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Berlin: Mann wird nach Zivilcourage zum Pflegefall, der Täter leugnet

Die Berliner Richter befassen sich derzeit mit einem tragischen Fall. Angeklagt ist ein 22-jähriger Mann, der gemeinsam mit einem unbekannten Freund zwei Frauen belästigt haben soll. Der 57-jährige Frank J. kam zur Hilfe und bezahlte seinen Mut teuer.

Heute sitzt er im Rollstuhl und kann sich nicht mehr erinnern, was eigentlich geschah. Eine Zeugin berichtete, dass der Mann den Täter aufgefordert habe, die Mädchen in Ruhe zu lassen und kurze Zeit später blutend am Boden lag.

Der Angeklagte jedoch bestreitet, dass er Frank J. körperlich attackiert habe und dieser selbst erinnert sich nicht. Es gibt nur eine einzige Zeugin, die Licht ins Dunkle bringen könnte, doch diese hat sich bislang nicht gemeldet. Der Prozess geht am kommenden Montag weiter.


WebReporter: ProCrushial
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Berlin, Täter, Zivilcourage, Pflegefall
Quelle: bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.12.2014 15:47 Uhr von Johnny Cache
 
+8 | -4
 
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Eine Zeugin die sich noch nicht gemeldet hat berichete... HÄ?!
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12.12.2014 16:54 Uhr von ewin12000
 
+22 | -3
 
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egal, er hat zugegeben dabei gewesen zu sein. Er hat die Situation bewußt verursacht und ist damit schuldig.

Verurteilen zu 10 Jahren Haft und Schadensersatz und da er seinen Kumpel nicht veraten will, dessen Strafe gleich mit aufbrummen also weitere 10 Jahre Haft...
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12.12.2014 17:30 Uhr von shadow#
 
+2 | -12
 
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12.12.2014 18:12 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+10 | -5
 
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"Wegen Tugce wird so ein Tamtam gemacht "

Und auch da Frage ich mich wo die 2 Zeuginnen sind, die angeblich belästigt wurden?

Die Video-Kamera hat auch was anderes gezeigt, nämlich das Tugce auf den Täter zugegangen/gelaufen ist und nicht wie angegeben der Täter über eine Stunde wartete und mit seinen Kumpels auf Tugce allein losging.

Hier heißt das Opfer auch noch Frank J. und der Täter hat einen Migrationshintergrund, da kann man keine Migranten herosieren, daher hat das für die Medien/Wirtschaft keinen Mehrwert, stattdessen suchte man vergeblich nach einer muslimischen Heldin.

[ nachträglich editiert von Best_of_Capitalism ]
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12.12.2014 18:18 Uhr von magnificus
 
+7 | -2
 
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Opfer mit, Täter ohne Namen. Warum?

"De Maizière nannte viele der Befürchtungen, die im Umfeld solcher Demonstrationen[PEGIDA] zu hören seien, "absurd". Als Beispiel nannte er Ängste vor einer angeblichen "Kopftuchpflicht" oder einer vermeintlichen "Verschwörung von Staat und Medien zur Verschleierung von Ausländerzahlen". Hier helfe Aufklärung und ein Lösen der Probleme, die gelöst werden müssten, so der Minister."

Sagt er und meint, wer sich daran beteiligt macht sich zum Verbündeten der rechten Szene, auch wenn er nur seine Sorgen bezüglich der Tatenlosigkeit der Politik kund tut.

[ nachträglich editiert von magnificus ]

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