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Skoda Superb: Kampfansage an die Konkurrenz

Faire Preise, sehr gute Ausstattung, breite Motorisierung und ein gutes Fahrverhalten werden der Konkurrenz, auch im eigenen Lager, das Leben schwer machen.

Der Superb wird als Diesel mit 120, 150 und 190 PS angeboten werden. Daneben wird es fünf weitere Benziner von 125 bis 280 PS geben.

Dieses Wohlfühlauto, welches selbst Audi A6 und der E-Klasse Konkurrenz machen kann, wird ab 25.000 Euro zu haben sein.


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WebReporter: derlausitzer
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Konkurrenz, Skoda
Quelle: stern.de

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13.12.2014 10:15 Uhr von Jlaebbischer
 
+8 | -1
 
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Konkurrenz? Das wird Schwer. Ich denke mal, fast alle A6- und E-Fahrer werden bei ihrer Marke bleiben, da dort auch Image hinter steckt. Es werden eher Leute angesprochen, die so langsam, ausa welchen Gründen auch immer zu dieser Fahrzeugklasse aufsteigen wollen.
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13.12.2014 10:27 Uhr von derlausitzer
 
+10 | -1
 
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Die leute, welche die Marke aus Imagegründen wählen, bleiben sicher bei Audi, Mercedes und BMW.
Aber die Dienstwagenfahrer, welche sich in diese Marken, mit geringer Ausstattung, setzten, werden sich überlegen, ob sie für gleiches Geld bedeutend luxuriöser reisen möchten.
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13.12.2014 11:56 Uhr von Fishkopp
 
+5 | -11
 
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Allein beim Preis der Ostblock Schüssel muss ich schmunzeln, es gibt mehr als nur das Image eines Wagens um diesen nach oben zu treiben. Verarbeitung und Wertigkeit der eingesetzten Materialien. Demnächst macht noch Dacia dem Audi und Mercedes Konzern Konkurrenz mmmh ?
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13.12.2014 16:49 Uhr von Zipflklatsche
 
+7 | -1
 
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So ein Quark, den hier einige ablassen. Skoda gehört zum VW-Konzern, die Fahrzeugkomponenten entsprechen denen eines VW-Fahrzeugs der entsprechenden Plattform. Qualitativ ist das dieselbe Liga wie VW, auch wenn das nicht in das eingerostete Denkmuster vieler Leute hier passt. War schon in nem vollausgestatteten Superb (Baujahr 2013) und weiß auch wovon ich spreche. Hab beruflich fast tagtäglich mit aktuellen Fahrzeugen zu tun und im Grunde genommen ist es nur noch die Hülle, die die Marken eines Konzerns unterscheiden. Ist ja auch kein Geheimnis, dass die Fahrzeuge konzernübergreifend auf einer Hand voll Fahrzeugplattformen basieren. Der Markenname dient höchstens dem eigenen Ego.
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13.12.2014 17:14 Uhr von Zipflklatsche
 
+3 | -1
 
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Achso, kleine Ergänzung noch: Kürzlich kam der neue Passat raus. Jetzt ratet mal, wieso wohl zufälligerweise jetzt der neue Superb rauskommt...
Der derzeitige Superb II basiert auf der PQ46-Plattform, wie auch der Passat B6 (Vorgängerversion) und der Passat CC übrigens... Der Superb I (ne Generation früher) basierte auch schon auf nem Passat. Die Frage ist eigentlich nicht, ob irgendeine "Ostblock Schlüssel" der E-Klasse oder dem A6 Konkurrenz machen kann, sondern ob der aktuelle Passat bzw. seine Plattform konkurrenzfähig zu diesen Modellen ist.
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14.12.2014 00:21 Uhr von AMB
 
+0 | -1
 
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Leider ist der Wagen nicht mit einer Langstreckenausrüstung zu haben. Als Langstreckenfahrzeug ist der Octavia immer noch der bessere, weil im Superb verdurstet man auf langen Strecken, da die Flaschenhalter nicht ausreichen.
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14.12.2014 08:53 Uhr von Azrael_666
 
+0 | -3
 
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Viel zu teuer für einen Fake-VW. Kein Interesse.

[ nachträglich editiert von Azrael_666 ]
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14.12.2014 11:43 Uhr von eXzaR44
 
+0 | -0
 
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Kein Fronttriebler macht einem Hecktriebler Konkurrenz, auch nicht mit Pseudo-Allrad.
Das ist alles gegen die Physik! :P
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14.12.2014 17:16 Uhr von AMB
 
+0 | -0
 
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@Jlaebbischer

Nun, ich habe früher Audi 80 Avant, und dann A6 gefahren. Jetzt fahr ich einen Octavia RS, nach dem sich der eco Motor, den ich zuletzt hatte als pleite herausgestellt hat, gleicher Verbrauch an Sprit,, höherer bedarf an Zeit. Naja, da ist mir die Zeit dann doch noch was Wert.

Für mich ist ein Auto ein Werkzeug. Ich kaufe nur gutes Werkzeug und spare da nicht unnötig aber ich kaufe immer sehr überlegt ein.
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15.12.2014 23:27 Uhr von SHA-KA-REE
 
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@Fishkopp

Auweia. Du hast so absolut keine Ahnung von der Verarbeitung und Qualität der aktuellen Skodas, oder?

Das einzige was Du bei Skoda nicht so bekommst wie bei z.B. VW ist die Topausstattung in den Klein- und Mittelklassewagen, denn da wird bei Skoda dann einfach irgendwann ein Limit gesetzt, weil es nicht in deren Vermarktungsstrategie passt. Was aber Verarbeitung und Fahreigenschaften betrifft sind die längst auf Augenhöhe mit ihren deutschen Pendants - das bestätigen auch regelmäßig Tests von deutschen (!) Automagazinen. Auch bei der Pannenstatistik ist z.B. VW in der Regel nicht besser als Skoda.

Bezüglich der Vergleichstests hier nur mal EIN Beispiel von vielen: http://www.autozeitung.de/...

Aber das ist auch alles wenig verwunderlich, wo die Skodas doch auf dem VW-Baukasten basieren und nicht wenige Bauteile von VW-Zulieferern kommen. Und zudem ist auch die Motorisierung identisch. Aber ehrlich gesagt bin ich froh über Leute die so denken wie Du, denn so bekomme ich ein zuverlässiges Auto mit sehr guter Ausstattung zum gleichen Preis wie einen entsprechenden VW oder Audi in der absolut nackten Basisversion.

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