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Das große Knabbern: Steinmarder testen Kabel für die Autoindustrie

60 Millionen Euro und mehr, so hoch beziffern Experten die Schäden, die jährlich durch Marder an den Autos der Deutschen entstehen.

Die drei Steinmarder Kate, John und William dürfen ihrer Leidenschaft ganz straffrei fröhnen und nach Herzenslust Kabel zerbeißen. Zumindest sollen sie es versuchen, Ziel der Autoindustrie ist nämlich die Herstellung bissfester Kabel.

Wird das verwendete Material durch die Marder beschädigt, verbaut es die Autoindustrie nicht, denn die Gefahr eines Schadens wäre zu hoch. Für die cleveren Tierchen steht noch eine Menge Arbeit auf dem Programm, denn die Autoindustrie entwickelt sich stetig weiter.


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WebReporter: ProCrushial
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Test, Kabel, Autoindustrie, Marder, Knabbern
Quelle: bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2014 20:16 Uhr von Jlaebbischer
 
+6 | -0
 
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Wenn Hacker für Sicherheitsfirmen arbeiten, warum sollen dann nicht auch Marder für die Autoindustrie arbeiten... ;)
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15.12.2014 13:39 Uhr von silent_warior
 
+0 | -0
 
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Meine Güte ist das ein niedliches Gesicht.

Die Idee mit dem Marder als Vorkoster ist natürlich auch gut und sinnvoll.

Vielleicht bieten sie bald Zündkabel in den Geschmacksrichtungen Frosch, Raupe oder Maus an.

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