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Schlüsselanhänger mit 9-Volt-Batterie soll Smartphones laden

Smartphones sind eine tolle Sache. Aber leider ist der Akku meist sehr schnell leer. Wer unterwegs sein Handy laden will, hat oft ein Problem.

Das Konzept "Plan 9" will das ändern. Hierbei handelt es sich um einen Schlüsselanhänger, an den man sein Smartphone und eine 9-Volt-Batterie anschließen kann.

"Plan 9" wird über Crowdfunding-Geld finanziert, das über die Plattform Kickstarter zusammenkommt.


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WebReporter: blackinmind
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Batterie, Smartphones, Volt
Quelle: neuerdings.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.12.2014 16:16 Uhr von TinFoilHead
 
+7 | -0
 
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Wenn ich das Rad nochmal als völlig neue Erfindung vermarkten wollen würde, würde ich auf Kickstarter wohl die Kohle dafür bekommen, oder?

Es gibt doch schon jede Menge Geräte, die genau diesen Zweck erfüllen, vielleicht nicht als Schlüsselanhänger, sondern zum in die Hosentasche stecken, und vielleicht nicht mit ner 9Volt Batterie, sondern mit ner anderen, oder auch mit Akkus....

Ich frag mal da an wegen dem Rad, gibt bestimmt Leute, die an meinen ultimativen Ersterfolg glauben... xD
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12.12.2014 16:20 Uhr von hostmaster
 
+3 | -1
 
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Ein 8,4 V-Akku oder eine 9V-Batterie, ein Clipanschluß, ein 7805 Spannungsstabilisator samt Vorwiderstand und USB-Buchse und fertig ist das Ladegerät für Zwischendurch.

Als Gehäuse genügt irgend eine alte kleine Plastikbox.
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12.12.2014 17:09 Uhr von Mauzen
 
+1 | -1
 
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Normale 9V Batterien haben soweit ich weiß nicht genug Stromstärke um damit effektiv laden zu können. Damit schließt man eher einen Zusatzakku an, und verlangsamt damit die Geschwindigkeit mit der sich der Akku entlädt. Die meist <400mAh von den 9V Batterien sind auch eher unbedeutend im Vergleich zu >2500mAh bei gängigen Handyakkus, besonders weil davon auch noch ein großer Teil an Verlustleistung flöten geht, untransformierte 9V kann man nämlich nicht ans Handy packen.
Im Grunde ist das also nichts anderes als eine Notfallbatterie für den Schlüsselanhänger, für den Fall dass der Akku leer ist und man telefonieren muss. Das gabs vor 10 Jahren schon.
Warum dann nicht gleich einen Zweitakku kaufen und nen USB Stecker dranlöten? Kostet das selbe, wiegt das selbe, und bringt 5 mal mehr Akkugewinn.

Zur News: Das Teil heisst nicht "Plan 9", sondern "Plan V". Plan 9 ist ein Film von Ed Wood.

[ nachträglich editiert von Mauzen ]
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12.12.2014 17:25 Uhr von kingoftf
 
+1 | -0
 
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Ich habe immer einen kleinen 5600er Akkupack dabei, nicht zu klobig, sondern gut zu verstauen.

Die Idee mit der 9V ist halt als absoluter Notfall gedacht, für nichts anderes, zumal man ja zur Not die 9V Batterien in jedem Dorfladen bekommt
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13.12.2014 01:33 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -0
 
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P=W/t

Wer das verstanden hat, darf weiter reden. 4 von 5 Beiträgen hier sind Schwachsinn!
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15.12.2014 07:10 Uhr von silent_warior
 
+0 | -0
 
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Das ist ja eine ökologische Katastrophe.

Ein LiIon-Akku hält viel länger als ein 9V-Block und hat eine viel höhere Energiedichte.

Diese LiIon-Akkus gibt es auch in winzig und allen möglichen Formen.

In einem 9V Block befinden sich 6 kleine NiMH-Rundzellen und durch die Hintereinanderschaltung der Zellen hält solch ein Akku nicht lange da die einzelnen Zellen ungleichmäßig entladen werden und dann einzelne Zellen in der Reihe oft durch Unterspannung kaputt gehen.

Man kann einen normalen LiIon-Akku nehmen oder auch mehrere parallel schalten, danach kommt ein 5V StepUp-Wandler mit einer einstellbaren Strombegrenzung von 500mA oder 1A.

Zum laden des Akkus braucht man einen StepDown-Wandler mit Strombegrenzung.
Wenn der Eingangsspannungsbereich dieses Wandlers hoch genug ist kann man ihn auch an einer Autobatterie anschließen oder eben an einem gängigen 5V Handy-Ladegerät.


Dieses Projekt ist sinnlos da es viel bessere Alternativen gibt.
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15.12.2014 12:22 Uhr von stoske
 
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9V Blöcke gibt es mit Zink-Kohle und 300 mAh, als Alkaline mit 600 mAh und als Lithium mit bis zu 1300 mAh. Kann sich jeder aussuchen und selbst beurteilen ob es sich lohnt.

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