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Chemnitz: Flüchtlinge wollen für mehr Solidarität demonstrieren

Am kommenden Samstag soll auf dem Theatherplatz in Chemnitz eine Demonstration von Flüchtlingen stattfinden. Angemeldet wurden 200 Teilnehmer.

Auf der Demo, die unter dem Namen "Solidarität mit den Flüchtlingen" stattfindet, wollen die Asylbewerber auf ihre Rechte aufmerksam machen. Unter anderem fordern sie eine schnellere Bearbeitung ihrer Asylanträge sowieso ein Arbeitsrecht.

Zur gleichen Zeit will die Gruppe "Chemnitz wehrt sich" gegen eine vermeintliche Überfremdung durch Flüchtlinge demonstrieren. Unterstützung erhalten die Asylerwerber von der TU Chemnitz und Chemnitz nazifrei.


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WebReporter: bewerter3000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Flüchtling, Demonstration, Chemnitz
Quelle: mopo24.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2014 19:26 Uhr von Frudd85
 
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11.12.2014 19:28 Uhr von Jlaebbischer
 
+16 | -3
 
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Die Forderung nach der schnelleren Bearbeitung kann ich voll und ganz verstehen. So weit ich das bisher mitbekommen habe, müssen die Flüchtlinge bisher ewig warten, bis ihr Aufenthalts-Status geklärt ist.

Ich denke, niemand will gerne für Wochen sozusagen in der Luft hängen, ohne zu wissen, ob er bleiben darf, oder nach Hause zurückgeschickt wird.
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11.12.2014 19:35 Uhr von Frudd85
 
+2 | -19
 
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11.12.2014 19:49 Uhr von Frudd85
 
+1 | -18
 
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11.12.2014 19:56 Uhr von shovel81
 
+19 | -3
 
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Frudd85

je höher ausgebildet, desto besser.

Der war gut, an Dir scheint die Realität vor bei zu laufen.
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11.12.2014 20:19 Uhr von DEvB
 
+3 | -5
 
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@1199Pangale
"Darf ich dann auch demonstrieren weil ich mich hier im Ort nicht mehr sicher fühle ?"

Ja darfst Du! Das Demonstrationsrecht gilt auch für Dich... was hält Dich ab? Versuchs doch mal!

[ nachträglich editiert von DEvB ]
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11.12.2014 20:37 Uhr von Frudd85
 
+1 | -13
 
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11.12.2014 20:46 Uhr von Frudd85
 
+3 | -13
 
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11.12.2014 21:00 Uhr von Frudd85
 
+2 | -8
 
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@Prime.ra:

Woher kommt deiner Meinung nach die Diskrepanz zwischen Jammern und der von dir geschilderten Situation?

Ich kann hier leider wieder nur aus meiner sehr beschränkten Erfahrung berichten (ich selbst bin Geisteswissenschaftler): Mein Bruder ist promovierter Physiker. Dass er längere Zeit keinen Job hatte, lag daran, dass er sich nicht für eines der Angebote entscheiden konnte...
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11.12.2014 21:07 Uhr von CrazyWolf1981
 
+9 | -2
 
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Die Frage ist auch welche Flüchtlinge demonstrieren. Die Problemfälle von denen man ständig hört? Wo Polizei, Ärzte etc. nur mit schussicheren Westen hin können und bald täglich wegen irgendwelchen Straftaten anrücken müssen?
So sieht es doch überwiegend aus. Da wo Flüchtlinge untergebracht werden, steigt rasant die Kriminalität. Die paar, die sich gut in die Gesellschaft integrieren könnten gehen halt ziemlich unter.
Wenn man etwas verändern will, muss die Politik endlich aufwachen. Solange man die Kriminellen hier einfach machen lässt, steigt der Hass auf Asylanten immer weiter. Greift man aber ein, schmeißt Straftäter, Sozialschmarotzer und Integrationsverweigerer sofort raus oder buchtet sie direkt ein, bleiben am Ende vielleicht vermehrt die positiven Fälle übrig. Gegen die hätten dann die meisten Deutschen nichts.
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11.12.2014 21:09 Uhr von lopad
 
+1 | -8
 
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Interessant... immer meckert der Mob das die Flüchtlinge dem Steuerzahler auf der Tasche liegen. Jetzt wollen die Flüchtlinge eine Arbeitserlaubnis um eigenständig Geld verdienen zu können, aber das ist jetzt auch nicht okay?

Es gibt genug Berufe die man ggf. auch als ungelernter ausüben kann und keinen Hochschulabschluss oder Dr. Titel benötigt.

Auch wenn das der braune Mob nicht wahr haben möchte aber auch in Ländern wie Syrien gibt es sowas wie ein Schulsystem und ein gewissen Bildungsstand durch den man diese Leute sehr wohl in den Arbeitsmarkt integrieren könnte.
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11.12.2014 21:14 Uhr von Frudd85
 
+2 | -12
 
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11.12.2014 21:21 Uhr von CoffeMaker
 
+11 | -3
 
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Das Märchen von dem Facharbeitermangel bekommt das Volk serviert damit es sich nicht wundert warum man das Land mit Einwanderer flutet. Im Osten gibt es eine durchschnittliche Arbeitslosenquote zwischen 15-20%, im Westen bei ca 8%, da kann mir keiner sagen das es da keine Fachkräfte gibt bzw. man keine Fachkräfte gezielt aus der Arbeitslosigkeit umschulen kann.

Dahinter steckt ein Plan, das zeigt schon das man gezielt die "Flüchtlinge" aufhetzt und auch die Politiker sagen frei raus das die garnicht wollen das die Asylanten wieder in ihre Heimat irgendwann zurückgehen. Und mir kann keiner erzählen das das Fachkräfte aus Afrika sind, aus Ländern wo Bildungssysteme so hinter dem Mond sind und man dort schon als Gelehrter zählt wenn man 8 Klassen hat.
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11.12.2014 21:55 Uhr von Frudd85
 
+1 | -4
 
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Mainz und Genf (CERN).

Ich glaube, es ist vor allem Teilchenphysik. Aber auch hier: Nicht drauf festnageln. Ich hab mal in seine Diss reingeschaut und sie nach einer Seite wieder zugeklappt. Ich lese ja gerne wissenschaftliche Texte - aber Formelapparate ohne Narrativ... nein danke.
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11.12.2014 22:32 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -8
 
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@1199Panigale - Du musst überhaupt nicht die Fresse halten (also wenn Du eine Fresse hast sei es drum - schaut bestimmt scheuslich aus - mein Beileid hast Du). Aber Du könntest eine Demo organisieren z.B. gegen die Kriminalität und Drogendealerei dort. Wenn Du allerdings gegen alle Asylbewerber demonstrierst wirst Du wohl ein Problem haben.
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11.12.2014 23:27 Uhr von Golan
 
+9 | -1
 
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Rechnet man mal die Leute auf Fortbildungsmaßnahmen und den anderen Beschäftigungstherapien mit rein haben wir ein paar Millionen arbeitslose.

Da frage ich mich doch was passieren würde wenn dann noch alle Asylanten ein sofortiges Arbeitsrecht bekommen würden. Und wer würde davon profitieren?

Vielleicht sollte ich besser RTL gucken gehen, davon bekommt man ja Kopfschmerzen.
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12.12.2014 00:34 Uhr von Stray_Cat
 
+6 | -1
 
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Dass sie sich gegen die Trägheit des deutschen Beamtenapparates wehren, lässt sich ggf. nachvollziehen. Wenn ich auch nicht glaube, dass die Verwaltung in ihren Heimatländern schneller arbeitet (in etlichen dieser Länder sowieso nur mit "Sonderzuwendungen").

Das Ganze aber unter die Parole "Solidarität mit den Flüchtlingen" als FORDERUNG zu stellen, halte ich für extrem unklug.

Denn damit bestätigen sie die bisherigen Erfahrungen mancher und die Vorurteile vieler.

Und erzeugen selbst einen ganz natürlichen Widerstand.

Zur Erläuterung von "natürlich" in diesem Zusammenhang:
Wenn Dich jemand um etwas bittet, wirst Du in den allermeisten Fällen mit Verständnis und Großzügigkeit reagieren. Wenn jemand das Gleiche von Dir will und sagt, es sei Deine Pflicht, es ihm zu geben und es stünde ihm zu, erzeugt das ein ganz anderes Gefühl und die Aussicht auf Erfolg schrumpft erheblich zusammen.
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12.12.2014 14:29 Uhr von gugge01
 
+1 | -1
 
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Nun ja, man muss verstehen dass die „Flüchtlinge“ sich in Chemnitz nicht mehr ganz so wohl fühlen!

In den letzten Tagen hatten wir umfangreiche Drogen und Bordell Razzien und auf den Weihnachtsmarkt sind ständig Zivilsteifen unterwegs die wegen der Überstunden sehr ungehalten sind.

Außerdem enden die Versuche der „Flüchtlinge“ zu den weiblichen Vertretern der Russischen Mitbürgerpopulation soziale Beziehungen aufzubauen bestenfalls …. … beim Notarzt.

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