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Volleyball-Bundesliga: CHV Dresden wird der Spielbetrieb verwehrt

Der Vorstand der Volleyball-Bundesliga (VBL) hat beschlossen den CHV Dresden nicht mehr am Spielbetrieb teilnehmen zu lassen. Auf den Verein kommen nun Unkosten von 35.000 Euro zu, die durch den Lizenzentzug und den Nichtantritt beim letzten Auswärtsspiel in Düren zustande kommen.

Den Dresdnern wird demnach der Spielbetrieb in der obersten Spielklasse für die kommenden drei Jahre verwehrt. Jedoch bestehen die Möglichkeiten sich für die 2. Bundesliga zu melden sowie gegen das Urteil vorzugehen.

Als Grund wurde zunächst der Absprung einer der Sponsoren und die dadurch entstandene Zahlungsunfähigkeit genannt. Wie jedoch der MDR erfuhr, bestehen zwischen dem Verein und der Spielbetriebs GmbH bisher unüberwindliche Meinungsverschiedenheiten.


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WebReporter: Katerle
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Bundesliga, Dresden, Volleyball
Quelle: mdr.de

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