12.12.14 14:19 Uhr
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Experte Frank Richter - Wie wir mit Pegida umgehen sollten

Frank Richter, Direktor der sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, erklärt die PEGIDA-Bewegung und zeigt Ansätze auf, wie man damit umgehen sollte.

Keinesfalls sind die Teilnehmer alles Rechtsextreme oder Neonazis oder Ausländerhasser, sondern Bürger, welche ihre Ängste durch Demonstrationen zum Ausdruck bringen, weil die Politik diese Ängste nicht wahrnimmt oder wahrnehmen will.

Als einen Lösungsansatz schlägt Herr Richter eine "große Asylkonferenz" vor. Man müsse miteinander reden.


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WebReporter: derlausitzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Experte, Pegida, Frank Richter
Quelle: t-online.de

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.12.2014 14:28 Uhr von KaiserackerSK
 
+47 | -5
 
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Ein dickes + für die News und den Mann. Er hat es absolut richtig erkannt. Klar gibt es auch extreme Idioten die dort mit laufen aber diese sind in der absoluten Minderheit. Die Ängste unserer Landesregierungen zielen nicht gegen diese Demos weil sie Angst vor Ausländerfeindlichen Subjekten haben, sondern weil sie sehen das die Menschen nachdenken und erkennen was alles in der Politik aus dem Ruder läuft. Der „Wintermarkt“ ich fasse es einfach immer noch nicht.
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12.12.2014 14:34 Uhr von Frudd85
 
+9 | -30
 
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12.12.2014 14:39 Uhr von Frudd85
 
+2 | -34
 
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12.12.2014 14:43 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+4 | -55
 
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12.12.2014 14:48 Uhr von Destkal
 
+23 | -2
 
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@JohnDoe_Eleven meistens sind es die hohlen rechten die mitmarschieren, nicht umgekehrt.
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12.12.2014 14:54 Uhr von Knutscher
 
+3 | -43
 
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12.12.2014 14:56 Uhr von Komikerr
 
+28 | -3
 
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Wenn man jahrelang, Sorgen und Nöte der einfachen Bevölkerung ignoriert, dann kommts zur "Verbrüderung" mit den Partein, die auch wenn sehr radikal, das aussprechen, was die einfache Bevölkerung quält.

Presse und Regierung bauschen das IS - Problem auf und dann wundern sich beide, warum der dumme Deutsche langsam mit denen ein Problem bekommt.
Die Regierung duldet und fördert eigentlich eine Islamisierung, seis mit dem Zwang, Kreuze aus dem Schulzimmer zu hängen, seis mit der Zwangsumbenennung von in Deutschland / Europa traditionellen Festen und dazugehörigen Märkten.
Vergessen wir auch nicht, dass zum Teil riesige Plakate aufgehangen werden, wo ich persönlich nur das Datum verstehe ( und ich spreche und lese 3 Sprachen ), weil es das einzige nicht türkische / arabische ist... mitten in deutschen Großsstädten.

Die Leute beginnen auf die Strasse zu gehen, die Politiker interessiert der Grund doch nicht, mit der Nazi Keule kann man alles wegfegen.

Ich hoffe inständig, dass man dem Herrn Richter zuhört und endlich in richtigen Maß reagiert
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12.12.2014 15:03 Uhr von perMagna
 
+31 | -2
 
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"Das macht diese Aktionen aber weder richtig noch vertretbar."

Ich halte das Recht auf friedliche Demonstration sehr wohl vertretbar.
Der eine will trotz Verbot demonstrieren und am liebsten dem anderen jedes Recht darauf verbieten.

"Der Staat darf mit Terroristen nicht verhandeln !"

Nana, mal Halblang, nur weil es gegen deine Ideologie geht, sind es noch lange keine Terroristen.
Für die Nazis waren die weiße Rose auch Terroristen, man muss immer aufpassen, dass man nicht glaubt, die Wahrheit gepachtet zu haben. Und man sollte aufpassen, nicht faul zu werden. Die Mehrheitsmeinung zu vertreten ist nämlich immer so herrlich einfach (siehe auch Nazizeit in Deutschland).
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12.12.2014 15:13 Uhr von TinFoilHead
 
+7 | -5
 
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Experte Frank Richter - Wie wir mit Pegida umgehen sollten

Wahrscheinlich so wie immer. Solange die BILD und diverse Medien noch hetzen, sollen wir uns alle furchtbar aufregen. Weil die Einen dafür sind, und die Anderen dagegen, naturgemäss.
Und in ein paar Wochen wird das nächste Thema diktiert, das uns alle interessieren, furchtbar aufregen soll, und aber vor allem dafür sorgen, das das Volk niemals Eins wird.

Denn dann würde es denen an den Kragen gehen, die mit Mitteln wie der Springerpresse und dem von den Bürgern auch noch selbst-, weil zwangsfinanzierten TV-Massenmeinungsbildungsanstalten jetzt mit allen Mitteln von sich selber, ihrem Handeln und Versagen, ihrer Klientelpolitik ablenken!
Indem sie immer wieder Teile des Volkes gegeneinander aufhetzen, und der Grossteil des Volkes leider schon so programmiert wurde, das dieser dies gar nicht bemerkt.

Für die "Elite" läuft alles nach Plan, die Blöden sind wir alle, wie immer!
Es will aber ja auch keiner was merken, sich aufhetzen lassen ist bequemer...
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12.12.2014 15:21 Uhr von blaupunkt123
 
+20 | -3
 
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Genau... Eine Asylkonferenz.

Weil die Politiker ja auch was ändern, bzw. ändern können.

Es werden weiterhin tausende Asylanten pro Woche kommen.
Das ganze ist doch sowieso schon nicht mehr zum auffhalten.

Wenn jede Familie die jetzt bereits hier ist, wie zuhause auch ihre 3-4 Kinder bekommt. Dann kann man sich das mal ausrechnen.
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12.12.2014 16:22 Uhr von Stray_Cat
 
+12 | -1
 
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Endlich kapiert mal einer was!
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12.12.2014 16:26 Uhr von Lornsen
 
+14 | -2
 
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eine Massenbewegung die Politik vor sich hertreibt und hoffentlich nicht unterwandert wird, vom sog. Verfassungsschutz, wie bei der NPD.
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12.12.2014 16:54 Uhr von Lornsen
 
+0 | -10
 
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12.12.2014 18:34 Uhr von einerwirdswissen
 
+3 | -3
 
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Eigentlich gabs da mal schon solche Gespräche.
Damals ging es darum, gegen den Grund für die Einwanderung/Asyl vorzugehen.
Aber wenn man Kriesen durch Unterlassene Hilfeleistungen oder durch förderung von Konflikten provoziert, gibt es natürlich mehr Flüchtlinge.
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12.12.2014 18:57 Uhr von silent_warior
 
+17 | -2
 
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Ich habe mir dazu gestern eine Talkshow angeschaut und muss sagen dass diese Leute immer schön am Thema vorbei geredet haben, die Fakten dann doch auf den Tisch gelegt haben, aber sie nicht zusammenbauen wollten.

Was gesagt wurde:
1. Von den diesjährigen 200.000 Asylanträgen (davor waren es 20.000 pro Jahr) wurde nur ein kleiner Teil abgelehnt und fast niemand wieder in die Heimatländer gebracht.

2. Über 70% der Leute hat überhaupt keinen Anspruch auf Asyl da ihre Heimatländer sicher sind.

3.Menschen die wirklich Schutz suchen, (z.B. aus Syrien) bekommen keinen Asylplatz weil alles voll ist da diese über 70% alle Plätze belegen.
Im Ausland ist bekannt dass aus Deutschland kaum jemand wieder abgeschoben wird wenn er erst mal drin ist.

4. Alle wissen dass es eigentlich an dem Geld liegt welches aufgebracht werden muss um die Menschen hier einzuquartieren zu können.
Ein großer Anteil der Leute von den Pegida-Leuten die dort mitlaufen geht es auch nicht so gut da sie finanzielle Probleme haben, da steckt eher Missgunst und Neid dahinter.

Sie denken dass die Steuergelder dann eben nicht genutzt werden können um ihren Lebensstandard einigermaßen zu sichern, anstatt dessen geht das Geld zu über 70% an Menschen die in die Wohlstandoasen geflüchtet sind.


Man muss es mal so sehen, da gibt es zwei Parteien denen es nicht gute geht. Zum einen die Leute hier die von ihrer Hände Arbeit nicht mehr leben können und dann die Leute aus dem Ausland die ebenfalls ihren Lebensstandard erhöhen wollen.

Es traut sich einfach niemand die 70% Wirtschaftsflüchtlinge abzuschieben da man Angst hat als Nazi tituliert zu werden.
Gleichzeitig können wir den Syrern die in ihrem Heimatland abgeschlchtet werden nicht helfen, es ist ja alles voll und kein Politiker fühlt sich dafür verantwortlich.

Es gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten:
1. Entweder wir erhöhen die Steuern damit die Wirtschaftsflüchtlinge hier bleiben können.
oder
2. Man wendet das geltende Asylrecht einfach mal an und schickt jeden Wirtschaftsflüchtling zurück.

In der Sendung wurde gesagt dass die Asylbewerber jetzt gleich arbeiten dürfen und das ist auch gut so.
Das Problem dabei ist dass sie oft kein Deutsch können und keine ausreichende Qualifikation haben.
Des weiteren ist ganz Europa momentan in einer Krise und es werden auch immer mehr Firmen "optimiert", das bedeutet dass Leute entlassen werden.
(in manchen Branchen ist natürlich sogar ein Aufschwung zu sehen, aber das gilt nicht für den Durchschnitt)
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12.12.2014 19:04 Uhr von erdengott
 
+13 | -3
 
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Wenn in den letzten 20 Jahren die Anzahl der Moslems in D von 2,7Mio auf 4,5 Mio zugenommen hat (lt. Spiegel) und man nichts unternimmt diesen Trend zu ändern, dann ist es nicht besonders weit weg geholt von einer Islamisierung zu sprechen. Es sind ja nicht nur knapp 1,8 Mio mehr in 20 Jahren sondern das ist praktisch auch eine Verdoppelung pro Generation. Wer weiß welche Variante sich fortführt?
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12.12.2014 19:08 Uhr von Golan
 
+15 | -2
 
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Naja, man muss unserer Führung ja auch nachsehen dass der deutsche Pöbel normalerweise alles schluckt was man ihm vorwirft. Von GEZ bis TTIP, die bekommen doch alles widerspruchslos durchgeboxt. Aktive Gegenwehr sind die halt nicht gewohnt. Jetzt sind sie verwirrt und holen erstmal die Universalwaffe gegen Deutsche aus der Kiste. Erst wenn das dann nicht mehr funktioniert werden sie wohl mit dem Steuerviech reden müssen. Hinter verschlossenen Türen werden sie das dann Schadensbegrenzung nennen.

[ nachträglich editiert von Golan ]
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12.12.2014 19:37 Uhr von silent_warior
 
+2 | -13
 
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12.12.2014 21:11 Uhr von 1199Panigale
 
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12.12.2014 21:35 Uhr von Lornsen
 
+14 | -0
 
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silent: der Islam oder die Muslime sind im Morgenland zu Hause. wir sind im Abendland.
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13.12.2014 05:05 Uhr von Sinaara
 
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Wie man damit umgehen soll?

GANZ einfach mitlatschen..... das hat überhaupt nichts mit rechts zu tun.
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13.12.2014 10:56 Uhr von NilsGH
 
+1 | -1
 
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Lob für die Äußerung, dass man diese Leute ernst nehmen muss. Aber das gleiche - wohl auch mit den gleichen Hintergrdanken - erzählen nun die ersten Politiker auch.

Aber:
"Als einen Lösungsansatz schlägt Herr Richter eine "große Asylkonferenz" vor. Man müsse miteinander reden."

Genau :-) Was der Herr da meint, ist wohl eher ZERreden.

So lange wieder Konferenzen, Gipfel und was weiß ich noch alles abhalten, bis die Pressefuzzies schreiben "es bewegt sich was" und dann zur Tagesordnung über gehen.

Es gibt genügend gute Vorschläge, wie man konstruktiv, sozial gercht und vor allem friedlich mit dem Thema umgehen sollte: Von Gesetzesänderungen über Lösungen zur Problematik der Heime bis hin zur konsequenten Umsetzung der aktuell geltenden Gesetze.

Leider müsste man dazu zwei Dinge tun: Geld in die Hand nehmen um die Situation der echten Flüchtlinge zu verbessern und vor allem darauf pochen, dass alle, die hier her kommen, sich auch an die Regeln und Gesetze halten.

Es ist nunmal kein Vorurteil sondern Realität, dass viele der vermeintlichen Flüchtlinge (also nicht jene, die wirklich vor Krieg und Lebensgefahr flüchten) hier eine zweifelhafte "Karriere" beginnen, wenn sie feststellen, dass Deutschland nicht das Paradies ist.

Ganz klar, das ist die Minderheit derer, die es nach Deutschland schaffen. Aber sie schüren die Sorgen der Bevölkerung und verschaffen so den echten Flüchtlingen einen schlechten Ruf.

Außerdem: Es gibt keine wirklichen Konzepte für die Zukunft. Wie geht es mit den Flüchtlingen weiter? Dürfen sie nach dem Ende der Konflikte im Herkunftsland bleiben? Oder gehen sie wieder zurück? Sollen sie wirklich arbeiten dürfen? Wäre das nicht eine weitere, staatliche Subventionierung von Billiglöhnern, neben "Aufstockern" bzw. 450/800,- € Jobs? Wie integrieren wir diejenigen, denen wir ein Bleiberecht oder sogar eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung zugestehen? Dazugehört auch, dass WIR (also die Bevölkerung) aktiv auf echte Hilfsbedürftige zugehen. Dadurch werden Parallelgesellschaften verhindert. Aber das wird ja wiederum durch die Vorurteile verhindert. Diese sind in den wenigen bösen Zuwanderern begründet, ... ein Teufelskreis.
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13.12.2014 11:45 Uhr von Frudd85
 
+0 | -3
 
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Schon lustig.
Manche Äußerungen hier offenbaren, wie recht diejenigen haben, die an Pegida kritisieren, dass sich dort berechtigte Sorgen mit Ressentiments zu einem Einheitsbrei vermischen. Wer nicht in der Lage ist, scheinbare von richtigen Problemen zu trennen (Reduxx), der braucht sich nicht zu wundern, dass er nicht ernst genommen wird.
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13.12.2014 14:24 Uhr von Frudd85
 
+0 | -2
 
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Nur am Rande, weil es ganz witzig ist:

https://www.youtube.com/...
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13.12.2014 16:25 Uhr von Frudd85
 
+0 | -3
 
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@Jens:
"Können nicht mal richtig Deutsch schreiben waren es wirklich sogenannte Nazis ?!"

Moment - weil die Schmierereien fehlerhaft waren, können es keine Nazis gewesen sein? Willst du das sagen?

Btw: "Deutsch" und "deutsch" ist nicht dasselbe - grade jemand, der darauf rumreitet, sollte darauf achten.

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