im zweiten teil) wird ja sofort klar, wer dahinter steckt...wurde aber wohl gemacht, damit die nicht-buchleser es auch verstehen...
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15.12.2014 18:53 Uhr von Azureon
 
+7 | -0
 
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Ich bin verwirrt.... normalerweise heulen die Leute rum, dass ein 90 Minuten Film nicht ein Buch wiedergeben kann. Nun macht man aus einem schmalen Buch 3 Teile und das ist dann zuviel? >:)

Egal wie mans macht, man macht es falsch.

Wobei ich sagen muss, dass es eine Schande ist, dass selbst bei 3 Filmen aus einem 300 Seiten Heft nicht alles dargestellt wurde.
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15.12.2014 19:05 Uhr von derlausitzer
 
+6 | -0
 
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Ich bekenne mich, ich bin Fantasy-Fan. Ich werde mir auch diesen Teil anschauen, mich fallen lassen, unterhalten und genießen!
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15.12.2014 22:23 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
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Der Hobbit ist vor allen Dingen eigentlich ein Kinderbuch. Hier wurde ein Schlachthaus draus gemacht anscheinend. Ich habe die ersten beiden Teile gesehen, den Dritten werde ich mir wohl nicht mehr ansehen
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15.12.2014 23:04 Uhr von SHA-KA-REE
 
+3 | -0
 
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Ich finde immer wieder die Logik faszinierend, nach der man ein kurzes Buch nicht in einem (oder mehreren) langen Film(en) umsetzen kann. Da frage ich mich dann nämlich: Was ist mit den Filmen, zu denen es zuvor gar keine Bücher gab? Und natürlich meine ich nicht Drehbücher, die gibt es (bis auf wenige Ausnahmen) praktisch immer.

Weder muss eine Buchverfilmung 1:1 den Inhalt des Buches wiedergeben, noch sollte sie das in dem meisten Fällen.

Ein Buch ist nun mal ein komplett anderes Medium als ein Film. Und wenn Jackson hier der Meinung war der gezeigte Handlung ist die beste Option für die Verfilmung, dann werde ich ihm da nicht widersprechen. Der Erfolg gibt ihm Recht, und mir persönlich gefallen die Filme sehr gut. Klar ist die Hobbit-Reihe kein zweites "Der Herr der Ringe", aber das sollte sie auch nie sein.

Zudem ist es reichlich witzlos sich über mangelde werktreue zu beschweren, wo sich doch Jackson schon bei der HDR-Trilogie sehr viele Freiheiten und Änderungen erlaubt hat.
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16.12.2014 00:24 Uhr von Entry
 
+0 | -0
 
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"Es reibt sich die Haut mit der Lotion ein"

"Ich würd´sie fi..."

---> jedem das seine.
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16.12.2014 08:35 Uhr von LhJ
 
+1 | -0
 
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Hab ihn am Sonntag gesehen und mir hat er gefallen. Diese Kinderbuch-Thematik hat man dem ersten Teil wesentlich deutlicher angemerkt (singende Orks, sprechende, dumme Trolle). Auch HDR3 war wesentlich voller mit dämlichen Slapstick Einlagen (Zwergenwerfen war für mich der Höhepunkt) als Teil 3 des Hobbit. Ich fand ihn ganz gut gelungen.

Was die Effekte angeht: ja, da haben sie teilweise echt gesparrt. Da gibts ne Szene wo die Elbenkönigin Sauron nach Mordor verjagt, die ist echt übel billig. Aber naja, alles in allem ein sehr unterhaltsamer Film.

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