13.12.14 12:15 Uhr
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SPD plant eine deutliche Erhöhung des Kindergeldes

Die Erhöhung des Kinderfreibetrags steht bei der SPD schon länger auf dem Programm, doch jetzt soll eine Erhöhung des Kindergeldes folgen.

Carola Reimann von der SPD betonte, dass sie für alle Eltern etwas Gutes erreichen wolle und verhindert werden müsse, dass die Kluft zwischen Arm und Reich weiter auseinander gehe.

Bislang ist unklar, ob die Erhöhung des Kindergeldes schon 2015 zu erwarten ist oder ob der Plan erst 2016 umgesetzt werden kann.


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WebReporter: ProCrushial
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Erhöhung, Kindergeld
Quelle: t-online.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.12.2014 12:24 Uhr von quade34
 
+35 | -4
 
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Hat Frau Reimann auch gesagt, welche Steuern dafür erhöht werden sollen?
Geld verteilen ist die Masche der SPD. Bezahlen müssen es andere.
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13.12.2014 12:47 Uhr von Rheinnachrichten
 
+1 | -4
 
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13.12.2014 13:07 Uhr von lou-heiner
 
+10 | -4
 
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da haben die armen ja richtg viel von wenn es wieder vom h4 regelsatz abgezogen wird. die einzigen die was davon haben sind arbeiter die leicht überm satz liegen. und diejenigen, die es nicht benötigen sind diejenigen die am meisten verdienen.
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13.12.2014 13:33 Uhr von merlin1999de
 
+4 | -4
 
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Also bekommen die Gut-/Besserverdiener mehr und den HartzIV Empfängern wirds auf den Regelsatz angerechnet und insofern wieder abgezogen. Bringt also nichts. Diese Carola Reimann ist also auch wieder ganz weit weg vom Schuß. Warum können diese Politiger, die keine Ahnung vonnichts haben, eigendlich immer wieder neue und wichtige Ämter bekleiden. Das muss endlich aufhören.
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13.12.2014 13:36 Uhr von lou-heiner
 
+5 | -1
 
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so ist es. die schere geht also dadurch weiter auf und nicht zu. genau das gegenteil wird erreicht.
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13.12.2014 13:45 Uhr von mort76
 
+3 | -2
 
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Zeitsprung,
in Kinder, die garnichterst gezeugt werden, weil das zu teuer ist, kann man auch nicht investieren.

Und die Sache mit den "Handy- und Internetshoprechnungen"...du hast dir dein Weltbild aus RTL2-ScriptedReality-Dokus gebildet, oder?
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13.12.2014 13:48 Uhr von lou-heiner
 
+7 | -6
 
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6,5 mio h4 empfänger und aufstocker sind also eine minderheit. ich denke hier das bei einigen die hirnzellen in der minderheit sind bei einer solchen aussage.

http://www.nachdenkseiten.de/...

2,56 Millionen AlgII-Empfänger/innen gelten nicht als Arbeitslose im Sinne der amtlichen Statistik. Wenn es 6,427 Millionen Alg- oder AlgII-Empfänger/innen gibt, heißt das, dass über die registrierten 4 Millionen weitere 2 Millionen Menschen zwar nicht als arbeitslos gelten, aber so wenig verdienen, dass sie nach den Sozialgesetzbüchern noch anspruchsberechtigt sind

[ nachträglich editiert von lou-heiner ]
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13.12.2014 14:03 Uhr von damokless
 
+6 | -2
 
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ja, ganz tolle Idee. Als ob die Ausländer uns (auch ohne) nicht schon genug Kinder unterschieben würden. :rolleyes:
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13.12.2014 14:07 Uhr von Christian83
 
+3 | -1
 
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super, gibts dann 4€ statt 2,50€ - die dann aber auch wieder gestrichen werden?
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13.12.2014 14:07 Uhr von Christian83
 
+0 | -2
 
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super, gibts dann 4€ statt 2,50€ - die dann aber auch wieder gestrichen werden?
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13.12.2014 14:40 Uhr von lou-heiner
 
+2 | -3
 
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na wenn 6,5 mio bei dir ne minderheit sind möchte ich nicht sehen wie die minderheit dir das mal erklärt.

aber hier zeig sich das denken von leuten wie dir.
alleine das du meinst das h4 grundsicherung ist und kein politisch gewolltes instrument zur ausbeutung. erdacht von spd und cdu und deren wählern wie dir zeigt wessen geistes kind du bist.

inzwischen haben die meisten menschen aber gelernt über den tellerrand zu schauen. bei dir muss es erst noch überschwappen, aber es wird dir schmerzlich bewust werden.

[ nachträglich editiert von lou-heiner ]
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13.12.2014 14:56 Uhr von lou-heiner
 
+2 | -3
 
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achso, lohndruck ist ja auch ein druck. gell?

du wirst auch in den genuss kommen, garantiert.
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13.12.2014 16:03 Uhr von FlatFlow
 
+2 | -3
 
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Der falsche Weg ist das. Wenn man Kinder will, muss man für sie sorgen können und dazu gehört auch, ein Arbeitsplatz von dem man die Familie unterhalten kann und kein Kindergeld aufstocken.
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13.12.2014 16:19 Uhr von Schelm
 
+6 | -0
 
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"Damit die Kluft zwischen arm und reich...." *lol* Da kann das Kindergeld erhöht werden wie es will. Alg2 Empfänger haben davon nicht einen Cent mehr
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13.12.2014 16:36 Uhr von Schmollschwund
 
+2 | -0
 
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Kompetenzerhöhung wäre sinnvoller und bei weitem billiger.
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13.12.2014 21:18 Uhr von ms1889
 
+5 | -1
 
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lol

erhöung des kindergeldes...wovon dann die kinder nix haben...weil die meisten kinder hatz4 bekommen und es ihnen vom amt wieder weggenommen wird...

wozu also erhöhen?

damit von der leyens 7 kinder unnötig mehr bekommen...was sie eh nicht brauchen?
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14.12.2014 00:03 Uhr von AMB
 
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Für mich ist das wiederum mal nicht nachgedacht.

Wenn man schon den Motor schröpft, dann sollte man dafür sorgen, daß Räder die gut laufen und gewissermaßen mehr für das Vorwärts kommen leisten höher belohnt werden. Folglich sollte der Freibetrag oder die Steuervergünstigung oder sonst etwas für die Kinder erhöht werden. Damit wäre gewährleistet, daß nicht irgend jemand ohne Zukunftsperspektive mit Spaß an der Vermehrung den Fiskus ausnutzt und sich seinen Spaß sogar noch bezahlen läßt, sondern damit würde dafür gesorgt, daß Menschen, die Kindern eine sinnvolle Zukunft bieten können, eine entsprechende Bildung weiter geben können dafür, daß sie etwas von Ihrer Kariere Opfern eben auch etwas Steuerlich entlaßtet werden.

Hier entsteht dann keine Subvention in dem Sinn, denn hier ist an erster Stelle eine Leistung und erst an zweiter Stelle eine Belohnung.

Eine Belohnung ohne Leistung wird ein System immer irgend wann ausbremsen. Eine Belohnung der Leistung hingegen, schaft anreize und fördert zugleich das Kinderschaffen in einem Sektor in dem wir sie auch wirklich benötigen. Welche Zukunft wünschen wir uns, eine in der am Ende keiner mehr etwas hat oder eine, in der wir vorwiegend Menschen finden, die sich selbst finanzieren können und somit Standbeine unseres Volkes sind.

Die generelle Förderung der Kinder als unsere Zukunftsperspektive ist Goldrichtig. Nur die Methode des Verschenkens einer Leistung sollte man bei der SPD mal überdenken, denn man muß davon ausgehen, daß Gesetze genutzt werden und ein Nutzer ist kein Verbrecher, wie man es mal fast hingestellt hatte, als der Herr in Amerika mit der Sozialhilfe aufflog. Wobei der glaube ich nur die Gesetze voll ausnutzte. Wem man da einen Vorwurf machen muß ist klar. Den Gesetzgebern. Ein Gesetz darf nicht in seiner Nutzung selbst wenn es anders genutzt wird als es vom Entwerfenden geplant war, mißbrauchsfähig sein. Der zum Mißbrauch nötige findet sich immer.

Folglich sollte man beim Fördern immer so fördern, daß man mehr Anreize schafft und gleichzeitig Leistung belohnt, die zugleich Ziele der Gesamtheit sein müssen.

Beim Kinder haben ist das nun mal der Fall. Wir brauchen Kinder und somit ist der Schritt etwas anzubieten voll ok. Nur sollte die Leistung immer so verteilt werden, daß der Fiskus nicht belastet wird und das Volk etwas davon hat.

Mein Vorschlag würde im Falls von voller Nutzung höchstens etwas weniger Steuer bescheeren jedoch zugleich auch versorgte und gebildetet Kinder.

Der SPD Vorschlag kostet Geld, sowohl direkt als später iim Bildungssystem oder bei der Arbeitslosenunterstützung, weil es bei voller Ausnutzung überproportional jene begünstigt, die gar nichts haben und eben auch nichts zum allgemeinwohl Leisten. Das Ende wäre keine Steuereinnahme aber eine Menge Kosten.

[ nachträglich editiert von AMB ]
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14.12.2014 00:17 Uhr von AMB
 
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Was die Gedanken jener angeht, die sich daran stören, daß ein Einwanderer aus sonstwo profitiert. Wenn es eine Steuervergünstigung ist, dann darf der Einwanderer hier in Deutschland aus meiner Sicht gesehen 100 Kinder aufpäpeln keine Steuern zahlen, so lang er das alles aus eigener Kraft schaft würde es uns alle fördern. Beim Kindergeld hingegen sieht das anders aus. Da kann ich jeden verstehen, der die Ausblutung der Schaffenden verhindern will.
Man muß sich darüber im klaren sein, daß so lange der Einwanderer nicht mit Geld unterstützt werden muß er dann sogar für Konsum sorgt. Also jener der dieses Gesetz voll ausnutzt schaft Absatz, weil die 100 Kinder haben Hunger, brauchen Kleider etc.
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14.12.2014 00:50 Uhr von blaupunkt123
 
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Dann werden die Migranten ja bald acht Kinderwagen durch die Straßen schieben und fleißig die SPD &Co. wählen.
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14.12.2014 14:20 Uhr von shadow#
 
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Die Elite der rechten Dummköpfe, fröhlich vereint.
Seid ihr doof oder alle nur sauer weil arbeitende "Ausländer" davon profitieren könnten, während es bei euch mit dem Hartz 4 verrechnet wird?
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14.12.2014 20:13 Uhr von mort76
 
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Zeitsprung,
das Kindergeld kompensiert ein wenig den Nachteil, den man gegenüber kinderlosen Ehepaaren hat...ob man das jetzt "Prämie" nennt, ist wurscht.

Meine Frau und ich haben Vollzeitjobs im Sozialsystem, wir fahren nicht in Urlaub und verplempern kein Geld für Schnickschnack, uind trotzdem könnten wir uns kein Kind leisten, weil einfach kein Geld übrigbleibt- wenn jetzt nurnoch zeugen könnte, wer sich die 100.000€, die ein Kind bis zum Auszug durchschnittlich kostet, leisten kann, sterben wir schlicht und einfach aus.

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