10.12.14 11:18 Uhr
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Dresden: 40 Nordafrikaner bei Drogenrazzia festgenommen

Am gestrigen Dienstagabend geriet eine Drogenrazzia der Polizei am Dresdner Hauptbahnhof außer Kontrolle.

Etwa 40, vorwiegend aus Tunesien stammende, Männer, bewarfen die Beamten mit Gegenständen und drohten ihnen mit abgebrochenen Flaschen.

Ein Großaufgebot der Polizei rückte an und nahm rund 40 mutmaßliche Drogendealer vorübergehend fest.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte / Delikte
Schlagworte: Polizei, Täter, Dresden
Quelle: bild.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2014 11:23 Uhr von blade31
 
+68 | -5
 
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Eine Familien Feier?
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10.12.2014 11:24 Uhr von benjaminx
 
+64 | -7
 
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"Es gibt keine Asylbewerber in Sachsen oder Thüringen"

Und woher kommen diese dann her? :)

Das zum Thema der fadenscheinigen Argumente unserer Politiker, wenn es darum geht dem Asylproblem aus dem Weg zu gehen.
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10.12.2014 11:25 Uhr von Kamimaze
 
+98 | -3
 
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Ich finde das Vorgehen der Polizei unmöglich, schließlich sind das Kriegsflüchtlinge aus Tunesien! Da man ihnen ja nicht zumuten kann, allein von staatlicher Unterstützung zu leben, müssen sie schließlich ihr schmales Geld mit etwas Drogenhandel aufbessern, klar dass die sich gestört fühlen und mit abgebrochenen Flaschen drohen, nur weil da plötzlich die Deutsche Polizei anrückt - und das Mitten in Deutschland!

Die sind schließlich Rechtsstaatlichkeit nicht so gewöhnt und darauf sollte man Rücksicht nehmen!

Unmöglich, keine "Willkommenskultur" mal wieder!!!
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10.12.2014 11:45 Uhr von AktenJoe
 
+12 | -43
 
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10.12.2014 11:50 Uhr von ABB1979
 
+56 | -3
 
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"legalisiert canabis und deutschland hat ein grosses problem weniger "

Dann begehen sie eben andere Straftaten wie Raub usw....dafür sind diese nordafrikanischen Kriminellen ja bereits in mehreren Städten bekannt.

Die gehören konsequent abgeschoben, denn es gibt keinen Krieg in Marokko, Algerien und Tunesien.
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10.12.2014 11:52 Uhr von quade34
 
+30 | -18
 
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AktenJoe... Nein, gebt der Polizei mehr Unterstützung. Und befähigt die Justiz zu härterer Bestrafung. 0,0 Gramm und keine Toleranz.
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10.12.2014 11:58 Uhr von Johnny Cache
 
+36 | -0
 
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Da sieht man mal wie arm diese Menschen sind. Können sich nur kaputte Flaschen leisten..
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10.12.2014 12:00 Uhr von friend61
 
+42 | -3
 
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Alle Ausländer die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sofort ausweisen ! In anderen Ländern ist so was normal. Nur wir müssen alles dulden und bezahlen !
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10.12.2014 12:03 Uhr von quade34
 
+25 | -2
 
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Darüber sollten die Demokraten mal Nachdenken. Montagsdemos verurteilen und Krimminelle streicheln. Das sind doch die Befindlichkeiten der Demonstranten, das linke Gebrüll schafft keine Ordnung.
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10.12.2014 12:03 Uhr von Kamimaze
 
+35 | -3
 
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@ABB1979

> "Dann begehen sie eben andere Straftaten wie Raub usw....dafür sind diese nordafrikanischen Kriminellen ja bereits in mehreren Städten bekannt."

Das machen sie trotzdem, auch neben dem Drogenhandel.

Wenn ich mit die Typen in der City so anschaue mit ihren fettigen Loden und den geschmacklosen, mutmaßlich geklauten Designer-Klamotten, naja...

Hier ist übrigens ein guter Artikel über unsere "Flüchtlinge" aus Tunesien, was übrigens eine demokraisch gewählte Regierung hat und wo es meines Wissen auch keinerlei politische Verfolgung gibt, dem übrigens einzigen Asylgrund in Deutschland: "Politisch Verfolgte genießen Asylrecht." (GG Artikel 16a, Abs 1).

Politisch verfolgt ist übrigens viel eher ein Herr Edward Snowden, seltsamerweise genießt aber ausgerechnet der kein Asylrecht in Deutschland, sondern im bösen, bösen Unrechtsstaat Russland, naja...

So, und jetzt der Artikel...

--> http://www.sz-online.de/...
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10.12.2014 13:01 Uhr von Warpilein2
 
+31 | -1
 
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"...bewarfen die Beamten mit Gegenständen und drohten ihnen mit abgebrochenen Flaschen.

Ein Großaufgebot der Polizei rückte an und nahm rund 40 mutmaßliche Drogendealer vorübergehend fest."
Na wer findet da den Fehler

-.-´ U-Haft schnell verfahren für den Asyl antrag, abschieben ... fertig aus die Maus
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10.12.2014 13:18 Uhr von Gimpel1952
 
+23 | -4
 
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Und das ist erst der Anfang .Wenn diese, ach so armen Einwanderer, Flüchtlinge , Kriegsopfer, Migranten oder Asylbewerber erstmal wissen, wie armselig unsere Justiz funktioniert,gehts erst mal richtig los . Dann haben wir hier Chicago bzw. Kolumbien.Da lob ich mir die Chinesen. Kopf ab und fertig.
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10.12.2014 13:45 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+3 | -30
 
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10.12.2014 14:01 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -15
 
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10.12.2014 14:15 Uhr von T¡ppfehler
 
+3 | -2
 
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In Dreseden gibt es wenigstens noch ein paar ausländerfreundliche Geschäftspartner der Tunesier. Niemand kann behaupten, dass alle Sachsen rechtsradikal sind.
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10.12.2014 14:29 Uhr von borussenflut
 
+15 | -1
 
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Wie kann je Polizei nur diese armen Flüchtlinge
festnehmen ?
Vermutlich waren das rechte Kräfte innerhalb der Polizei.
Scheiß Nazis !
Die wollen den Flüchtlingen doch nur was anhängen!

[ nachträglich editiert von borussenflut ]
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10.12.2014 14:42 Uhr von floriannn
 
+6 | -1
 
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Die bestehenden Gesetze müssten verschärft werden, denn sonst wird man die Dealer nie los.
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10.12.2014 14:50 Uhr von Tropan01
 
+3 | -0
 
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Läuft in Sachsen
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10.12.2014 16:58 Uhr von der_motzer
 
+1 | -15
 
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10.12.2014 17:11 Uhr von Lapis
 
+16 | -0
 
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10.12.2014 14:42 Uhr von floriannn


Die bestehenden Gesetze müssten überhaupt erst angewendet werden.

Asylanten aus Tunesien? Urlaubsland für Europäer und demokratisch gewählte Regierung. Personalien, Fingerabdrücke ect. festsetellen und 24 Stunden später wieder in der Heimat zurück.
Das würde jeder max. 2mal machen und dann würde sich das überall in Afrika, Osteuropa und Asien rumsprechen.

95% - 98% aller Asylanten sind laut Gesetz in den letzten 20 Jahren in der BRD nicht asylberechtigt gewesen.

Trotzdem werden sie geduldet. Maizere hat sogar die 150 000 Abgelehnten der letzten 2 Jahre einen Daueraufenthalt zugeschanzt.

Unsere staatlichen Organe , Richter, Politiker, Ämter sind alles Rechtsbrecher.

Sie brechen die eigenen Gesetze. Bei der Asylgesetzgebung, bei Euro usw.

[ nachträglich editiert von Lapis ]
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10.12.2014 20:06 Uhr von XFlipX
 
+8 | -1
 
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Interessanter Artikel der Mopo24 nach den Vorfällen am Dresdener Hauptbahnhof.

"Warum kommen so viele Tunesier nach Sachsen?"

http://t1p.de/...

"Da sich in den vergangenen Jahren die politische Situation in Tunesien deutlich stabilisiert hat, wird nur ein Bruchteil der Anträge überhaupt akzeptiert. Die Abgelehnten werden, wenn die Passfrage und alle Formalien geklärt sind, abgeschoben.

Und hier beginnt das Problem! Angeblich sollen dann viele ihren Ausweis wegschmeißen und sich einen Namen ausdenken. Das macht die Abschiebung sehr schwierig. Andere verschwinden einfach aus den Heimen (vor allem in Westdeutschland der Fall) und ziehen als "Illegale" durch Deutschland.

Deshalb sind Ausländer, die am Dresdner Hauptbahnhof mit Drogen dealen, in den seltensten Fällen Asylbewerber, sondern Illegale, die schon Jahre hier sind und sich in mafiösen Strukturen bewegen. In der öffentlichen Wahrnehmung sind es allerdings Asylbewerber, was dem Ruf der echten Flüchlinge nicht gut tut.

Eine öffentliche Aussage, warum meist junge Männer und kaum Frauen aus Tunesien kommen, fehlt bislang. Der Vorwurf, diese Männer kommen absichtlich nach Deutschland, um hier das schnelle Geld zu verdienen, liegt in der Luft.

Fakt ist, dass gehandelt werden muss. Auch deshalb hatte Innenminister Markus Ulbig (50, CDU) im MOPO-Interview die Sondereinheiten gegen kriminelle Ausländer angekündigt."

XFlipX

[ nachträglich editiert von XFlipX ]
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10.12.2014 22:09 Uhr von Holzmichel
 
+7 | -1
 
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----"Etwa 40, vorwiegend aus Tunesien stammende, Männer, bewarfen die Beamten mit Gegenständen und drohten ihnen mit abgebrochenen Flaschen. "----

Wer so etwas macht, sollte unverzüglich ausgewiesen werden!
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11.12.2014 09:53 Uhr von psycoman
 
+3 | -0
 
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Für soetwas haben Polizisten Schusswaffen und Schlagstöcke. Bitte die Straftäter umgehend in ihre Heimatländer abschieben, dankeschön.
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11.12.2014 13:57 Uhr von Monika3
 
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Ich glaube ich habe Vorurteile gegenüber diesen armen schwarzen Menschen aus Afrika. Oder wieso drängt sich mir dauernd der Gedanke auf, sie mit einem Schlauchboot zurück nach Afrika rudern zu lassen?
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11.12.2014 20:58 Uhr von Schmollschwund
 
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Kurz nach der Wende war ich mit einem Kumpel im Osten. Wenn wir was zu rauchen wollten, liefen wir in das Haus in dem die Männer mit dunkler Hautfarbe leben mussten. "Da kriechste imma wat"

Ich denk, in anderen größeren Städten wird´s nicht arg viel anders ausgesehen haben. Bei der News denke ich: Scheinbar braucht die Politik mal wieder Erfolgsmeldungen.

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