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Ire zu sechs Jahren verurteilt: Loch in acht Millionen Dollar teures Gemälde geschlagen

Andrew Shannon ging eines Tages ganz unauffällig in die Irish National Gallery in Dublin und schlug unvermittelt ein Loch in ein acht Millionen Dollar teures Gemälde von Claude Monet.

Er behauptet, er hatte in dem Moment eine Herzschwäche und fiel unglücklich in das Bild, dennoch wurde der 49-Jährige nun zu sechs Jahren Haft verurteilt.

Ein Zeuge hatte ausgesagt, der Mann habe absichtlich mit der Faust in das Gemälde geschlagen, zudem wurde die Attacke auf Videokamera gebannt. Shannon darf nun zusätzlich zu der Haftstrafe keine einzige Kunstgalerie in Irland mehr betreten.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gemälde, Loch, Ire
Quelle: dailymail.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2014 09:51 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
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Sechs Jahre Gefängnis wegen einer Sachbeschädigung? Hätte er eine Person geschlagen, wäre er vermutlich mit weniger davon gekommen. Materialwert kann nicht so hoch sein und nachmachen lässt sich so ein Bild auch.
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11.12.2014 19:08 Uhr von silent_warior
 
+2 | -0
 
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Weshalb hängt ein 8 Millionen $ teures Gemälde nicht wenigstens hinter einer Glasscheibe?

Wenn die Beleuchtung ordentlich durchdacht wurde und es nicht zu viele helle Flächen im Raum existieren gibt es auch keine Reflexionen und niemand merkt dass dort überhaupt eine Scheibe davor ist.

Mann könnte auch eine Scheibe aus Quarzglas nutzen, die ist zu 100% durchsichtig.

Das Original würde ich auch nicht unbedingt an die Wand hängen da es durch die Bestrahlung mit Licht permanent altert, sich Staub an der Farbe anheften kann und es unter anderem auch beschädigt werden könnte.

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