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81-Jährige Senatorin zerlegt Aussagen des CIA-Chefs per Twitter

CIA-Direktor John Brennan stellte sich nach Veröffentlichung des Folterberichts Fragen von Journalisten und wollte sich wieder rehabilitieren.

Währenddessen zerlegte jedoch die 81-jährige Senatorin Dianne Feinstein seine Aussagen und stellte Brennan damit bloß.

"500-seitige Zusammenfassung ist nur kleiner Teil von 6.700-Seiten-Bericht. Keine Rosinenpickerei. Alles ist mit 38.000 Fußnoten dokumentiert. #Lies den Bericht", so die Senatorin unter anderem als Kontra zu seinen Behauptungen.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Twitter, CIA, John Brennan
Quelle: n-tv.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.12.2014 14:41 Uhr von derlausitzer
 
+38 | -0
 
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Es freut mich zu lesen, dass es auch Senatorinnen, Senatoren mit Rückrat, in den USA, gibt.
Alle Achtung vor dieser Frau!
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12.12.2014 14:45 Uhr von TinFoilHead
 
+18 | -3
 
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derlausitzer

Fragt sich nur, wie lange sie jetzt noch Senatorin sein darf...
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12.12.2014 15:23 Uhr von Fomas
 
+1 | -2
 
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Ok, also wenn das die Argumente waren, mit denen sie ihn "zerlegt" hat, ist das ganz schön erbärmlich. Auf die Idee zu sagen "lies den Bericht!", wäre ich auch gekommen. Da ist keine große rhetorische und argumentative Kunst dabei.
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12.12.2014 16:01 Uhr von Perisecor
 
+4 | -22
 
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12.12.2014 16:18 Uhr von Stray_Cat
 
+9 | -0
 
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Ja, echt klasse. Sie hat quasi in Echtzeit kommentiert, während er vor sich hin log.

Unglaublich, was für eine Energie die alte Dame noch aufzubringen imstande ist.

Aber ich glaube, wenn man als natürlich empfindender Mensch hinter eine solche Geschichte kommt, würde man alles tun,diese grauenhaften Vorkommnisse zu stoppen.

Und in den 70er Jahren gab es ja eine ähnliche Aufdeckung. Trotzdem ging es weiter. Wieviele Sadisten müssen da in Schlüsselpositionen sitzen?
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12.12.2014 18:29 Uhr von mort76
 
+5 | -0
 
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TinFoilHead,
andersrum wird ein Schuh draus:
In dem Alter befindet man sich am Ende der Karriere und muß keine Angst mehr haben, sich mit kritischen Außerungen die Zukunft zu verbauen. Die Senatorin hat schlicht nichts mehr zu verlieren, es ist wahrscheinlich ihr letztes Amt.
Da kann man dann auch mal die Wahrheit sagen...
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12.12.2014 21:43 Uhr von ms1889
 
+4 | -1
 
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recht hat sie...9/11...da hat die usa aufgehört ein freiheitlicher, demokratischer rechtsstaat zu sein.

die amerikaner haben für ihren rassenhass...eine diktaur aufgebaut.
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13.12.2014 00:10 Uhr von HackFleisch
 
+4 | -0
 
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Ein Ostdeutscher welcher gerne ein US-Amerikaner wäre, daran scheitert weil er kein Englisch kann und zu Faul um zu arbeiten.
Von einer Greencard träumt wenn er nur genügend USA Propaganda macht und all die Verbrechen und Morde der USA verharmlost oder sogar gut findet und diese in deutschsprachigen Foren verteidigt.
Mit 9 Buchstaben?

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