15.12.14 08:32 Uhr
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Fußball: Paul Breitner wettert - "Können nichts für Unfähigkeit anderer Vereine"

Fußballlegende Paul Breitner hat die Konkurrent des FC Bayern Münchens harsch attackiert.

"Wir können für die Unfähigkeit anderer Klubs und Verantwortlicher nichts", wetterte Breitner und forderte: "Hört auf mit diesem Schmarrn!"

Dem Wutausbruch war ein Vorschlag Berti Vogts vorausgegangen, der anregte, gut verdienende Clubs könnten etwas ärmeren Vereinen abgeben, um so eine Einseitigkeit in der Bundesliga zu vermeiden.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Paul, Können, Paul Breitner, Unfähigkeit
Quelle: t-online.de

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15.12.2014 09:12 Uhr von Dr.Astalavista
 
+5 | -8
 
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Immer diese Bayern-Trolle, total unantastbar meine sie.
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15.12.2014 09:37 Uhr von Romendacil
 
+6 | -0
 
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Als ob es bei Dortmund am Geld gemangelt hätte, nur weil man für einen mittelmäßigen Spieler hohe Millionenbeträge hinlegt wird daraus kein Götze- oder Lewandowskiersatz.
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15.12.2014 10:05 Uhr von sub__zero
 
+6 | -2
 
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Lieber Berti, wenn man von Fussball keine Ahnung hat...

Die Bayern subventionen die GANZE 1. und 2. Liga doch schon mit bis zu 600 Mio. pro Jahr/3 Jahre.

Eine TV-Vermarktung in Eigenregie würde den Bayern eher 100 Mio und mehr pro Saison bringen (aktuell ca. 30 Mio.?) und der Rest der Bundesliga wäre dann mit einem Schlag auch nicht mehr wert - wenn überhaupt.

Aber so ist das mit den kleingeistigen, anstatt mal die Bundesliga für Investoren zu öffnen und sie so auch für Top-Stars interessanter zu machen will man lieber den einzigen international erfolgreichen Verein Deutschlands zur Kasse bitten...und sowas war mal Bundesberti...
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15.12.2014 14:14 Uhr von Beng.
 
+3 | -0
 
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Uhm falls es hier die Leute nicht wissen?!
Die TOp klubs der Bundesliga finanzieren die Kleineren Klubs mit:
Die TV Rechte werden in der Bundesliga als komplettpaket verkauft und dann gleichmäßig aufgeteilt...dann kriegt der 1. platzierte am meiste der 2. weniger etc.etc.etc.
allerdings ist die Schere zwischen den Großen klubs und den kleinen sehr viel geringer als in z.b. Spanien, wo jeder klub seine rechte selbst verkaufen darf.
FCB erhält ca. 40 Millionen und der 18. platzierte etwa 15-20 millionen

Real madrid oder barcelona verkaufen ihre rechte für mehr als 100 mio euro und davon sehen die kleineren clubs nicht.
Der FC Bayern z.b. könnte (wenn das selbe system auch in detuschland an der Tagesordnung wäre) seine rechte für den selben preis verkaufen!
Aber ich finde das system in deutschland so sehr viel besser...
und wenn die Bayern jedes jahr nochmal mit 80 mio mehr in die Wettbewerbe starten dürfte dann hätten alle TOpvereine europas keine chance mehr gegen sie

ANM.D.RED: Bin kein Bayernfan!

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