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Siemens: Korruptionsaffäre soll beigelegt werden

Der Rechtsstreit um die Korruptionsaffäre zwischen dem Konzern Siemens und dem ehemaligen Finanzvorstand Heinz-Joachim Neubürger soll beigelegt werden.

Siemens hat Neubürger einen Vergleich vorgeschlagen, der eine Zahlung von 2,5 Millionen Euro vorsehen würde. Allerdings müssen darüber zuerst die Aktionäre abstimmen.

Siemens möchte so einem weiteren Rechtsstreit mit Neubürger aus dem weg gehen. Andere, in die Korruptionsaffäre verwickelte, Vorstände haben sich bereits mit Siemens geeinigt.


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WebReporter: bewerter3000
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Siemens, Korruptionsaffäre, Heinz-Joachim Neubürger
Quelle: faz.net
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.12.2014 17:48 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Es ist doch immer wieder schön, wenn man sich einig wird!
Alles nur eine Fragen des Geldes und/ oder der Ehre!
Haben die Herren ja "beides" zu genüge!!!
Man muss einfach nur in der richtigen Liga spielen, dann gewinnen auch die Verlierer!
Ist schon ein "lustiges Völkchen"!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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13.12.2014 13:12 Uhr von wer klopft da
 
+1 | -0
 
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Ich hab immer das Gefühl das in D die Korruption unterm Teppich gefegt wird. Egal welcher Korruptionsfall auffliegt , zum Gerichtsverfahren kommt es nicht. Es wird ein Vergleich gemacht und Summe X fließ zu Firma Y und alles ist schick.
Also korrupter geht´s doch kaum noch.

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