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USA: CIA-Psychologe weist Verantwortung für Folterungen in Gefängnissen von sich

James Mitchell war in seiner Tätigkeit als Psychologe maßgeblich an den Folterungen von Terrorverdächtigen in US-Gefängnissen beteiligt. Allerdings wies er nun in einem Gespräch eine Mitverantwortung für die Praktiken des US-Geheimdienstes CIA zurück.

"Es war eine politische Entscheidung, das zu tun, was geschehen ist. Es ging nicht darum, was ich möchte", so Mitchell gegenüber dem Spiegel. Der Psychologe äußerte weiter, dass er nach dem öffentlich werden seiner Rolle mehrfach bedroht worden sei.

Den zuletzt vom US-Senat veröffentlichten Bericht über die Folterungen kritisierte Mitchell scharf. Es sei keine Art und Weise so Menschen zu behandeln, die für die Sicherheit in den USA ihr Leben riskiert hätten, so Mitchell.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, CIA, Verantwortung, Psychologe
Quelle: spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2014 09:50 Uhr von Exilant33
 
+15 | -0
 
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Das haben die Nazi Kollaborateure damals auch gesagt! Feigling!
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14.12.2014 10:10 Uhr von tutnix
 
+4 | -0
 
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wie, wann und wo hat ein folterknecht sein leben riskiert? ist das nicht eher so, das die idioten das leben von anderen, nämlich ihren opfern riskiert haben?
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14.12.2014 10:42 Uhr von Enny
 
+4 | -0
 
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Natürlich tut er das.
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15.12.2014 05:20 Uhr von Stray_Cat
 
+1 | -0
 
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Ich frage mich, wie er seinen Körper mit Sauerstoff versorgt.

So ganz ohne Herz.

Was für ein Dreck!
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15.12.2014 05:24 Uhr von Stray_Cat
 
+1 | -0
 
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Er jammert, dass er bedroht wurde?

Nun, Bürschchen, dann solltest Du Dich erstmal foltern lassen. Danach kannst Du dann überlegen, ob Du nicht lieber Drohungen wählst.

Die Gefolterten hatten diese Wahl leider nicht. Und dank Deiner "guten Ideen" können heute nicht mal mehr alle davon berichten. Was für ein Abschaum muss man sein, Menschen darin zu unterrichten, wie sie andere Menschen quälen und zum Teil zu Tode quälen sollen?

Und sich das auch noch bezahlen lassen!

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