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USA: Der Teen-"Wolf of Wall Street" machte Millionen in seinen Schulpausen

Mohammed Islam ist erst 17 Jahre alt und noch Monate von seinem Schulabschluss entfernt, aber er verfügt bereits jetzt schon über ein Vermögen von über 57 Millionen Euro.

Der Junge aus Queens im Bundesstaat New York machte seine Millionen durch den Aktienhandel von Startup-Unternehmen in der Mittagspause seiner Schule.

"Die Welt dreht sich dadurch, indem das Geld fließt," ist die Meinung des aus den Bengalen im Nordosten Südasiens eingewanderten und schüchternen Jungen. "Ohne Geldfluss gibt es keine Innovation, keine Produkte, keine Investitionen, kein Wachstum und auch keine Arbeit."


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Wall Street, Wolf, Wolf of Wall Street
Quelle: news.com.au

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2014 09:59 Uhr von perMagna
 
+7 | -9
 
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@ Felixa

Du machst es dir zu einfach.
Sein Gewinn kommt von Unternehmen, denen er zum Gewinn verholfen hat. Also irgendwann mal hat Person X ohne Arbeit oder Perspektive im Leerlauf gedreht, ein Unternehmen mit der Hilfe des Herren Islam gegründet, Erfolg gehabt, Gewinn erwirtschaftet und Mr. Islam ausbezahlt. Das neue Unternehmen bietet jetzt Arbeitsplätze und Produkte/Dienstleistungen an. Am Ende profitieren also alle: Die Investoren, der Unternehmer, die Arbeitnehmer und die Konsumenten.

Das Problem ist nur, wenn man investiert, aber die Risiken auf die Gemeinschaft abwälzt, weil die Pleite "alternativlos" ist. Ansonsten soll jeder mit seinem Geld machen, was er will. Wenn jemand sich ehrlich 100€ erarbeitet hat, sich davon eine Zigarette dreht und die gemütlich verfeuert, stört mich das auch nicht.
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15.12.2014 10:45 Uhr von Pistensau96
 
+4 | -8
 
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@lamor200

Das ist falsch, außer er hätte es im Sparstrumpf unter dem Kopfkissen liegen. Bei ihm ist das Geld derzeit bestimmt in Aktien angelegt, wodurch es als Eigenkapital den Unternehmen zur Verfügung steht, die im sich Gegenzug mit Kurssteigerungen und/oder Dividendenzahlungen bedanken, wenn das Geschäft läuft.

Sogar wenn er es auf einem Bankkonto liegen hätte (so blöd ist er bei den derzeitigen Zinsen aber wahrscheinlich nicht), würde die Bank es nutzen und über Kredite wieder anderen Leuten zur Verfügung stellen. Insofern ist es egal, wer so viel Geld anhäuft, Hauptsache es bleibt im Kreislauf.
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15.12.2014 11:01 Uhr von Andy81DD
 
+6 | -2
 
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Interessant wäre es aber mit welchem startkapital er begonnen hat? Denn wer innerhalb von 17 Monaten 56 Millionen Euro "erwirtschaftet" kann dies nur über spekulatives handeln erreichen und da reicht die Mittagspause nicht aus. Außer er hatte schon ein Startkapital von 40 oder 50 Millionen Euro.

Problem beim Aktienhandel ist eher, das die Firmen nur bei der Erstausgabe (Aktienerweiterung/ausgabe) der Aktien wirklich Geld erhalten, da sie danach zwecks selbstbestimmung entweder nie alle Aktien ausgegeben haben, oder selbst einen bestimmten Teil halten müssen.

Alles was dann an den Börsen gehandelt wird, geht nur in die Taschen von Banken, Börsen, Aktionäre und Fonds, da die eigenen Anteile zwar fiktiv an Wert gewinnen, aber ja nicht ohne den Kontrollverlust der Firma verkauft werden können.

Die sollten bei den normalen Aktien einfach dassselbe wie bei den Aktien von Managern machen: 2- 3 Jährige Sperrfrist bevor sie wieder verkauft werden dürfen.

Dann würde zumindest ein Teil des faulen (wirtschaftsschädigenden) Geschäftes wegfallen.
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15.12.2014 11:14 Uhr von juNkbooii
 
+4 | -3
 
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@lamor200

So lange das Geld auf der Bank ist oder in Aktien angelegt ist, ist das Geld im umlauf und nicht verloren.
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15.12.2014 12:28 Uhr von perMagna
 
+1 | -3
 
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"denn dieses Geld fehlt im allgemeinen bei der Bevölkerung weil es aus dem Fluss entnommen wurde."

Was auch nicht schlimm ist, weil sich die relative Kaufkraft des übrig gebliebenen Geldes erhöht.
Der Dollar ist auch nur so stark, weil es eine künstliche Deflation durch die chinesischen Reserven gibt. Würde man diese Billionen plötzlich auf den Markt schmeißen, würden alle Preise in Dollar in astronomische Höhen schießen.
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15.12.2014 14:20 Uhr von Brecher
 
+3 | -3
 
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Was ist hier eigentlich bloß mit den Leuten los? lamor erzählt kompletten Bullshit und bekommt dafür + hinterhergeworfeb, und leute die ihn korigieren -? Wie blöd kann eine Leserschaft eigentlich sein?
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15.12.2014 15:23 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -5
 
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Um solche wie @bierente ein echte Steilvorlage zu liefern hätte die Headline lauten müssen:

"Islam verfügt über ein Vermögen von über 57 Millionen Euro. Es wird nun gewartet bis die Zeit reif ist."

Manche sind doch echt vernagelt?

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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15.12.2014 17:05 Uhr von news_24
 
+1 | -0
 
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Von wegen Wolf of Wall Street. Eine Wall vor dem Kopf.
http://youtu.be/...
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15.12.2014 18:11 Uhr von Arne 67
 
+0 | -1
 
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Ja ja,nett so ne Werbung !

Nur mit dem Unterschied, das das in Deutschland nicht klappen würde. Denn da >Verdient< nur die bank , egal wie der Kurs sich entwickelt.
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15.12.2014 18:32 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -2
 
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@Bierente - tja - und der andere lässt sich jeden morgen von PI das Hirn einweichen.
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16.12.2014 17:50 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+1 | -0
 
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Mittlerweile ist klar, das er genauso viel Geld gemacht hat, wie tatsächlich Fachkräfte nach Deutschland kommen,

Er hat keinen Cent erwirtschaftet, alles nur im Demo-Modus!

http://www.focus.de/...

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