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Ehemaliges Franchise-Unternehmen von Burger King beantragt Insolvenz

Trotz zahlreicher Verhandlungsversuche wurden rund 89 Franchise-Unternehmen von Burger King geschlossen. Grund hierfür, dass das große Fast-Food-Unternehmen seine Belieferung eingestellt hat, aufgrund der vorangegangenen Skandale (ShortNews berichtete).

Nun stehen rund 3.000 Mitarbeiter vor dem Nichts, sie haben ihren Job verloren und wissen nicht weiter. Beim Insolvenzgericht ging nun der Antrag des Franchisers ein, das Unternehmen ist Pleite und braucht Hilfe.

Burger King sieht diese Veränderung positiv und spricht über neue Verhandlungen, um die Filialen wieder eröffnen zu können. Nachdem das Vertrauen in den Franchiser Yi-Ko Holding nachhaltig erschüttert war hofft man nun, dass unter neuer Führung eine bessere Zusammenarbeit möglich ist.


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WebReporter: ProCrushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Unternehmen, Insolvenz, Burger, Burger King, King, Franchise
Quelle: t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2014 15:48 Uhr von Maverick Zero
 
+7 | -1
 
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Ist das nicht schon zwei Tage bekannt? Naja egal.. wie auch immer. Das perverse an der Sache ist ja, dass nicht die Yi-Ko Insolvenz angemeldet hat, sondern die Tochet "Burger King Beteiligungs GmbH".
Die Holding hat ihr Geld sicher in den Steueroasen weggeschlossen. Und am Ende ist der einfache Mitarbeiter der Dumme.
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11.12.2014 16:25 Uhr von kbot
 
+1 | -1
 
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"wurden rund 89 Franchise-Unternehmen"
"Grund hierfür, dass das große Fast-Food-Unternehmen seine Belieferung eingestellt hat, aufgrund der vorangegangenen Skandale "
"Beim Insolvenzgericht ging nun der Antrag des Franchisers ein"

wenn Deutsch ein Voraussetzung für die Mitarbeit bei ShortNews ist, dann sollte diese Seite wohl geschlossen werden -.-
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11.12.2014 19:34 Uhr von TinFoilHead
 
+1 | -1
 
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Anstelle von Burger King hätte ich schon längst die ausstehenden Löhne der von Yi-Ko verarschten Menschen gezahlt, und diese Yi-Kos solange verklagt, bis diese irgendwo für 50cent Klos mit der Zunge reinigen müssen

Aber so sind sie halt, die Konzerne, der Ruf ist ihnen weniger wert, als einfach die ausstehenden Löhne zu zahlen, was ihnen ja sofort einen Imagebonus verschafft hätte.

Für den Konzern wären 3000 Löhne ein Klacks, nicht weiter erwähnenswert, Kaffeekasse.
Aber für viele der 3000 Ausgebeuteten geht es wohl nicht selten um Heim und Zukunft.

Heil Profit, Heil Wachstum, Heil Konsum...
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11.12.2014 23:40 Uhr von wombie
 
+1 | -1
 
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Schon irgendwie traurig. Da werden Mitarbeiter nach Strich und Faden ausgebeutet, und dann sind sie trotzdem erschuettert wenn sie den (miesen) Job verlieren. Dass Leute so viel Angst vor Arbeitsplatzverlust haben ist ein Armutszeugnis fuer (in diesem Fall) Deutschland. Ob es irgendwo besser ist weiss ich nicht.

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