12.12.14 15:32 Uhr
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Großbritannien: Porno-Protest beendet

Zahlreiche Menschen protestierten heute vor dem Parlament in London. Grund für die Demo war das Verbot der Darstellung von manchen Sexpraktiken in Pornofilmen - wie beispielsweise Squirting oder Facesitting.

Letzteres vollzogen die Demonstranten vor dem Regierungsgebäude, um gegen das Pornogesetz zu protestieren. Gegen 13.30 Uhr beendeten die "Besetzer" die Versammlung.

Viele Protestanten erschienen in Fetisch- oder Bondagekleidung.


WebReporter: Rahmergottchie
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Großbritannien, Ende, Porno, Protest
Quelle: lieblingsseite.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.12.2014 15:46 Uhr von TinFoilHead
 
+2 | -0
 
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Und ,was hats gebracht, ausser vielleicht Frostbeulen, und das die konzerngesteuerten Gesetzgeber dort mal müde gelächelt, gelangweilt abgewunken und umgeschaltet haben?
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12.12.2014 17:49 Uhr von CrazyWolf1981
 
+5 | -1
 
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An Material kommt man immer. Und der Reiz liegt im verbotenen. Was sie damit erreicht haben? Dass Leute wissen wollen was verboten wurde und nun gezielt danach suchen, was vorher nicht der Fall gewesen wäre.
Ich sehe das Problem nicht. Ist ja nicht so als wenn dadurch jemand bisher verletzt oder sonst wie geschädigt wurde. Verbote z.B. von Sex mit Tieren ist richtig und wichtig. Aber Sexpraktiken die beiden Sexpartnern Spaß machen und keinen verletzen, so bizarr manches auch sein mag, ist ok. Jeder kann entscheiden was er macht oder was er sich in einem Film anschaut. Die Inselaffen sollten sich vielleicht eher mal darum kümmern warum so viele seltene Krankheiten nur bei ihnen vorkommen. Das kommt nicht von den Pornos.

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