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Luxemburg: Umstrittenes Steuermodell soll auch Disney & Co. begünstigt haben

Das umstrittene Steuermodell von Luxemburg soll weitere große Konzerne massiv begünstigt haben.

So profitierten auch Disney und Skype von den dubiosen Praktiken, wie das Internationale Konsortium für Investigative Journalisten (ICIJ) recherchierte.

Auf Hunderte Millionen Dollar Gewinn mussten die Firmen weniger als ein Prozent Steuer durch in Luxemburg ansässige Tochterunternehmen zahlen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Steuer, Disney, Luxemburg
Quelle: spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2014 12:24 Uhr von yeah87
 
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Junckers Idee oder was.....

Vom armen Mann wirds gezockt der sogenannte Steuerbauch damitndie reichsten der reichen auf kosten der Bevölkerung noch reicher werden.

Wer Cdu, Spd, wählt hat verdient zu zahlen den dieses Pack vor allem Cdu sorgen dafür.

Und bei dernlinken von Stasi zu reden ist haltlos den Stasi Merkel führt das Land.

Vor allem zum Leid der Mmittelschicht und unterschicht.

Nur anscheinend lernen die dummen nicht weil sie noch nicht genug blechen und wählen weiter diese Pest
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10.12.2014 12:37 Uhr von TinFoilHead
 
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„It´s class warfare, my class is winning, but they shouldn´t be."
„Es herrscht Klassenkampf, meine Klasse gewinnt, aber das sollte sie nicht“
Warren Buffett

Na, mal sehen, wie lange diese "Klasse" noch auf Siegeskurs bleibt....

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]
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17.12.2014 15:20 Uhr von Stray_Cat
 
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Das Ganze nennt sich "Tax Agreements".
Mir scheint, mein Finanzamt ist einfach nicht flexibel genug...

"Der Internettelefoniedienst Skype bekam demnach seit dem Jahr 2005 einen Steuerrabatt von bis zu 95 Prozent auf Lizenzeinnahmen."

"Neben Pricewaterhouse-Coopers tauchten demnach nun auch Deloitte, Ernst & Young sowie KPMG in den Daten auf. Insgesamt erhielt der Rechercheverband demnach 50 Advance Tax Agreements für 35 Firmen. Durch diese Abmachungen lassen sich Firmen von den Behörden im Voraus vorteilhafte Steuerkonstrukte absegnen.

Betroffen ist laut dem Bericht auch der Hygieneartikelhersteller Reckitt Benckiser (RB), an dem die deutsche Industriellenfamilie Reimann beteiligt ist. Der Konzern, zu dem Marken wie Calgon und Clearasil gehören, lasse über Luxemburg Milliardenkredite laufen, berichtete die Zeitung."

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