15.12.14 14:49 Uhr
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Thilo Sarrazin kritisiert arabischstämmige Polizisten: Qualität gefährdet

Der ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin macht erneut mit ausländerkritischen Theorien von sich reden.

Sarrazin hält es für bedenklich, dass die Berliner Polizei türkisch- und arabischstämmige Bewerber angeblich bevorzuge.

"Langfristig ist die Qualität der Polizei sowie die Einheitlichkeit ihres Verhaltens und damit die Rechtsdurchsetzung gefährdet", so Sarrazin, denn "ein großer Teil der türkisch- und arabischstämmigen Bewerber hat eine Kriminalitätshistorie".


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Polizei, Qualität, Thilo Sarrazin
Quelle: huffingtonpost.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2014 15:00 Uhr von Jolly.Roger
 
+14 | -0
 
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Meines Wissens kann man mit einer "Kriminalitätshistorie" nicht Polizist werden. Zumindest nicht, wenn diese aktenkundig geworden ist....
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15.12.2014 15:20 Uhr von Ligruesi
 
+9 | -12
 
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Laut Thilo Sarrazin sind "Arabertürken" wegen ihrer "muslimistischen Kriminalitätsgene" nicht geeignet für den Polizeiberuf (außer vielleicht als Schariapolizist). Die knallharten Fakten und Daten, die seine Theorien stützen, hat er wieder aus verlässlicher Quelle entnommen: Seine persönliche Schätzung/ seine wirre Fantasie
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15.12.2014 15:26 Uhr von Trikoflex
 
+13 | -4
 
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Wirre Fantasien hin oder her. Dieser Mann - ich will es selber nicht gut heißen - wurde mehrfach belächelt und nicht ernst genommen. Nur hatte er mit vielen Aussagen recht gehabt. Vielleicht ist diese Theorie vom Grundkern nicht reiflich überlegt, aber Aussagen wie "Deutschland schafft sich ab" treffen zu.

Abgesehen von den Medien, bekommt doch sicherlich jeder einmal mit, dass Kriminalitäten in den letzten Jahre durch Migranten gestiegen sind. Fairerweise ist die Statistik der Kriminalität bei Deutschen aber auch nicht gerade gering.

Wie auch immer. Sarazzin hat nicht immer unrecht.
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15.12.2014 15:27 Uhr von nchcom
 
+1 | -7
 
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"ein großer Teil der türkisch- und arabischstämmigen Bewerber hat eine Kriminalitätshistorie".

Dann haben sie auf alle Fälle mehr Erfahrung die sie in ihren neuen Job einbringen können als Herr Sarrazin jemals als Finanzsenator einbringen konnte.
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15.12.2014 15:42 Uhr von Gimpel1952
 
+3 | -8
 
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Genau wie im Großdeutschem Reich.Wer gegen den Strom schwimmt,wurde entweder mundtot gemacht oder als Verräter der Regierung erklärt.. Natürlich stimmen seine Aussagen so wieso nicht, denn was keiner wissen darf ,wird als Lüge deklariert.
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15.12.2014 15:55 Uhr von Ligruesi
 
+3 | -4
 
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@Simpel1952: Genau! Im Großdeutschen Reich durften auch alle "die gegen den Strom" geschwommen sind ihre "nichtmainstreamkonforme Meinung" und "unbequemen Wahrheiten" überall lang und breit durch die Öffentlichkeit tragen und sich an ihren Büchern dumm und dämlich verdienen. Armer mundtoter Millionär Sarrazin....
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15.12.2014 18:07 Uhr von shadow#
 
+1 | -8
 
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Wie dämlich ist der Typ eigentlich?
Ach so, gar nicht - nur seine verblödeten Fans die ihm das Geld schubkarrenweise in den Hintern schieben für seine Bücher voller vorurteilsbehafteter Halbwahrheiten, die sie dann als faktuelle Argumentationsgrundlage hernehmen.
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16.12.2014 11:29 Uhr von Patreo
 
+3 | -4
 
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BODENSEE Sarazzin erhebt den Anspruch auf normative Erkenntnisse nur auf Basis seiner Eindrück außerhalb einer wissenschaftlichen Grundlage. INSOFERN erfüllt er eher das Bild eines Pseudowissenschaftlers. Überdies, wo genau soll er recht gehabt haben?
Welche Punkte genau?
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17.12.2014 06:10 Uhr von Patreo
 
+2 | -1
 
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Bodensee, da ich annehmen darf, dass sie über diese Eigenschaft verfügen, wird weder ein Zitat noch eine Seitenzahl schwierig sein.
Also womit genau hatte er recht?
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13.01.2015 19:29 Uhr von quade34
 
+0 | -0
 
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Ein Führungszeugnis von heute ist nicht mehr vergleichbar, mit den Führungszeugnissen von früher. Alles ist abgeschwächt und unbetrachtet, was sonst den Ausschluss von staatlichen Funktionen bedeutete. Das Vertrauen in die Beamten mit Migrationshintergrund ist einfach noch nicht vorhanden. Wohl nicht einmal die Kenntnis der deutschen Sprache ist ein Kriterium. Jedenfalls nach meiner Erfahrung mit solchen Beamten.

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