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Burger King: Verhandlungen mit Yi-Ko gescheitert

Die Verhandlungen des Fast-Food-Riesen Burger King mit dem Franchiser Yi-Ko sind gescheiter. Es konnte keine Einigung über die Zukunft der geschlossenen Restaurants und der 3.000 Mitarbeiter erzielt werden.

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) wertete das Scheitern der Verhandlungen als herben Rückschlag.

Die Lage bei den 3.000 Angestellten der Schnellrestaurants ist kritisch. Sie warten immer noch auf nicht gezahlte Gehälter.


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WebReporter: bewerter3000
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Burger, Burger King, Verhandlungen, King
Quelle: t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2014 18:02 Uhr von TinFoilHead
 
+6 | -5
 
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Ich würde mir die Kohle holen, und wenn ich aus meiner Ex-Lohnsklavenarbeitsstätte die Fritteusen abbauen würde und zusammen mit dem anderen Interieur irgendwo verschachern.

Die Yi-Ko-Typen haben dick ihre Konten voll, und die, die es erarbeitet haben, kriegen ihre Kohle nicht.

Typisch Deutschland!!!

Da würde ich dann das Gesetz die eigene Hand nehmen, da die deutsche Justiz ja sowieso nur auf Seiten der "Unternehmer", der "Arbeit"geber, der Wirtschaft, der Vermögenden ist.

Irgendwie muss man ja zu seinem Lohn und Recht kommen!
Es wird echt Zeit, das sogar in Deutschland die Duckmäuser mal aus ihrer Vasallenstellung herauskommen, sonst ändert sich hier gar nix.