15.12.14 11:06 Uhr
 483
 

Smartphone könnte bald Schlafstörungen feststellen

Forscher aus den USA arbeiten daran, das Smartphone zur Kontrolle der Schlafphase einsetzen zu können.

Dabei setzen die Forscher anscheinend auf Kopfhörer, die als Mikrofon umfunktioniert werden und somit die Auswirkung des Atmens kontrollieren können.

Das ist möglich, weil sowohl Nase als auch Ohren miteinander verbunden sind, was an der Anatomie des Menschen liegt.


WebReporter: Xonax
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Smartphone, Kontrolle, Schlafen
Quelle: gadgets.ndtv.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Wonder Woman"-Star Gal Gadot per Software zur Porno-Darstellerin gemacht
USA: Behörde weicht Netzneutralität auf - Zweiklassen-Internet droht
Es könnte eine Mini-Version von dem Nintendo 64 auf den Markt kommen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
15.12.2014 11:35 Uhr von TinFoilHead
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Smartphone könnte bald Schlafstörungen feststellen

Ich denke, das werden die Betroffenen schon selber merken, ob die gut schlafen, oder eben nicht, auch ohne Spyphone...
Kommentar ansehen
15.12.2014 13:00 Uhr von Slaydom
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Ich glaube, da ist Nintendos Health Gerät wesentlich effizienter.
Kommentar ansehen
15.12.2014 18:05 Uhr von spoderman
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
sind smartphones nicht selbst der Grund für Schlafprobleme?
Kommentar ansehen
15.12.2014 23:06 Uhr von Sonny61
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Mit den "Stasi-Phonen" holt man alle Informationen aus dir und über dich heraus!

[ nachträglich editiert von Sonny61 ]
Kommentar ansehen
16.12.2014 09:49 Uhr von SHA-KA-REE
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Am besten schläft man, wenn man das Ding nachts wahlweise stummschaltet, abschaltet oder ganz weit weglegt. ;-)

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Frau missbrauchte 13-jährigen Nachbarsjungen, muss aber nicht ins Gefängnis
Bericht: "Ich möchte einfach leben", erzählt ein Obdachloser
Nordkorea Konflikt: Trump setzt auf Putins Hilfe


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?