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Elite-Internat Salem nimmt Schülern die Handys ab

Am Elite-Internat Salem können die Schüler ihre Handys von 21.30 Uhr bis 14.15 Uhr nicht mehr benutzen, denn die Schulleitung konfisziert sie für diesen Zeitraum.

"Diese Technik ist ein Zeitfresser sondergleichen", so Pressesprecher Hartmut Ferenschild.

Eltern zeigen sich von dem Verbot begeistert, die Schüler eher weniger und Christoph Matschie (SPD), Kultusminister von Thüringen, nannte den Schritt weltfremd.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Elite, Internat, Salem
Quelle: spiegel.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.12.2014 16:31 Uhr von Werner36
 
+11 | -9
 
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zu meiner zeit gab es den schrott zum glück noch nicht bzw nur die robusten totschläger wie das nokia 3310. ein gameboy war das höchste aller gefühle

ob dieses verbot jetzt gut oder oder nicht, weiß ich nicht, aber es während des unterrichts zu konfiszieren/verbieten finde ich gar nicht so verkehrt. nach schulschluss sieht da die sache schon anders aus

[ nachträglich editiert von Werner36 ]
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13.12.2014 17:38 Uhr von kingoftf
 
+9 | -3
 
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Einen Jammer installieren und schon ist Ruhe
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13.12.2014 17:41 Uhr von osssssis
 
+17 | -5
 
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Ich finde es vollkommen richtig.Schaut euch doch mal um auf der Strasse ,die Kiddies laufen doch blind durch die Gegend weil die den ganzen Tag auf ihr Smartphone glotzen müssen,und nicht anderes mehr mitbekommen. Wenn der Kultusminister den Schritt des Handyverbots weltfremd nennt,sollte er sich mal fragen, ob er nicht weltfremd ist,wenn den Kindern durch das Handyverbot (in einem gewissen Zeitraum) mehr Wissen beigebracht wird,da sie konzentrierter bei der Sache sind.
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13.12.2014 17:50 Uhr von Humpelstilzchen
 
+14 | -5
 
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Bei solchen Geschichten frage ich mich immer wieder, wie um Himmels Willen, damals die Menschen überleben konnten, als es noch keine Handys gab? Das kann nicht mit rechten Dingen zugegangen sein!!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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13.12.2014 19:05 Uhr von shadow#
 
+6 | -11
 
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So wird also die "Elite" von morgen erzogen:
Zu unselbständigen Trotteln ohne Selbstkontrolle, die derart weltfremde Idiotie als völlig normal empfindet.
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13.12.2014 19:51 Uhr von Shifter
 
+5 | -11
 
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An fremdem Eigentum hat keiner was verloren.
Ich kann mir auch nur schwer vorstellen das sich hier die Eltern wirklich alle begeistert zeigen immerhin ist das auch ein schwerer Eingriff in die Privatsphäre wenn jeder Lehrer in den Handys stöbern kann
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13.12.2014 20:45 Uhr von ms1889
 
+1 | -14
 
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13.12.2014 21:34 Uhr von Arne 67
 
+0 | -0
 
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Auch wenn die meisten Schüler Zwangsverpflichtet in die Schule abgeschoben wurden. Kann ich diese Maßnahmen verstehen.

Immerhin stehen die Lehrer und auch die Schule für ein Gelingen der Pflichtfächer gerade.

Wen interessiert es da schon , wenn im Nahegelegenen Maschinenschopf (Hütte) die Unterwäsche der Damen liegen bleiben.....
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13.12.2014 22:10 Uhr von Borgir
 
+13 | -1
 
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Wunderbar. Kein WhatsApp-Facebook-Müll mehr während der Unterrichtszeiten. Ist doch gut.
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13.12.2014 23:17 Uhr von GroundHound
 
+2 | -11
 
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Blablabla. Früher war alles besser. Blablabla, die Jugend von heute...blablabla. Ich kann diesen Scheiss echt nicht mehr hören.
Smartphones sind heute die Art, wie Menschen kommunizieren.
Dieses Internat nervt die Schüler nur, ohne irgend etwas damit zu erreichen.
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13.12.2014 23:35 Uhr von HackFleisch
 
+9 | -0
 
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@shadow#, mit deinen Worten "unselbständigen Trotteln ohne Selbstkontrolle"
Zu diese werden sie mit Smartphone.
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13.12.2014 23:36 Uhr von AMB
 
+2 | -2
 
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Gute Idee, Der Kultusminister sollte froh sein, daß jemand mal dafür sorgt, daß Kinder sich in einer Schule auf das wesentliche konzentrieren sollen und nicht unötig abgelenkt werden.

Fragt sich welches Ziel dieser Mann verfolgt, wenn es ihn so stark störrt, denn die Kinder werden ja nicht gänzlich von ihren Telefonen getrennt, was wirklich nicht sinnvoll wäre, da dieses Instrument ein Mittel ist, daß durchaus beherrscht werden sollte.
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13.12.2014 23:36 Uhr von ThomasHambrecht
 
+9 | -1
 
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Kein Mensch auf der Welt kommuniziert heute und aktuell mit Smartphones oder facebook, wenn es um den Kontakt mit Kunden geht.
Diese Facebook-Kacke ist ein kurzzeitiger Trend. Wahrscheinlich wird demnächst das Eintippen mit Sprachsteuerung ersetzt, dann gibt es eine Vorlesefunktion - dann eine Echtzeit-Kommunikation - dann sind wir wieder bei Bells Erfindung - dem Fernsprecher.

Uns wurde früher der Taschenrechner verboten - damit wir ein inneres Gefühl für Zahlen bekamen. Hat uns nie geschadet.

Zumindest später in der Arbeitswelt ist "Aus" mit der Dattelei an den Smartphones, sonst gibt es nach zwei Verwarnungen den Rausschmiss.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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14.12.2014 00:21 Uhr von auru
 
+3 | -1
 
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Das Wort „weltfremd” benutzen oft Leute, die aus persönlichen Gründen den Zusammenhang nicht verstehen oder Sachverhalte nicht nachvollziehen konnen. Dabei ist es meist nur ihrer persönlichen Welt fremd. Sie halten sich aber für schlauer als andere. Im Grunde wird behauptet, wer das nicht so sieht (hier die Eltern), steht geistig daneben.

Wer nicht als weltfremd gelten will, der darf keine andere Meinung vertreten.

Ein anderer Satz in dieser Richtung beginnt so: „Nach der allgemeinen Lebenserfahrung ..."

Auch hier wird unterstellt, wer der nachfolgenden Behauptung nicht folgt, der habe keine Lebenserfahrung.

Das sind die gemeinen Tricks, um Leute mundtot zu machen.

Das Märchen „Des Kaisers neue Kleider" ist das Vorbild solchen Verhaltens.

Statt „weltfremd” sollten besser Argumente kommen.

[ nachträglich editiert von auru ]
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14.12.2014 00:25 Uhr von NilsGH
 
+1 | -5
 
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Zitat:
"Und wenn die Schüler aus der Schule kommen sind sie weder in der Lage einem die Gewerkschaft zu erklären, welche Partei wirklich ihre eigenen Interessen vertritt oder wie man eine Steuererklärung vernünftig ausfüllt. Mit Schrott aufgefüllt den sie nie brauchen werden."

Bei dir ist in der Shcule auch nicht viel hängen geblieben, was? Oder halt nur der Schrott ...

Wie Gewerkschaften funktionieren und vor allem wozu sie gut sind, das sollten Eltern ihren Kindern bei bringen. Zumindest im Groben. Generell sollten viele Dinge, die man heute in der Schule lehrt, eigentlich Zuhause als selbstverständlich diskutiert werden: Warum Wahlen wichtig sind, wozu man Zeitung lesen sollte oder Nachrichten sehen/hören, ...

Aber nein, das soll der Lehrer auch noch "mal eben so" mit den Schülern besprechen. Zur Not erfindet man halt ein neues Fach.

Du willst echt, dass man Kindern in der Schule beibringt, eine Seuererklärung auszufüllen? Was werden bei dir Zuhause für Drogen gereicht?

Der "Schrott", der den Schülern bei gebracht wird, nennt sich "Allgemeinbildung". Ja, da sind auch Sachen bei, die sie wohl wirklich nicht jeden Tag brauchen. Aber das meiste sollte man doch schon mal gehört haben.
Ich finde es vollkommen richtig.Schaut euch doch mal um auf der Strasse ,die Kiddies laufen doch blind durch die Gegend weil die den ganzen Tag auf ihr Smartphone glotzen müssen,und nicht anderes mehr mitbekommen. Wenn der Kultusminister den Schritt des Handyverbots weltfremd nennt,sollte er sich mal fragen, ob er nicht weltfremd ist,wenn den Kindern durch das Handyverbot (in einem gewissen Zeitraum) mehr Wissen beigebracht wird,da sie konzentrierter bei der Sache sind.


{NACHTRAG]

Gleich der nächste "Experte":

Ich finde es vollkommen richtig.Schaut euch doch mal um auf der Strasse ,die Kiddies laufen doch blind durch die Gegend weil die den ganzen Tag auf ihr Smartphone glotzen müssen,und nicht anderes mehr mitbekommen. Wenn der Kultusminister den Schritt des Handyverbots weltfremd nennt,sollte er sich mal fragen, ob er nicht weltfremd ist,wenn den Kindern durch das Handyverbot (in einem gewissen Zeitraum) mehr Wissen beigebracht wird,da sie konzentrierter bei der Sache sind.

Und dass Kinder heute die neuesten Smartphones haben, das hängt auch mit der Schule zusammen? Das Nutzerverhalten auch? Ja werfen wir dem Bildungssystem doch direkt mal noch vor, dass Handys überhaupt existieren: Hätten Schulen die Kinder immer nur zu Vollidioten ausgebildet, wären keine schlauen Köpfe auf die Idee gekommen, Mobiltelefone zu erfinden.

-.-

Man kann Schulen und dem Bildungssystem ja echt viel vorwerfen. Aber jetzt sollen die auch noch die komplette Erziehung übernehmen oder wie? Am besten direkt vom Kreißsaal ab in die Schule und das 24/7?

Man kann es sich als "Erziehungsberechtigter" auch einfach machen, was?

Das sollte nicht Erziehungsberechtiger sondern Erziehungsverpflichteter heißen: Kinder zu denkenden, sozialen Wesen zu erziehen ist in erster Line noch immer Elternsache.

Aber nein: Lieber die Kinder vor dem Fernseher parken, sich nicht drum kümmern, ob Ranzen gepackt und Hausaufgaben gemacht sind. Aber dann am Lehrer rumnöhlen, wenn sie nichts gebacken kriegen.

[ nachträglich editiert von NilsGH ]
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14.12.2014 05:06 Uhr von Atze2
 
+6 | -0
 
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ich war in den 80er in der Schule, wir mussten noch mit "Festnetz" telefonieren (Wählscheibe, keine Tasten), sind vom Kirschbaum gefallen, und hatten noch "echte" Freunde. ADHS war ein Fremdwort. Statt über Facebook und Twitter ist man einfach zu seinen Kumpels hingegangen und hat geklingelt. Und die Musik war auch irgendwie besser.
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14.12.2014 06:00 Uhr von Dracultepes
 
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@Atze2

Früher war alles besser, bla bla bla
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14.12.2014 07:14 Uhr von Arne 67
 
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Hier wird nach gefragt;"Warum?" Ich nehme an, weil die Schüler selber bewiesen haben, das Sie mit dem Smartphone, Tablet, etc. etc. nicht umgehen können, ohne das Sie mit Ihren Noten immer schlechter werden.
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14.12.2014 10:43 Uhr von LucasXXL
 
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Meine Tochter wird auch kein Smartphone bekommen, wenns nötig ist nur ein Handy. Alles Andere wird nur unter Aufsicht gespielt. Wenn ich das sehe wie die Mütter heutzutage durch die Strassen mit dem Kinderwagen schieben. In der einen Hand den Kinderwagen und in der aneren Hand das Smartphone, schrecklich!

[ nachträglich editiert von LucasXXL ]
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14.12.2014 10:44 Uhr von Wurstachim
 
+0 | -5
 
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geht zwar nur gegen eines unser grundgesetzt aber wir deutschen lassen uns ja gern alles recht nehmen bevor wir mal was sagen....
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14.12.2014 19:20 Uhr von Chromat
 
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@Shifter
"...immerhin ist das auch ein schwerer Eingriff in die Privatsphäre wenn jeder Lehrer in den Handys stöbern kann."

Ist dir vielleicht nicht bekannt, aber ein Handy kann man auch abschalten. das es durch PIN geschützt ist sollte selbstredend sein.
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15.12.2014 08:00 Uhr von Radler1960
 
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Ein Smartphone darf während des Unterrichtes nur einen Zustand haben und der ist Aus!
Die Schüler dürfen ja auch nicht nah belieben mit ihren Nachbarn quatschen!
In einer Besprechung später, im Arbeitsalltag kann ich auch nicht nach belieben ans Smartphone und irgendwelche Banalitäten kommunizieren.
Und von wegen "Früher war alles besser", früher ist man auch bestraft worden wenn man den Unterricht gestört hat.

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