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Bahnmanagerin stellt gerne Führungskräfte mit "schöner Angststörung" ein

Bei einer Schulungskonferenz einer Schweizer Unternehmensberatung verwirrte die Personalmanagerin der Deutschen Bahn mit ihren Anforderungskriterien an Führungskräfte.

Ursula Schütze-Kreilkamp sagte, sie stelle für die Bereiche Finanzen, Controlling und Compliance "gerne Zwanghafte" ein, "gerne mit einer schönen Angststörung".

Diese Angestellte seien extrem pedantisch und können nicht einschlafen, bevor die Zahlen nicht alle korrekt seien. Nach Nachfragen zu dem eigenwilligen Konzept, verschwand das entsprechende Video aus dem Netz.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bahn, Angst, Managerin, Einstellen
Quelle: spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2014 12:19 Uhr von quade34
 
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Andere fordern Kreativität, ohne zu bedenken, dass diese Leute ständig ihre Tätigkeiten hinterfragen und dann kaum was schaffen.
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15.12.2014 13:14 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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15.12.2014 13:39 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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"Eine Quotierung hingegen fördert Unvermögen, mangelnde Qualifizierung und mangelnde Eignung im objektiven Sinne. Das ist eine Verdrehung hochnotdringender Anforderungen an Führungsriegen, die auch viele Männer nicht erfüllen!" (day-night)
"In Führungspositionen können Psychopathen ihr Dominanzbedürfnis natürlich gut ausleben. Man geht davon aus, dass je höher die Ebene, desto höher auch der Anteil der Menschen mit auffälligen Persönlichkeiten ist."
http://www.zeit.de/...

Mag sein, daß Du Recht hast, aber wohin das führt, hat ja Hitler gezeigt.
Lösung: Machtbegrenzung.
Das Problem: Eine Führungskraft muß handlungsfrei sein, um Lösungen herbeizuführen, so daß eine Machtbegrenzung auch eine Lösungsbegrenzung zur Folge hat.
Coaching?
Führt zur Mitverantwortung des Coaches. Wo ist das aber rechtlich geregelt?

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