11.12.14 12:41 Uhr
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Regierung macht mit der GDL Ernst

Die Regierung hat ihr Gesetz zur Entmachtung kleinerer Gewerkschaften durchgebracht. In Zukunft soll das Mehrheitsprinzip gelten. Damit sind kleinere Gewerkschaften außen vor.

Zitat: "Mit dem Gesetz zur Tarifeinheit wollen wir die Kooperation und gütliche Einigung bei Tarifkonflikten fördern", erklärte Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles. Dass damit das Streikrecht unterwandert wird, verschweigt sie.

Auch Gewerkschaften des Deutschen Gewerkschaftsbundes kritisieren das Gesetz als Aushebelung des Streikrechtes:VERDI, die Lehrergewerkschaft und die NGG sind in manchen betrieben so klein, dass sie dort keine Tarifpolitik mehr machen können.


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WebReporter: derlausitzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, GDL, Ernst
Quelle: t-online.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2014 12:41 Uhr von derlausitzer
 
+8 | -4
 
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Wieder ein Schritt zu Kappung von Errungenschaften, welche sich die Beschäftigten hart erkämpft haben.
Irgendwann wird es auch diejenigen treffen, welche sich durch kleine Unannehmlichkeiten, durch Streiks, gestört fühlen.
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11.12.2014 12:46 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+2 | -14
 
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11.12.2014 12:51 Uhr von Thoor
 
+11 | -2
 
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Ein Hoch auf den Lobbyismus.
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11.12.2014 12:53 Uhr von asianlolihunter
 
+5 | -12
 
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Sehr gut. Kann doch nicht sein das Gewerkschaften einfach mal so Infrastrukturen lahm legen können
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11.12.2014 13:03 Uhr von telemi
 
+8 | -0
 
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Bitte Titel Ändern. Es geht hier nicht um die GDL sondern aum ALLE Gewerkschaften!
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11.12.2014 13:09 Uhr von shadow#
 
+6 | -5
 
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Eigentlich müssten die SN-Idioten jetzt jubeln, nachdem sie immer auf die Gewerkschaften geschimpft haben.
Und dann beschweren sie sich wieder warum sie nicht mehr Geld verdienen...
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11.12.2014 13:15 Uhr von rubberduck09
 
+2 | -2
 
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Bevor wir alle auf eine Gewerkschaft einhauen: Um wie viel Geld gings denn bei den Streiks eigentlich? Kennt jemand die Fakten wie Durchschnittsgehalt bei welchen Arbeitsbedingungen? Zuschläge, etc? Erst damit kann man sich doch ein Bild machen ob die Lokführer ggf. tatsächlich zu wenig kriegen und ein Streik der die halbe Republik lahmzulegen droht gerechtfertigt ist.

Hier und nur hier kritisiere ich die Gewerkschaften. Wären ihre Positionen transparent könnte man auch mal Verständnis für ihr Handeln aufbringen. So hingegen ist das alles Geheimniskrämerei die ich nicht gutheissen kann. Und nein - ich will mich nicht umständlich durchs Internet wühlen müssen, bei solcherartigen Auswirkung auf die Allgemeinheit hat der Verursacher - in dem Fall die Bahn + GDL da für Transparenz zu sorgen.
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11.12.2014 13:42 Uhr von rubberduck09
 
+3 | -2
 
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@Zeitsprung2367
Und warum geht dann der Gewerkschaftsführer nicht hin und erklärt den Betroffenen - also in dem Fall dem Volk - die Situation so dass sie nachvollziehbar wird?
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11.12.2014 14:05 Uhr von Stray_Cat
 
+4 | -1
 
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Da werden wieder Blümchen auf Verpackungen mit Anti-Demokratie drin geklebt.

Es scheint, diese Regierung lässt nichts aus, was die notleidenden Konzerne unterstützen könnte.
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11.12.2014 14:09 Uhr von VerSus85
 
+2 | -8
 
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"Die Regierung hat ihr Gesetz zur Entmachtung kleinerer Gewerkschaften durchgebracht"

Sind sie selber dadran Schuld. Dieses völlig übertriebene Streiken ging einfach zu weit.
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11.12.2014 15:07 Uhr von Maverick Zero
 
+4 | -3
 
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Hey super!
Lasst uns doch als nächstes Gewerkschaften komplett verbieten! Dann können diese bösen Buben keine Wirtschaftsschäden mehr anrichten und Zugverbindungen während Fußballspielen lahmlegen. Diese Terroristen...
Schnell weg damit! Braucht doch eh keiner...

PS: Vorsicht! Dieser Beitrag kann Spuren von Sarkasmus und Erdnüssen enthalten.
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11.12.2014 15:07 Uhr von GroundHound
 
+5 | -2
 
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Ein Fall für das Bundesverfassungsgericht.
Übrigens: Streiken darf man auch ohne Gewerkschaften.
Wenn die Lokführer streiken, dann streiken sie.
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11.12.2014 17:08 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -3
 
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Das ist der falsche Schritt. Die sollten lieber solche Streiks verbieten die den Steuerzahler belasten oder für unhaltbare Bedingungen für die Öffentlichkeit sorgen.
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11.12.2014 19:19 Uhr von shadow#
 
+2 | -1
 
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Da sind sie wieder, die AfD-Wähler, die Gewerkschaften am liebsten morgen verbieten und die Funktionäre einsperren würden.
Wo die Reise hingeht, sieht man an England. Großartige Arbeitsbedingungen...
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11.12.2014 21:10 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+1 | -1
 
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ui 11 mal Minus!

Was spricht gegen einen Branchentarifvertrag der Lohndumping verhindert. Was spricht dagegen wenn Streiks allen (!) Beschäftigten der Firma zu gute kommen?

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