14.12.14 13:08 Uhr
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Berlin: Schließen sich ausländerfeindliche Gruppen zu einer Allianz zusammen?

Nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Spiegel" prüfen die Sicherheitsbehörden hierzulande gerade, ob sich ausländerfeindliche Gruppierungen zu einer Allianz zusammenschließen. Begründet wurde dieser Verdacht durch die Anschläge im Regierungsviertel in Berlin.

Unbekannte Täter hatten zwischen dem 25. August und dem 24. November dieses Jahres viermal Molotowcocktails unter anderem auf den Reichstag und das Paul-Löbe-Haus des Bundestages geworfen.

An den jeweiligen Tatorten hinterließen die Täter Schreiben mit der Überschrift "Deutsche Widerstandsbewegung". Laut den Briefen würde das Land durch multireligiöse und multigeschichtliche Bevölkerungskonstellationen balkanisiert.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Allianz, Anschläge, Ausländerfeindlichkeit
Quelle: spiegel.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2014 13:15 Uhr von RTL-Zuschauer1921680
 
+53 | -18
 
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Oje, wenn das so weiter geht wird demnächst sogar der Widerspruch gegen meine Steuererklärung als ausländerfeindlich deklariert.
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14.12.2014 13:17 Uhr von Atze2
 
+5 | -14
 
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"balkanisiert"


????



ich gehe mal davon aus das der Autor das nicht verbrochen hat.

[ nachträglich editiert von Atze2 ]
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14.12.2014 13:21 Uhr von Atze2
 
+4 | -9
 
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Sorry, Kommando zurück, steht so in der Quelle
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14.12.2014 13:31 Uhr von Knutscher
 
+8 | -33
 
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14.12.2014 13:46 Uhr von bpd_oliver
 
+12 | -4
 
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Deutsche Widerstandsbewegung, nicht zu verwechseln mit der Widerstandsbewegung von Deutschland... Oder war es die judäische Volksfront? *g*
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14.12.2014 14:20 Uhr von Schnulli007
 
+5 | -13
 
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Untaugliches Mittel am untauglichen Objekt.
Es ist eh alles zu spät, die Islamisierung in Deutschland ist inzwischen ein unumkehrbarer Vorgang.
Es braucht keine islamische Revolution. Die vermehren sich einfach nur weiter.
Allah sei Dank.
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14.12.2014 15:01 Uhr von Headhunterxxxl
 
+11 | -2
 
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Tja....War wohl alles nur eine Frage der Zeit das es so weit kommt.
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14.12.2014 15:15 Uhr von Knutscher
 
+5 | -21
 
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14.12.2014 16:01 Uhr von Schmollschwund
 
+8 | -3
 
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Wenn sich Gruppen zusammen schließen um Gewalt auszuüben, dann ist das natürlich ganz und gar nicht in Ordnung. Aber wenn diese Gruppen nur ihre Meinungen gewaltfrei vertreten, was wollen die Sicherheitsbehörden dann tun?
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14.12.2014 16:40 Uhr von AMB
 
+16 | -4
 
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Das Problem ist, daß Menschen, denen man nicht zuhört, falls sie nicht Rechts waren, nach Rechts wandern, wenn ihnen durch irgend welche Machenschaften schaden entsteht oder entstanden ist.
Daß es dafür genügend Fälle gibt ist im Netz äußerst schnell nachzuweisen. Das schlimme daran ist, daß man Menschen, die den Mund öffnen und eine eigene Meinung vertreten sogar mit Disziplinarstrafen droht. Das Problem daran ist, daß der, der den Mund öffnet meist weniger gefährlich ist als jener, der es nicht tut aber genauso empfindet.

Wenn ein Mensch sich mal von Personen aus der Regierung verraten fühlt, dann kann er sich ihnen irgend wann nicht mehr anvertrauen und die letzte konsequenz wäre die Widersacher zu beseitigen. So weit sollte man es nur nie kommen lassen.

Meiner Beobachtung nach jedoch werden immer mehr Keulen geschwungen, die harte Widerworte oder gar -handlungen zur Folge haben können.

Da ist ein abgebrantes leeres Haus noch ein kleines Vergehen.

Mich persöhnlich interessieren Verräter nicht so sehr, so lange wir uns nicht im Krieg mit jemandem befinden. Dann jedoch sind in meinen Augen Verräter untragbar. Allerdings versuche ich beim Wählen möglichst nicht jene zu wählen, die sich schon entlarvt haben und hoffe, daß genügend Politiker es ernst mit ihrem Einsatz meinen.

Für mich sieht das ganze jedoch immer noch nach einer Warnung und einem Hilfeschrei aus, weil ein tatsächlicher Angriff würde sicher nicht so glimpflich ablaufen. Ganz gleich wer ihn plant. Wenn einer wirklich vor hätte das gebäude abzufackeln, dann würden wir jetzt über etwas vergangenes Sprechen.

Immerhin zeigen die Leute ihren Unmut gegenüber der Regierung und nicht gegenüber unschuldigen Einwanderern, die manches mal nichts dafür können, daß sie gerade den Unmut anderer auf sich ziehen.

Wenn sie sich vereinen, dann muß der Mißstand, den sie Ankreiden deutlich zu spüren sein und alle gleichermaßen stören. Denn die richtig Rechten würden, wenn sie Demokratischer wären jetzt schon mehr zu sagen haben. Folglich gibt es irgend welche Situationen, die derart daneben laufen, daß es den Grund dafür gibt. Vielleicht sollte man ein Übel an der Wurzel entfernen. Dann gibt es für das Kraut drüber keine Versorgung mehr.

Mann kann natürlich auch warten, bis das Gestrüp so groß sind, daß man gar nicht mehr an die Wurzel ran kommt.
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14.12.2014 16:57 Uhr von blaupunkt123
 
+15 | -4
 
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Wundert das die Politiker den wirklich ?

Keiner hört doch mehr auf die eigenen Bürger, die Angst vor Überfremdung haben.
In den meisten Städten herrscht schon ein Fremdenanteil von über 30 %.
Beim Einkaufen fühlt man sich bald, als wäre man im Urlaub.

Noch dazu geben Parteien wie die SPD/Linke/Grüne den Fremden alles, was die deutschen Sozialkassen zur Verfügung haben.

Vergünstigte Häuser, Miete, Heizkosten, Lebensmittel, Geld, Strom Krankenversicherung usw.

Und dem eigenen Volk nimmt man im Gegenzug immerm mehr weg. Renter leben am Minimum und müssen bis zum Tod arbeiten.
Die Steuerlast steigt Jahr für Jahr. Krankenversicherungen zahlen immer weniger und erheben Zusatzbeiträge.

Und dann wundern sich Politiker, wenn es unter den eigenen Bürgern brodelt ?
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14.12.2014 16:59 Uhr von AMB
 
+9 | -3
 
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Im übrigen finde ich Patriotismus nicht schlecht. Jemand der seinem Vaterland die Hand hält kann man eigentlich nicht böse sein. Allerdings halte ich nicht viel von jenen, die dem eigenen Land durch eine minimierung der Wertevorstellungen einen Schaden zu fügen. Ich halte mich nicht für Rechts aber für strikt und konsequent. Mein Großvater, hat mal gesagt, wenn man jemanden zu sehr Unterstützt, dann schwächt man ihn und dies schädigt den Betroffenen mehr als man im ersten Moment erkennen könnte. Meine Beobachtungen gehen darin mit Ihm Konform.

Bei mir würde jeder Flüchtling, der arbeitswillig, fleißig und kreativ ist ein zuhause finden können, sofern er nicht dem Verbrechen fröhnt oder dem Schmarotzertum. Allerdings wäre letzteres bei mir kaum möglich, weil verschenken würde ich nicht so viel. Bei mir würde jeder wohl ein Anrecht auf Wohnen, Schlafen, Arbeiten und Essen haben aber kein Anrecht auf Luxus, so lange er nicht selbst zu diesem beitragen kann.
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14.12.2014 17:06 Uhr von AMB
 
+13 | -3
 
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Bei der Umbenennung unseres Weihnachtsmarktes jedoch entsteht bei mir der Verdacht, daß es unter uns Verräter gibt, denn ich stehe zum Weihnachtsmarkt und weiß sehr wohl, daß dieses Fest auf ein Haidnisches Fest zurückgeführt werden kann. Es ist jedoch ein Fest, daß wir in Deutschland Feiern und jeder Gast ist dazu angetan daran teil zu haben. Jedoch sehe ich nicht ein, warum wir auf unser Fest verzichten sollten oder warum wir es anders Benennen sollten, denn es ist unser Fest und ich stehe immer zu dem was ich tue und habe auch genug mum um das öffentlich bekannt zu machen.
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14.12.2014 18:41 Uhr von expert77
 
+1 | -12
 
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14.12.2014 18:47 Uhr von Gorli
 
+11 | -0
 
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Fällt unter Meinungsfreiheit imho. Solange sie nicht anfangen Naziparolen zu schwingen, hab ich absolut kein Problem damit, dass sie ein Problem mit Ausländern haben.

Heutzutage wird ja alles schon niedergeknüppelt, wenn man nur gegen die Fällung von ein paar Bäumen ist. Ich bin keiner, der gegen die Aufnahme von Asylanten ist (verglichen mit anderen Ländern haben wir ja noch lächerlich wenige). Aber ich bin ein Gegner der Autokratie, und wenn man nicht mehr offen sagen darf was man empfindet, selbst wenn es noch so bescheuert ist, dann ist das ein autokratisches System.
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14.12.2014 22:13 Uhr von Pavlov
 
+1 | -11
 
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14.12.2014 22:30 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -10
 
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@ blaupunkt123
"Keiner hört doch mehr auf die eigenen Bürger, die Angst vor Überfremdung haben."
Zum Glück stellen diese Paranoiden immer noch eine deutliche Minderheit.

"In den meisten Städten herrscht schon ein Fremdenanteil von über 30 %."
München hat z.B. einen höheren Ausländeranteil als Berlin. Wo sind nun die Probleme größer? Blöderweise in Berlin.

"Beim Einkaufen fühlt man sich bald, als wäre man im Urlaub."
Und? Urlaub ist doch was schönes?

"Noch dazu geben Parteien wie die SPD/Linke/Grüne den Fremden alles, was die deutschen Sozialkassen zur Verfügung haben."
Ja, manche Fremde werden vom Staat unterstützt. Unter dem Strich profitieren die Sozialkassen aber von Ausländern.
http://www.tagesschau.de/...

"Und dem eigenen Volk nimmt man im Gegenzug immerm mehr weg."
Wem wurde genau was weggenommen?

"Renter leben am Minimum und müssen bis zum Tod arbeiten. Die Steuerlast steigt Jahr für Jahr. Krankenversicherungen zahlen immer weniger und erheben Zusatzbeiträge."
Lass mich raten: für dich sind auch daran die Ausländer Schuld? Vielleicht demnächst noch am schlechten Wetter?
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15.12.2014 10:59 Uhr von Denia100
 
+3 | -1
 
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Wir wollen einfach HERR IM EIGENEN HAUS sein, und deshalb hat hier in diesem unserem Lande kriminelles, asoziales Drecksgesindel vom Balkan nichts zu suchen!
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15.12.2014 11:04 Uhr von Dr.Eck
 
+0 | -3
 
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Die müssen einfach mal auf Shortnews schauen ... da findet man sie.

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