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Nach CIA-Folterbericht: Nordkorea und China verbitten sich Kritik von USA

Die 500-seitige Zusammenfassung des Senatsberichts zur CIA-Folter hat Regimes wie Nordkorea und China veranlasst, sich jegliche Kritik an ihrem System von den USA zu verbitten.

Beide Länder werden wegen ihrer Menschenrechtsvergehen von den USA kritisiert und nun schlagen sie verbal zurück: Amerika habe selbst verdammenswert gehandelt.

Wenn die Welt weiter die Augen vor den Foltermethoden der USA verschließe, so sei diese "zum Werkzeug der tyrannischen US-Praktiken" geworden, hieß es aus Nordkorea.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, China, Kritik, Nordkorea, CIA
Quelle: spiegel.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2014 14:35 Uhr von ar1234
 
+14 | -18
 
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Ich weiß zwar nicht, was in China abgeht, jedoch weiß ich, dass es in Nordkorea doch ein wenig anders zugeht. Gegen ein Nordkoreanisches Arbeitslager dürfte Guantanamo ein Kindergarten sein.

Dennoch sehe ich es als richtig an, dass die USA wegen der Vorkomnisse kritisiert wird. Es sollte auf keinen Fall einfach so hingenommen werden.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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10.12.2014 15:00 Uhr von KaiserackerSK
 
+28 | -2
 
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Tja das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und der Freiheit. Nach dem 11 Sep. haben die Amerikaner nicht nur viele Menschen beerdigt sondern auch ihren Rechtsstaat zu Grabe getragen. Mit den Notstandsgesetzen konnte seit dem Tage jedes Grundrecht aufgehoben werden. Die Behörden mussten sich nur noch auf die nationale Sicherheit berufen und schon konnten sie machen was sie wollten. Wie viele unschuldige wohl unter Folter Dinge gestanden haben die sie nicht getan haben nur damit die Schmerzen aufhören möchte ich nicht wissen. Entweder man gesteht und wird für immer weggesperrt oder hingerichtet oder man hält es durch und verbringt sein restliches Leben mit den schweren Folgen der Folter.

geboren 17.September 1787 / gestorben 11.Semptember 2001
Ruhe in Frieden
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10.12.2014 15:36 Uhr von Timmer
 
+6 | -5
 
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Erstmal wieder Qualitätsjournalismus vom feinsten, denn die chinesische Newsbehörde Xinhua als Regierungssprecher zu bezeichnen, ist völlig bescheuert. Das ist als wenn bei uns die Bildzeitung nun als Regierungssprecher für die Außenpolitik tätig wäre.


Und dann mal jetzt ganz ganz ganz Objektiv:

1. Das die beiden Staaten den USA heuchlerei vorwerfen ist völlig ok, denn es stimmt Punkt Aus Ende. Fakt.

2. Das die beiden oben genannten Staaten aber selbst was veröffentlich, wird ein Traum bleiben.

Während Nordkorea ihre Texte hierzu verfasst haben, sind sicherlich 10 Personen in deren Arbeitslager gestorben.


Will hier nicht die USA verteidigen, aber die haben wenigstens jetzt mal nen Bericht rausgepackt. Das kannste von den Chinesen und Nordkoreanern nicht erwarten. Und dann gibt es noch Länder wie Brazilien mit ihren pikanten Sachen, die besser zu diesen Folterbericht schweigen.
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10.12.2014 15:56 Uhr von Peter323
 
+2 | -8
 
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USA ist sicherlich der falsche Staat für den fingerzeig.
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10.12.2014 18:31 Uhr von Bleifuss88
 
+2 | -3
 
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Im sich etwas Verbitten sind diese Ländern Weltmeister. Selbstkritisch wie Muslime. Dennoch sollten die USA die nächsten Jahre über beim Thema Folter besser den Rand halten.

[ nachträglich editiert von Bleifuss88 ]
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10.12.2014 18:42 Uhr von dunnoanick
 
+11 | -2
 
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Folter ist und war nie eine gute Methode um an Informationen zu kommen ... außerdem ist es menschenverachtend und so ...

Aber ich muss Nordkorea und China recht geben, dass die USA das Recht verloren haben (wenn sie es je hatten) vom hohen Ross herunter auf die anderen zu zeigen und zu kritisieren.
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10.12.2014 19:26 Uhr von creek1
 
+8 | -0
 
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@Robinlob

Du hast mal wieder nichts verstanden.
Es geht hier darum das die USA andere Länder wegen Menschenrechtsvergehen anprangern.
Wenn man so etwas macht muss man selbst eine reine Weste
haben, ansonsten sollte man die Fresse halten.
Was hat Russland mit dieser News zu tun ?
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10.12.2014 19:59 Uhr von Kostello
 
+0 | -0
 
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Das Prinzip: Andere davon abhalten, sich ein Stück vom Kuchen zu nehmen, dann hat den ganzen Kuchen für sich alleine.
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10.12.2014 20:24 Uhr von Humpelstilzchen
 
+2 | -2
 
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Das hat noch was aus dem Mittelalter, wo die "Hexen" gefoltert wurden!
Sie wurden gefesselt und in den Fluss oder See geworfen, und wenn sie untergingen und ertranken, dann waren sie unschuldig!
Schwammen sie allerdings auf dem Wasser und gingen nicht unter, dann waren sie Hexen!

Das zeigt mal wieder eindeutig, dass das mit dem Denken schon immer so eine Sache war!

Und wenn man sich mal klarmacht, was für ein Wahnsinn schon im Namen der "Gerechtigkeit" verzapft wurde, dann brauch man sich über nix mehr wundern, da gruselt es einem nur noch!

Und seit den Tagen beraten die Dohlen mit den Krähen, wie schwarz doch die Raben sind!

Ja ne is klar! Die Amis brauchen sich nicht für die Retter der Welt halten, eher für das Gegenteil!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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10.12.2014 21:55 Uhr von ms1889
 
+2 | -2
 
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nuja..ich lebe hier in hong kong... und ich lebe hier genauso frei wie in deutschland...

der bericht, snowden und der polizei rassismus...zeigen doch ganz klar...das es keinen unterschied in den dingen die im "verborgenen" ablaufen gibt (USA,Russland,China,Nord Korea usw.)...
ich wage zu behaupten, das es sowas genauso in deutschland geben wird...oder besser gesagt...wer einem nicht passt wird per gutachten zum psychopathen gemacht.
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10.12.2014 23:17 Uhr von Gorli
 
+3 | -1
 
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China ist ein autoritäres System, die Möglichkeiten sind da noch ganz anders als in den USA. Dort muss nicht alles so heimlich ablaufen, sondern die Polizei wirft dich ganz offen aus deiner eigenen Wohnung raus, weil du gegen den Staat geredet hast.

Naja und in NK rollt halt einfach der nächste Panzer über deine Wellblechhütte....
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11.12.2014 10:02 Uhr von Thomas66
 
+1 | -0
 
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ar1234
Woher willst Du wissen was in Nordkorea abgeht? schon in so einem Lager gewesen?
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11.12.2014 14:35 Uhr von sps
 
+0 | -0
 
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Die Freiheit wird es in der Welt erst wieder geben, wenn der Naturkapitalismus mit seinen wichtigsten Bestandteilen: Entkriminalisierung der Gesellschaft, neue Freiheiten genehmigen, die Einführung des Eurosatzes (Grundsicherung für ALLE EU-Bürgerinnen und Bürger) und die ökologische Beachtung der Neuinvestitionen. Die Konzentration der Welt auf die Eroberung des Weltraumes für die Sicherung von Rohstoffen und neuem Lebensraum der Menschen.
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12.12.2014 10:23 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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"Nordkorea und China verbitten sich Kritik von USA"
(tante_mathilda)

Nicht nachvollziehbar: Gibt es ähnliche Selbstkritik aus Nordkorea ( http://en.wikipedia.org/... ) oder aus China (Hongkong, Peking)?

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