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Mord an Austauschschüler: US-Hausbesitzer soll nach Tod gejubelt haben

Nachdem der amerikanische Hausbesitzer Markus K. einen deutschen Austauschschüler in seiner Garage erschossen hatte, soll dieser gejubelt haben.

Nun tauchte ein Telefonmitschnitt auf, in dem der Angeklagte nach seinen Todesschüssen gesagt haben soll: "Alle sollten frohlocken, dass sich unsere Nachbarn jetzt sicherer fühlen können."

Das Telefonat wurde bereits den Geschworenen in Missoula vorgelegt. Der Angeklagte könnte auch wegen vorsätzlichen Mordes verurteilt werden, er plädiert auf Notwehr.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Mord, US, Hausbesitzer
Quelle: welt.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.12.2014 14:27 Uhr von Shortster
 
+27 | -26
 
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Hm. Garagentür auflassen. Goldbarren in die Mitte legen. Und jeden niederschießen, der die Garage betritt. Ja... Notwehr... definitiv.
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12.12.2014 14:28 Uhr von magnificus
 
+31 | -1
 
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"vorsätzlichem Mord" ?

Ist Mord nicht per Definition schon vorsätzlich?
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12.12.2014 14:30 Uhr von Ligruesi
 
+31 | -11
 
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"Alle sollten frohlocken, dass sich unsere Nachbarn jetzt sicherer fühlen können."

Würde mich auch extrem sicher fühlen mit nem bewaffneten Psychopathen in der Nachbarschaft, der nach eigener Aussage geradezu richtig geil darauf war mal jemanden über den Haufen zu ballern.
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12.12.2014 14:38 Uhr von TinFoilHead
 
+16 | -24
 
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Wir haben sowas früher auch mal gemacht, dem Nachbarn auf m Balkon ein paar Flaschen Bier aus der Kiste geklaut, das hat der eh nicht gemerkt, so dicht, wie der immer war. Allerdings in D!

Wenn ich mir jetzt vorstelle, das ein 17jähriger, der im friedlichen D aufgewachsen ist, mit den gleichen Flausen im Kopf, wie das bei jungen Menschen nun mal so ist, selbiges, ohne natürlich groß darüber nachzudenken aus jugendlichem Leichtsinn, nun in den USA tut, liegt für mich die Schuld erstmal bei dem, der einen 17jährigen Deutschen in die USA reisen lässt.

Man weiß doch als Eltern, wie Jugendliche ticken, gerade in der Pubertät, sie sind jetzt nicht gerade die überlegtesten Handler.
Und man weiss auch, was in den USA so los ist, da ist es in Teilen eher vergleichbar mit einem Bürgerkriegsland. Und über die Waffengesetze und die schnelle Handhabung dieser Waffen sollte man als Erwachsener auch Bescheid wissen, finde ich.

Dann ist es so, das der Junge nunmal in einem Haus, dessen Garage eingebrochen ist, und dort nunmal die Stand Your Ground Gesetze gelten. Entweder haben seine amerikanischen "Freunde" ihn in eine Falle gelockt, um mal zu sehen, was denn passiert, ihn angestiftet, nachdem sie vorher selber schon etliche Male dort Bier geklaut hatten, und wussten, das der Besitzer auf 180 war.

Und/Oder aber niemand hat ihn aufgeklärt, und er hat auch nie von selber davon gehört, das in den USA andere Gesetze gelten, vor allem was Waffen angeht. Was stark anzuzweifeln ist, im Internetzeitalter.

Oder aber er war einfach nur ein dummer Jugendlicher, der einfach nicht nachdachte, wie Jugendliche das nun einmal so, von Natur aus, manchmal tun. Und manchmal öfter.

Ich würde mein 17jähriges Kind nicht unbedingt alleine in die USA schicken, genausowenig wie nach Mexico. Hätte man Diren auch nach Mexico gelassen, wenn er das gewünscht hätte? Was dabei herauskommen kann, sieht man ja leider hier.

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]
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12.12.2014 14:50 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+11 | -18
 
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Bewaffnete Psychopathen gehören in geschlossene Anstalten und nicht unter Menschen.
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12.12.2014 15:06 Uhr von Azureon
 
+28 | -4
 
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@ Shortster:

Andererseits zwingt dich niemand ein fremdes Grundstück zu betreten und etwas zu klauen. Und an der Stelle tu ich mich auch schwer damit Mitleid zu empfinden.

[ nachträglich editiert von Azureon ]
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12.12.2014 15:18 Uhr von Shortster
 
+2 | -5
 
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@Azureon:

Eigentlich fand ich ja die Idee, bei dem von mir beschriebenen Szenario auf Notwehr zu schließen so ... dämlich ... und abwegig, dass ich nicht gedacht hätte, dass hier ein großes Schild "Achtung, Sarkasmus" notwendig gewesen wäre... aber offenbar ja wohl doch ;-)
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12.12.2014 15:20 Uhr von TinFoilHead
 
+3 | -9
 
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robinlob
"Ich male mir die Welt... Wie sie mir gefällt... Lalala"

Das merkt man dir an, denn nichts an MEINEM Kommentar ist unwahr!
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12.12.2014 15:37 Uhr von Perisecor
 
+11 | -10
 
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@ TinFoilHead

"...denn nichts an MEINEM Kommentar ist unwahr!"

=>

1)
"..., was in den USA so los ist, da ist es in Teilen eher vergleichbar mit einem Bürgerkriegsland. "

In welchen Teilen der USA ist es denn vergleichbar mit z.B. Somalia, dem Donbass oder Syrien.



2)
"...der im friedlichen D aufgewachsen ist..."

Wie genau unterscheiden sich die Verbrechensraten in Direm´s Herkunftsort und seinem Besuchs-Ort in den USA?


3)
"... das in den USA andere Gesetze gelten, vor allem was Waffen angeht."

Es gibt in den USA keine einheitlichen Waffengesetze, die gibt es nicht mal in den meisten Bundesstaaten.


4)
"Hätte man Diren auch nach Mexico gelassen, wenn er das gewünscht hätte?"

Warum nicht? Ost/Süd-Ost Mexiko ist doch völlig entspannt.
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12.12.2014 15:42 Uhr von Johnny Cache
 
+5 | -4
 
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Der Typ hat sicher nicht sein ganzes Leben damit verbracht auf einen zu warten der in seine Garage einbricht und etwas klauen möchte. Von daher kann ich schon verstehen daß jemand glücklich ist wenn er nach x Diebstählen endlich einen von den Typen erwischt.
Allerdings kann ich mir gut vorstellen daß dieses Handeln nicht von deren Gesetzen gedeckt wird, selbst wenn diese sehr weitreichend sind.
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12.12.2014 17:02 Uhr von moloche
 
+1 | -12
 
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12.12.2014 17:17 Uhr von Mauzen
 
+2 | -1
 
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So wie das geschrieben ist hab ich jetzt auf eine Geistergeschichte gehofft, bei der der Tote gejubelt hat.

Immer wieder wird man hier enttäuscht :(
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12.12.2014 17:44 Uhr von Holzmichel
 
+12 | -4
 
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Einfach mal von fremden Grundstücken wegbleiben und seine jugendliche Diebesnase nicht in jedes Garagentor - und wenn es zehnmal offen steht - stecken!
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12.12.2014 20:12 Uhr von TeKILLA100101
 
+9 | -2
 
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@monsumkatze

naja nicht so ganz. Dort, wo das passiert ist, hat man das Recht sein Grundstück zu verteidigen, auch mit Waffengewalt. Der Junge ist bei dem Typ in die Garage. So gesehen ist es erstmal erlaubt.

Vielleicht stellt sich denen nun aber die Frage, ob der Typ einfach nur geil darauf war/ist, jemanden abzuknallen...
Vielleicht ist es dann nicht mehr erlaubt.

Wenigstens sind die nicht so lächerlich wie hier in Europa/Deutschland, wo man sogar als Dieb erstmal noch Datenschutzrechte hat... das ist mindestens genauso lächerlich, dass man einen nicht mal filmen darf, wenn er einbricht...
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13.12.2014 04:57 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -2
 
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Die Kunst scheint darin zu liegen zu spüren welcher Hausbesitzer sein Bier extra im Kühlschrank in der Garage lagert damit jugendliche es nehmen können, und welcher nicht.
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13.12.2014 10:48 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -6
 
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@ Hansebanger
"Auch wenn ich nicht verstehen kann was jemand in so ein beklopptes Land zieht"
Dann lass mich raten: du warst auch noch nicht dort, oder bestenfalls mal für einen Urlaub. Deine Meinung hast du dann vermutlich aufgrund von Medien, Filmen, und vielleicht noch ein paar Amerikanern, die du hier getroffen hast, gebildet?

@ TinFoilHead
"Und man weiss auch, was in den USA so los ist, da ist es in Teilen eher vergleichbar mit einem Bürgerkriegsland."
Beziehst du dich da auf die Großstadtghettos? Das ist in D auch nicht viel besser.

@ WKBG-Redman
"In USA ist doch jedem bewusst, dass dort geschossen und dannach gefrag wird."
Dem Klischee nach vielleicht.

@ benjaminx
"Wäre er nicht da eingestiegen, hätte der Mann nicht schiessen brauchen."
Schießen hätte er so oder so nicht brauchen.
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13.12.2014 11:13 Uhr von mario_o
 
+5 | -2
 
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Sorry, aber wer sich bei der bekannten Gesetzeslage in Amerika aufmacht, um als "Spiel" Alkohol und Marihuana aus fremden Garagen zu stehlen (Aussage des Freundes von Diren), der darf sich nicht wundern, wenn der Spaß durch eine Schrotflinte abrupt beendetwird.
Man hat sich an fremde Gesetzeslagen zu halten, egal wie unappetitlich oder dämlich sie wirken mögen, auch als Gast.
Sicherlich ein trauriger, unnötiger Todesfall - letztendlich hat das Opfer die Tat aber selbst provoziert.
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14.12.2014 17:57 Uhr von amaxx
 
+0 | -0
 
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Erster Satz:

Nachdem der amerikanische Hausbesitzer Markus K. einen deutschen Austauschschüler in seiner Garage erschossen hatte, soll dieser gejubelt haben.

Der Tote hat gejubelt? Ganz bestimmt!

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