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Schweiz: Gemeinde muss wegen einer einzigen Flüchtlingsfamilie Steuern erhöhen

Schon mehrfach wurde über die Gemeinde Hagenbruch in der Schweiz berichtet, die unter den enormen Zahlungen für eine Flüchtlingsfamilie aus Eritrea leidet (ShortNews berichtete).

Nun kam, was viele befürchteten: Wegen dieser Flüchtlingsfamilie, die sich nicht integrieren möchte, müssen die Steuern für alle Einwohner um sechs Prozent angehoben werden.

Auslöser waren letztendlich verschiedene Maßnahmen, die die Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde angeordnet hatte, weil sich die Familie nicht integriert. Diese enormen Kosten muss die Gemeinde übernehmen.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Gemeinde, Einwanderer
Quelle: blick.ch

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2014 09:59 Uhr von Rechtschreiber
 
+35 | -4
 
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Moment mal: Vier von sieben Kindern sind in staatlicher Obhut. Die Unterbringung kostet 360.000 CHF im Heim für die Kinder pro Jahr? Sagt mal - geht´s noch?

10.000 CHF pro Monat und Kind? Ich wrüde sagen, da ist nicht die Flüchtlingsfamilie schuld, sondern schlichtweg ein total gestörtes System dahinter!
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10.12.2014 10:16 Uhr von Holzmichel
 
+33 | -6
 
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----"Nun kam, was viele befürchteten: Wegen dieser Flüchtlingsfamilie, die sich nicht integrieren möchte, müssen die Steuern für alle Einwohner um sechs Prozent angehoben werden."-----

Wer sich nachweislich nicht integrieren möchte, sollte bitteschön in seine Heimat zurückkehren!
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10.12.2014 11:05 Uhr von baddrig
 
+2 | -0
 
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@Rechtschreiber

Wenn man alles berücksichtigt (Nahrung, Betreuer, und und und) ist eine solche Unterbringung in Deutschland mit Sicherheit nicht billiger...
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10.12.2014 11:17 Uhr von xarxes
 
+7 | -2
 
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@Rigne
Noch. Aber irgendwann wird das Fass überlaufen und die Deutschen stehen auf, bzw. nicht ein mal mehr nur die Deutschen, sondern die meisten Europäer!
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10.12.2014 11:22 Uhr von friend61
 
+5 | -1
 
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@xarxes,
wäre schön wenn alle mal aufstehen würden. Aber in Deutschland geht es wohl allen noch zu gut !
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10.12.2014 13:00 Uhr von lucstrike
 
+1 | -1
 
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Ja der Deutsche steht auf, um sich dann aufs Sofa vorm TV zu flenzen ...
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10.12.2014 13:04 Uhr von ThomasHambrecht
 
+8 | -0
 
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In Deutschland stehen sehr viele auf. Sie werden dann aber ins rechte Lager gedrängt und als allgemein ausländer-feindlich gestempelt.
Ich erinnere daran, dass sogar Heime angezündet wurden.
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10.12.2014 13:15 Uhr von dommen
 
+0 | -0
 
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Rechtschreiber: Das ist korrekt was du da schreibst. Das Problem liegt unteranderem darin, dass der Bund viele ursprünglich bei ihm liegende Angelegenheiten an die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde ab delegiert hat. Seit dem ist die Massnahme- und Verordnungsfreudigkeit bei uns enorm gestiegen. Das betrifft übrigens nicht nur Flüchtlingsfamilien.
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10.12.2014 14:03 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+5 | -0
 
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Die Schweiz ist das einzige Land auf dieser Erde wo ich als Ausländer kein schlechtes gewissen hätte, wenn ich mich auf deren sozialen Hängematte ausruhen würde, immerhin wurden die kürzlich zu dem Thema befragt.

Mit einem traurigen Ergebnis, das zwei drittel für mehr Einwanderung sind, also bitte, das gehört nunmal dazu wenn man nicht kontrollieren will!
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10.12.2014 14:14 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -5
 
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@rigne - mich würde einfach mal interessieren was Du den so für das deutsche Gemeinwohl oder den deutschen Steuern machst. Denn wie Du schreibts - zahlen ja die Michel und da Du Dich ja nicht dazu zählst? Was zahlst Du an den deutschen Staat? Oder lebst Du nur von ihm?
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10.12.2014 14:21 Uhr von AMB
 
+3 | -0
 
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Mir erscheint es irgend wie eigenartig. Wenn ich einen Gast beherberge, dann kann er von meinem Teller mit Essen und unter meinem Dach mit Wohnen.
Ihm jedoch in meinem Garten einen Bungalow zu bauen, wäre nicht dabei.

Für mich wäre klar, daß es eine Prioritätenreihenfolge gibt, in der der Gast wohl alls volles Mitglied der Familie gewertet wird aber ich würde keinem Gast mehr zugestehen als den eigenen Familienmitgliedern, wenn es eine länger andauernde Leistung ist. Das eine Mittagessen oder das Wochenende an dem halt die Weihnachtsgans stirbt, weil der Gast unerwartet aufkreuzte ist keine Dauerbelastung und obliegt anderen Regeln.

Hier jedoch würde ich das dort Lebende Volk mit Vorrang bedenken. Ich weiß nicht wie hoch der Steuersatz überhaupt ist, aber wenn eine 6% Steigerung ansteht, dann würde ich erst mal ermitteln, wie viel die Gemeinde Bürger zusammen im Schnitt haben und kein noch so netter Asylant würde bei mir auf mehr als das Anspruch haben. Es geht nicht, daß man Dauergäste besser ausstattet als die eigenen Leute. Wenn sie mehr wollen, sollen sie was dafür tun oder sich trollen.

Wieso man das überhaupt mit macht ist mir ein Rätzel, weil 360000 Franken hätten auch greicht um denen eine Wohnparzelle zu bauen. Vielleicht wäre es besser ihnen eine Kasernen ähnliche Unterkunft zu gewähren, dort wird man mit Essen und einem Schlafplatz versorgt und es gibt einen täglichen Ablauf, in den man sich einbringen kann. Wäre für einen echten Flüchtling in meinen Augen immer noch besser als zu gehen. Dort könnte man dann Eingliederungsmaßnahmen wie Sprachvermittlung und sonstiges auch koordiniert und vergünstigt vorantreiben. Wems nicht paßt, der könnte sich ja selbst was besseres organisieren, Falls er bereit ist dafür ensprechende Gegenleistungen zu bringen.
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10.12.2014 22:24 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -2
 
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@bleibcool - was willst Du mir mit dem langen kopierten Text sagen und heisst Du Rigne?

Du musst immer bedenken:

Wird endlich deutlich, dass der linksorientierte Teamgeist chromolithographisch positiv versagt, wäre es unannehmbar, dass die dezitiert chronologische Performance ionisiert hypokratisch der Öffentlichkeit bisher nicht zugänglich war, unter der Voraussetzung, dass die ideologisch normale Risikobereitschaft chronologisch zentralisiert die Ökonomie ökologisiert.

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]

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