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Bonn: Haus der Geschichte zeigt, wie Deutschland zum Einwanderungsland wurde

Mittlerweile ist Deutschland nach den USA das zweit-beliebteste Einwanderungsland der Welt. Das Bonner Haus der Geschichte zeigt in der aktuellen Sonderausstellung, wie es dazu kam und wie die Einwanderer die Gesellschaft der Bundesrepublik beeinflussen.

Insgesamt werden 800 Exponate ausgestellt, darunter auch das Moped, welches im Jahr 1964 der einmillionste Gastarbeiter bekam. Ein weiteres Ausstellungsstück ist ein selbst gebastelter Ramadan-Kalender, welcher über 30 Geschenke-Säckchen verfügt und einen Adventskalender imitieren soll.

1955 kamen die ersten Gastarbeiter aus Italien, da im Wirtschaftswunderland Deutschland dringend Arbeiter gebraucht wurden. In den 60er Jahren folgten Gastarbeiter-Verträge mit Spanien, Griechenland, Portugal, Jugoslawien und schließlich auch der Türkei.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Deutschland, Haus, Bonn, Geschichte
Quelle: derwesten.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.12.2014 22:06 Uhr von blonx
 
+5 | -25
 
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09.12.2014 22:28 Uhr von borussenflut
 
+4 | -6
 
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RO 80 oder was ?
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09.12.2014 22:47 Uhr von CrazyWolf1981
 
+35 | -8
 
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Der einzige Unterschied zu früher, wie der Name Gastarbeiter schon sagt: die kamen zum arbeiten. Sowas wie heute, dass die herkommen können, bekommen ihr Leben lang alles in den Hintern geblasen ohne jemals was für tun zu müssen, gab es da glaube ich nicht. Entsprechend dürfte auch die Gewaltbeteiligung von denen in der Zeit nicht so ein extremes Niveau gehabt haben wie heute.
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10.12.2014 00:44 Uhr von Nox-Mortis
 
+21 | -4
 
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Sollten lieber gleich mal zeigen, wie wir ein Abschiebungsland werden.
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10.12.2014 01:16 Uhr von blonx
 
+3 | -6
 
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In ganz Europa fanden immer wieder Völkerwanderungen statt, nur waren die vor dem Zweiten Weltkrieg nur selten staatlich reglementiert. In Zuge der Industrialisierung kamen die meisten Einwanderer aus Osteuropa bzw den polnischen Gebieten. Zu gewissen Zeiten war Polnisch die meist-gesprochene Sprache im Ruhrgebiet.
Die mongolischen-asiatischen Einflüße stammen aus der Zeit des Einfalls der Hunnen in das römische Reich, ist also schon eine Weile her.
Insofern gab und gibt es schon immer in Europa Einwanderungen von anderen Völkern.
Hier zu sagen, dass war mal völlig normal, aber jetzt ist es übel und schlecht, ist schon fast schizophren.
Einwanderungsland heute heißt, dass viele Flüchtlinge nach Deutschland kommen wollen, die Zuwanderung aber staatlich reglementiert ist. In früheren Zeiten gab es solche Definitionen nicht.
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10.12.2014 06:09 Uhr von asianlolihunter
 
+2 | -11
 
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@ Nox-Mortis
Und mir dir sollen die anfangen
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10.12.2014 11:16 Uhr von holly47
 
+4 | -3
 
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So viele Fachkräfte,.Drogendealer, kann doch kein Land gebrauchen und dann kommen fast nur junge Männer aus Afrika die brauchen doch auch Frauen wo sollen die denn herkommen
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11.12.2014 00:19 Uhr von Lornsen
 
+0 | -0
 
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das Haus gab´s auch ´mal in Salzgitter
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11.12.2014 14:29 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -0
 
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@Hibbelig

Richtig sonst hat such ja such gar nichts geändert. Nur das man Leute die früher gekommen sind hat arbeiten lassen. Jeder der heutzutage einwandert und nicht aus der ersten oder bedingt aus der 2 Welt kommt muss erstmal Asyl beantragen. Anders kommt man hier nicht wirklich rein. Dann darf man aber noch nicht richtig wohnen, geschweige denn arbeiten. Das darf man erst wenn der Antrag entschieden ist. Das dauert oft Jahre.

Das führt dazu, das jeder der arbeiten möchte es nicht darf. Selbst Ärzte von denen wir durchaus welche gebrauchen könnten versauern dann anstatt nen auffrischungskurs zu kriegen.

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