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US-Kongress beschließt Sanktionen gegen Venezuela

Der US-Kongress hat vor einigen Tagen weitreichende Sanktionen gegen Venezuela verhängt. So sollen Konten eingefroren werden und Diplomaten ihr Visum entzogen werden. Als Gründe nennt der US-Kongress die Verletzung von Menschenrechten in dem lateinamerikanischen Land.

Der venezolanische Präsident Nicolas Maduro warf den USA vor, sein Land in ein Konflikt stürzen zu wollen und den in Südamerika ausgestrahlten Fernsehsender "Telesur" zerstören zu wollen.

Maduro äußerte: "Diese imperialistischen Schwachköpfe. Dies ist eine indirekte finanzielle Blockade und dahinter steckt die Wirtschaftskraft des US-Imperiums. Aber unser Land ist nicht allein und ich besiege alle Formen der Belästigung, Bedrohungen, Aggression oder Blockaden."


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WebReporter: mich_selbst
Rubrik:   Politik
Schlagworte: US, Venezuela, Kongress, US-Kongress, Sanktionen
Quelle: latina-press.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2014 10:29 Uhr von TinFoilHead
 
+21 | -5
 
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Als Gründe nennt der US-Kongress die Verletzung von Menschenrechten in dem lateinamerikanischen Land.

Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht....

Aber so isses, das Imperium!
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15.12.2014 10:32 Uhr von Komikerr
 
+14 | -2
 
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Brahhh wie geil.
Wäre es nicht so traurig, würde ich mich vor lachen auf dem Boden kugeln.

Bei aller Liebe, aber nach letzer Woche, nach bekannt werden des kastierten CIA Berichtes, sollte ausgerechnet die USA sich verdammt zurücknehmen ( und bitte kein Blabla es dient zu unserer Sicherheit. Mindestens 26 waren unschuldig. Nur ein Unschuldiger ist schon einer zuviel )

Und es ist unglaublich gleichgültig, wie unfähig der Präsident ist, es ist Sache der Venezulaner und nicht Dritter.
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15.12.2014 11:04 Uhr von erw
 
+8 | -1
 
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Die hätten sich eine bessere Ausrede einfallen lassen können. Sanktionen wegen Menschenrechtsverletzungen... würde man das so handhaben, die WTO würde gar nicht existieren.
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15.12.2014 11:48 Uhr von Stray_Cat
 
+6 | -1
 
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"Als Gründe nennt der US-Kongress die Verletzung von Menschenrechten in dem lateinamerikanischen Land."

Ja, dieses Geschwätz hat bislang immer funktioniert.

Und war immer genauso unwahr wie jetzt wieder.

Das nach dem Folterbericht immer noch vor sich herzutragen, ist echt hirnverbrannt. Oder ist das ein Automatismus, der von selber abläuft und den sie nicht stoppen können
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15.12.2014 11:54 Uhr von Knutscher
 
+8 | -2
 
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Schon interessant; vor allem wenn man die ALBA-Berichte kennt.
Das die USA über Jahrzehnte rechte Regierungen in Mittel- und Südamerika auf jede nur erdenkliche Weise unterstützt haben.
Folter, Mord und und und. Alles mit Hilfe von Uncle Sam..........
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15.12.2014 12:54 Uhr von yeah87
 
+9 | -1
 
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Die Usa versuchen schon lange Venezuela in die Knie zu zwingen.
Unter Chavez klappte es nicht und unter Maduro auch nicht.
Hab wie die Us ja ja schon bekannt gab müssen Milliyrden investiert werden um ein Land zu destabilisieren.
Venzuela hat niemandem was getan sie versuchen aus der eh schon schlechten Lage ihres Landes das beste zu machen.

Jeden Tag beweist die Usa was für Schweine Sie sind
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15.12.2014 16:16 Uhr von thugballer
 
+6 | -0
 
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Und dieses Land ist unser engster Verbündeter. Vielleicht sollten wir auch mal ein Referendum abhalten. Zum Beispiel über die 40.000 Us— Soldaten bei uns. Oder über das Transatlantik Freihandelsabkommen
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15.12.2014 17:07 Uhr von HateDept
 
+4 | -0
 
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U.a. China werden doch auch regelmäßig Menschenrechtsverstöße vorgeworfen - wie siehts hier mit Sanktionen aus, wehrte US-Regierung?
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15.12.2014 21:07 Uhr von einerwirdswissen
 
+3 | -1
 
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Das ist genau der richtige Zeitpunkt für Putin aktiv zu werden!
Das Land und ihre Menschen brauchen Geld und zwar dringend.
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15.12.2014 23:41 Uhr von Maestro
 
+3 | -1
 
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@ einerwirdswissen
die Russen arbeitet mit Venezuela schon seit Jahren zusammen darum auch immer wieder der Ärger mit den USA.
Russland sollte auch ein paar Militärbasen da hinstellen und ein paar russische Raketenabwehrsysteme dort aufbauen.

Wie es den Amis wohl gefallen würde??
Aber hier in Europa haben die ja selber gern welche aufgestellt
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15.12.2014 23:47 Uhr von Maestro
 
+3 | -0
 
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@Yeah87
Jeden Tag beweist die Usa was für Schweine Sie sind

Hast nicht ganz recht, damit tust du den Schweinen unrecht.

Vor allem Bedenke es sind nicht mal echte Amerikaner was da haust sondern da haben sie auch Gewalt angewand um ans Land zu kommen.
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15.12.2014 23:59 Uhr von einerwirdswissen
 
+1 | -0
 
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@Maestro:
Jedes mal wenn die USA einem Land "Ihre" Demokratie "bringen" möchte, sollte der Russe sich hinstellen und diesem Land helfen.
Nur so kann man der USA von ihren Größenwahn abbringen.
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17.12.2014 01:15 Uhr von Stray_Cat
 
+0 | -0
 
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@ einerwirdswissen

Eigentlich wird´s Zeit, die Bedeutung von "Demokratie" neu zu definieren.

"Alle Macht geht vom Volke aus"
stimmt nicht mehr

und wenn die USA "Demokratie" bringen, heisst das Unterdrückung, Krieg, Sanktionen, Destabilisierung, Raub von Bodenschätzen

und - falls sich manche in dem Land dann immer noch nicht freuen -

Folter.

Welches Schweinderl hätten´s gärn?

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