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Sony warnt öffentliche Medien vor Verwendung ihrer gestohlenen Informationen

Der Anwalt von Sony Pictures Entertainment warnte in einem Rundschreiben die öffentlichen Medien vor der Verwendung der durch die Hackergruppe "Guardians of Peace" veröffentlichen Interna ihres Unternehmens.

Bei den gestohlenen Informationen würde es sich um Daten handeln, die weder vervielfältigt, verbreitet oder veröffentlicht werden dürften. Eine Zuwiderhandlung hätte mit entsprechenden Konsequenzen zu rechnen.

Inzwischen kündigten die Hacker die Veröffentlichung des achten Datensatzes an, der sämtliche E-Mails des Präsidenten von Sony Pictures Releasing International, Steven O´Dell, enthalten soll.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Sony, Verwendung, Guardians of Peace
Quelle: hollywoodreporter.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2014 09:47 Uhr von atrocity
 
+25 | -3
 
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lol, sorry, aber mit denen hat wohl kaum jemand Mitleid. Dafür haben sich die ganzen Unterhaltungskonzerne die letzten Jahre viel zu Verbraucherunfreundlich verhalten.
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15.12.2014 10:35 Uhr von ThomasHambrecht
 
+7 | -9
 
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@atrocity
Für die Rechtsprechung ist Mitleid oder Verbrauchfreundlichkeit von Sony jedoch nicht maßgebend.
Nur weil ich jemanden nicht mag, veröffentliche ich nicht seine EMails. So denken höchstens kleine Kinder.
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15.12.2014 11:24 Uhr von saber_
 
+7 | -0
 
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ich frage mich eher wie es jemand schafft terrabyte an daten von den servern zu ziehen ohne das jemand davor den stecker zieht...

sony wurde hier nicht zum ersten mal erfolgreich gehacked... vielleicht sollten sie lieber mal in paar gute admins investieren?
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15.12.2014 11:31 Uhr von atrocity
 
+6 | -2
 
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@ThomasHambrecht
Ginge es um Privatpersonen würde ich Dir zustimmen. Bei Firmen und beim Staat sehe ich das anders.
Staaten sollten gar keine Geheimnisse vor den Bürgern haben.
Und Firmen sollten mehr in Sicherheit investieren. Vor allem wenn sie so unbeliebt sind.
Bei den ganzen Daten die bei Sony abgesaugt wurden und der Fakt dass alle PCs im ganzen Sony Netz lahmgelegt wurden zeigt dass deren Sicherheitsvorkehrungen nicht nur schlecht, sondern Grotten schlecht waren. Wetten die lernen nun etwas daraus?
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15.12.2014 13:02 Uhr von Slaydom
 
+2 | -0
 
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Sony wurde ja jetzt nicht zum ersten mal groß gehackt.
PSN Hack 2011 und weitere quasi im Jahresrrythmus.
Scheinbar haben sie ihr Netzwerk immer noch nicht gescheit abgesichert.
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15.12.2014 17:12 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -1
 
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@atrocity
"Staaten sollten gar keine Geheimnisse vor den Bürgern haben. "
Das ist aber kein Grund, dass der Staat die Adressdaten seiner Beamten/Angestellten sowie deren Gehaltsstufe und deren Mails veröffentlicht.
Die Mails enthalten nämlich auch Daten von Privatpersonen, die das Recht auf Privatsphäre haben.

Auch Mails von Sony werden sicherlich Daten von Firmen- und Privatkunden enthalten, die nicht an die Öffentlichkeit gehören. Die Kunden haben ein Recht darauf, dass dies intern bleibt.
Das Sonys interner Schutz miserabel ist, steht natürlich außer Frage.
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15.12.2014 19:43 Uhr von bigpapa
 
+1 | -0
 
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Die Frage ist was in den Emails steht.

Geht es dabei um persönliche Dinge, finde ich das man die Daten geheim halten soll. JEDER Mensch hat sein Persönlichkeitsrechte.

Geht es aber um Dinge nach den Motto "Wenn musste ich schmieren, um das und das durch zusetzten. " Dann nur zu.

Gruß

BIGPAPA
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15.12.2014 21:46 Uhr von ms1889
 
+3 | -0
 
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sony muß aber sehr viel angst haben das ihre illigalen machenschaften ans licht kommen!?

sonst reagiert man nicht so...wenn man nix zu verbergen hat.

noch was zur sicherheit: es gibt keinerlei sicherheit...den alles was sich der mensch ausdenkt...kann auch gehäckt, entschlüsselt usw werden...
schutz gibt es real nicht!

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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15.12.2014 23:42 Uhr von Mauzen
 
+1 | -0
 
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Sony hat - ganz offiziell - gesagt, dass es ganz einfach billiger ist," den Usern bescheid zu sagen", wenn ihre Daten geklaut wurden, anstatt das ganze mit ordentlicher IT Sicherheit zu verhindern. (http://www.cio.com/...)
Das ganze ist also sowas von ihre eigene Schuld. Auf den Datenschutz für ihre Kunden scheissen, aber dann anfangen zu heulen, wenn sie deswegen selbst Probleme kriegen und Verlust machen.
Soll doch jeder ihre geleakten Filme und Drehbücher benutzen wie er will, anders lernen die es ja anscheinend nicht. Mal sehen ob ihre supergeizige Datenschutz-Kostenrechnung dann noch aufgeht.

[ nachträglich editiert von Mauzen ]
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16.12.2014 07:53 Uhr von marcometaner
 
+1 | -0
 
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haha
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29.01.2015 11:13 Uhr von z3us-TM
 
+0 | -0
 
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eben, wenn ich wie neulich gedacht habe das "Little Snitch " OK ist, hab ich es vor 2 monaten gekauft !

das haben die jungs und mädels sich echt verdient !

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